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Am Geisterbahnhof Traditional Cache

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eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 8/24/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

der Cache ist an einem alten Verlassenen Bahnhof zwischen 3 (der 3. wird noch gebaut ) Supermärkten. Auf den Schienen Fährt nur noch der Schluff.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!ACHTUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! man sollte auf keinen fall nachts kommen da dieser Ort oft von jugendlichen und leicht angetrunkenen Obdachlosen besucht wird.

1868 wurde die Krefelder Eisenbahn als „Crefeld-Kreis-Kempener Industrie-Eisenbahn-Gesellschaft“ (CKKIE) gegründet. 1880 übernahm die „Crefelder Eisenbahn-Gesellschaft“ (CEG, später KEG) die 1874 in Konkurs gegangene CKKIE. 1914 verfügte der Fahrzeugpark der CEG über 19 Dampfloks, 51 Personenwagen, 10 Packwagen, 2 Postwagen, 101 gedeckte und 83 offene Güterwagen, 57 Kokswagen und 8 Spezialwagen. Diese Gesellschaft ging 1931 in die KREVAG über, die heutige SWK MOBIL GmbH. Bis 1985 wurden auf dem gesamten Streckennetz der bis heute privaten Eisenbahn Personen und Güter transportiert, von welchem heute nur noch die Verbindung zwischen St. Tönis und Hülser Berg erhalten geblieben ist. Die historischen Trassen von St.Tönis nach Süchteln und vom Hülser Berg nach Moers sind teilweise als kombinierter Rad-Wanderweg erhalten.
Seit 1979 wird diese Strecke für Ausflugsfahrten genutzt, zunächst kurz mit einer Diesellok, ab Mai 1980 mit der unten genannten Dampflokomotive. An jedem Sonn- und Feiertag zwischen Mai und Oktober fahren hunderte von Fahrgästen mit dem Schluff von St. Tönis über den Krefelder Nordbahnhof zum Naherholungsgebiet Hülser Berg. Mitgebrachte Fahrräder finden in einem eigens dafür angehängten Packwagen Platz.[2]
Zugbegleiter und Schaffner stellen die „Freunde der Eisenbahn Krefeld e.V.“ (FdE) und die „Interessengemeinschaft Schienenverkehr Krefeld e.V.“ (ISK). Der Barwagen des Schluff wird von der „Traditionsabteilung Bus und Bahn“ der SWK-Vereinigung (Trabuba) betreut.[3]
1995 ist der Schluff als „Bewegliches Denkmal“ in die Denkmalliste der Stadt Krefeld aufgenommen worden.[4]
Zunächst stellte ab 1980 die SWK Mobil, Abteilung Instandhaltung, die Lokführer, die ihre Aufgabe beim Schluff allerdings als Nebentätigkeit zusätzlich zu einem normalen Dienst bei der SWK wahrnehmen mussten, was nach dem Jahrhundertwechsel zu Engpässen führte, da immer weniger qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung standen. 2008 übernahm die NIAG den Fahrbetrieb und stellte auch die Lokführer. Seit 2010 kooperiert die SWK Mobil aufgrund des inzwischen problematisch gewordenen Mangels an Lokführern mit der „Hafen Krefeld GmbH & Co. KG“ anstelle der NIAG. Sie übernimmt zunächst für drei Jahre den technischen Betrieb und die Instandhaltung und Wartung der Wagen und Schienen und organisiert auch den Güterverkehr.[3]
Die Dampflokomotive [Bearbeiten]

Die Lok Graf Bismarck XV
Die Lok „Graf Bismarck XV“ (Nr. 98 8921) wurde 1979 vom Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte übernommen.[5] Gebaut wurde sie von der Firma Henschel & Sohn in Kassel. Die Lok ist vom Typ D 600. Ihre Fabriknummer lautet: He 29893/47.[6]
Es handelt sich um eine relativ junge Lok (Baujahr 1947/48) der Bauart "D n2t" (4 Kuppelachsen, Nassdampf-Kessel mit 2 Zylindern, Tenderlokomotive)[7], die ursprünglich auf der Zeche Graf Bismarck in Gelsenkirchen im Einsatz war.
Um Böschungsbrände durch Funkenflug und Abaschung auf das Gleis zu vermeiden, wurde die Lok vor ihrem Einsatz auf der waldreichen Strecke zum Hülser Berg ab 1980 von Kohle- auf Leichtölfeuerung umgestellt. Der Brenner ist ein ausgemusterter Brenner aus dem Heizwerk der Stadtwerke Krefeld an der Alten Gladbacher Straße. Da dieser Brenner - anders als normalerweise bei ölbefeuerten Dampflokomotiven üblich - nicht mit Dampf, sondern mit elektrischem Strom betrieben wird, erhielt die Lok zwei Dampfturbinen mit Generator zur Stromerzeugung, sowie ein Dieselmotor-Stromaggregat zum Anfahren.[5]
Im Jahr 1997 wurde die Lok im Dampflokwerk Meiningen grundlegend überholt und erhielt einen neuen Kessel. 2005/06 wurde die Lok im selben Werk erneut instandgesetzt.

Quelle Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

na qre jrvpur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)