Die Verschollene Chronik Multi-Cache
Eodan: Es ist an der Zeit für die Chronik weiterzureisen. An diesem Ort ist sie aufgrund massiver räuberischer Züge Ungläubiger vor unheiligem Zugriff nicht mehr sicher.
Möge der Wächter sie weiterhin gut schützen!
Eodan
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Als im Jahr 1243 die Klosteranlage Marienborn aus der Hohen Mark bei Haltern am See in Coesfelder Gebiet umgesiedelt wurde, soll - so eine unbekannte Überlieferung - eine junge Nonne das wichtigste Hab und Gut des Klosters - die erste ursprüngliche Klosterchronik - aus Sorge über Überfälle während der Reise in der Nähe ihrer ehemaligen Wirkungsstätte versteckt haben. Einzig einer engen Vertrauten offenbarte sie kurz vor der endgültigen Abreise das streng geheime Versteck. Es gelang dieser Vertrauten bis zum jüngsten Tag, das gut gehütete Wissen vor dem Zugriff fremder, räuberischer Wegelagerer fern zu halten und unbeschadet an ihre Nachfahren weiterzureichen.
Ist es dein dringlichster Wunsch, deinen Namen in der edlen Chronik zu verewigen, so suche mit Hilfe der oben angegebenen Koordinaten einen Ort auf, an dem die junge Nonne bei ihrer Wanderung nach Coesfeld an einem Strauch mit Dornen hängengeblieben ist und sich ein Loch in das schwesterliche Gewand gerissen hat. Du findest hier einen Hinweis, der dir helfen wird, nach dem heutigen Wächter der Chronik Ausschau zu halten. Triffst du auf den Wächter, erfahre seinen Namen und beachte den Hinweis, wie auf der Suche nach dem begehrten Schriftstück weiter zu handeln ist.
HAPPY HUNTING!
Eodan und die Waldkobolde
Vor deinem Aufbruch in dieses Abenteuer noch einige wichtige Anmerkungen:
Mit einem motorisierten Cachemobil kann man bei N51/45/200 und E 007/04/900 mit der Erlaubnis der Anwohnerschaft parken. Um die Suche nach der Chronik als einen ca. 2,5 km langen Rundwanderweg anzugehen, sollte man vom Parkplatz aus unbedingt zu Fuß die Anliegerstraße hinauf gehen und unmittelbar hinter der zweifarbigen Sperre rechts dem wilden Weg in den Wald folgen. Der ingesamt recht gut erkennbare Wanderweg muss erst in Höhe des Finales für einige Meter verlassen werden. Als Tipp gilt: lieber einige Meter mehr geradeaus laufen, als auf dem ersten zeckenüberwucherten Pfad seitwärts in die Wildnis abzuschweifen. So begibt man sich auch nicht in die Gefahr, privates, landwirtschaftliches Gelände zu betreten. Es muss nicht gegraben und nichts auseinander geschraubt werden. Tier- und Pflanzenwelt sind stets respektvoll zu behandeln und dürfen in ihrer natürlichen Umgebung nicht ge- bzw. zerstört werden. Das Mitbringen eines Schreibwerkzeugs kann von Vorteil sein und für den Erstfinder liegt ein kleiner, australischer Silberling bei.
Additional Hints
(Decrypt)
Fgngvba 2:
K = Ohpufgnoranamnuy qrf Jäpugreanzraf
L = Fhzzr qre Ohpufgnorafgryyrajregr qrf
Jäpugreanzraf vz NOP
Sbezry: K * 49 z haq 3 * L - 36 Tenq
Svanyr:
ivrynezvtr Uvzzryfnaorgreva
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