Bereits 100 m
entfernt von Tommys Lager hörten wir bekannte Klänge, die so gar
nicht zu den Tönen bei Leo passten. Tommy gab sich also die volle
Dröhnung. Vor seinem Krankenlager stiefelte ganz aufgeregt seine
Freundin Robby (original: Roberta) herum. Jedesmal wenn er krank
wäre, würde er sich immer abwechselnd seine beiden Lieblingsplatten
„reinziehen“. Und nach zwei Tagen ginge es ihm wieder
gut. Eine tolle Medizin! Gerade war wieder einmal der A.te
und damit letzte Titel der älteren Scheibe verklungen; und schon
bald dröhnte der 1. der insgesamt B Titel der anderen Platte
durch die Umgebung.
Trotz des „Lärms“ hatte uns Tommy nun doch bemerkt und
kam kurz, schniefend und schnaubend, zu uns herüber. Er dankte sehr
herzlich für die Grüße & Wünsche seines Vetters und brubbelte
etwas vom heutigen großen Nacht-Treffen der Catsinos und der
Mauzitos, bei welchem er, gerade heute, als Boß der Ersteren wegen
seiner „Grippe“ nicht dabei sein konnte. Nahe N 52°
24.(995 ± BxB) und E 014° 01. (809 ± AxA) würden seine Jungs
auf ihn warten, und wir würden dort doch sicher über seinen Zustand
Bescheid geben? Wir versprachen, daß wir es versuchen wollen, und
verabschiedeten uns hier, natürlich mit den allerbesten
Genesungswünschen.
