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Hunsrücker Sagen #10 - Halsenbacher Kuhhirtskreuz Multi-Cache

Hidden : 8/19/2011
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Diese Cacheserie soll Euch Sagen und Legenden vom Hunsrück, speziell vom Vorderhunsrück, näher bringen und Euch zu den Schauplätzen dieser Geschehnisse bringen. Wenn ihr weitere Sagen und Legenden im Vorderhunsrück kennt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns diese per Email überliefern könntet.

Hunsrücker Sagen #10 – Halsenbacher Kuhhirtskreuz

Auf unserem Schulhof, hart an der Halsenbacher Dorfstrasse steht unter den Wipfeln von vier mächtigen Tannen ein altes Holzkreuz. Seit Jahrzehnten steht es da und trotz jedem Wetter. Um dieses verwittertes, altes Holzkreuz rangt sich eine sagenumwobene Geschichte.

Kuhhirtskreuz

Die Sage:

Vor vielen Jahrzehnten gab es in unserem Heimatdorf, in dem sich damals die Bewohner als kleine Landwirte mühsam, aber redlich von Ackerbau und Viehzucht ernährten, drei Hirten: Einen Kuhhirten, einen Schafhirten und einen Schweinehirten. Im Morgengrauen zogen die Hirten durch das Dorf und auf den Klang ihrer Hörner hin öffneten die Leute die Stalltüren. Auch die Tiere kannten die den vertrauten Klang und folgten ihren Hirten. Die zogen die Dorfstrasse hinauf und sammelten sich auf Kleinziperswasen, dem heutigen Schulgrundstück. Dann zog der Kuhhirt mit dem Rindvieh in den Stockschlag, der Schweinehirt trieb die Schweine in den Wald und der Schafhirt führte seine Herd auf die Heide. 

Eines Morgens, als sich die Hirten wiederrum wie üblich auf dem Kleinzisperswasen mit ihren Herden versammelt hatten, geschah das Schreckliche. Ein Stier wurde plötzlich wild und ging auf den Kuhhirten los. Noch ehe der erschrockene Hirt dem Tier ausweichen konnte, nahm ihn der Stier auf die Hörner und schleuderte ihn in die Luft. Als der Kuhhirt dann zur Erde fiel, wurde er von dem wütenden Stier zu Tode getrampelt. 

Zum Andenken an dieses schreckliche und traurige Ereignis haben unsere frommen Vorfahren dem Kuhhirten ein Kreuz errichtet. Man nennt es heute noch das Kuhhirtskreuz. Und wenn die Männer an diesem erwürdigen Kreuz vorbeigehen, lüften viele von ihnen fromm ihre Mütze und die Frauen schlag erfürchtig das Kreuzzeichen. 

Die vorstehende Sage wurde zusammengestellt nach den Niederschriften der Schulkinder: Erni Mayer, Edeltraud Krechel und Christa Liesenfeld 

(Quelle: Hinweisschild am Kuhhirtskreuz)  

Durch diesen Multi sollt ihr an die Orte der Geschehnisse geführt werden: An den Kleinziperswasen, in den Stockschlag, in den Wald und auf die Heide! Löst dazu folgende Aufgaben, um das Final zu finden:  

Station 1 Kuhhirtskreuz: N 50° 10.359 E 007° 33.253 

Gegenüber des Kuhhirtskreuz auf der anderen Straßenseite befindet sich ebenfalls ein Steinkreuz. Welche Jahreszahl steht auf dem Kreuz? 19AB 

Station 2 Eifel-Aussicht: N 50°10.224 E 007°32.693  

Geht nun zur 2. Station über Feldwege. Ab 100 m Luftlinie vor der 2. Station auf dem Feldweg aus Richtung Halsenbach kommend, drehe dich um und schaue Richtung Halsenbacher Kirche. Finde den Punkt an dem der Halsenbacher Kirchturm und ein Strommast zur Deckung kommen. In welchem Abstand CD Luftlinie(18 m, 63 m oder 87 m) zur 2.Station befindet sich dieser Punkt?  

CD = 18 m, 63 m oder 87 m  

Station 3 Gedenkkreuz: N 50°10.200 E007°32.630  

Wie oft kommt der Buchstabe E in der Bitte an den Herrn (unten) vor? = EF 

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Final:  

N 50°10.AFE 

E007°32.(DCB)+131 

Viel Spass wünscht Euch die Bande! 

Additional Hints (No hints available.)