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Elfe "Halimah" die Heilerin der Tiere Traditional Cache

Hidden : 9/28/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Fortsetzung der Goldsatin Geschichte: An-Reigen im Schutz des gehörnten Volkes

Die Zeit verging im Fluge, der Alltag machte sich breit und jedes Volk ging seiner Aufgabe nach. Der Herbst mit seinen wunderschönen Farben machte sich breit. Die Elementarwesen bereiteten sich auf den Winter vor. Sie sammelten Pilze, Beeren und andere Köstlichkeiten die ein Wald so bietet. „Agahazran“ aus dem ersten Goldsatin-Volk wollte etwas sehr besonderes erleben, er fühlte sich gelangweilt. Eines Tages hatte er eine brillante Idee und seine Augen funkelten vor Freude. Ein Wettkampf besonderer Art war in dieser Zeit genau das Richtige. Aus der menschlichen Welt kannte er den Begriff: Fallschirmspringen. Regelmäßig besuchte er ein Menschenvolk ganz in seiner Nähe. Heimlich still und leise saß er in den Abendstunden auf einer Fensterbank. Er beobachtete Menschen die vor einem Kasten saßen, aus dem bunte Bilder und Stimmen kamen. Für Agahazran war dies außerirdische Magie. An diesem warmen Herbstabend sah er Menschen die von einem großen Vogel sprangen und gen Erde fielen. Er zitterte vor Angst, da er befürchtete, diese Menschen wollten sich das Leben nehmen. Doch plötzlich öffnete sich eine gigantische Pusteblume und die Menschen glitten sanft und fast schwerelos auf den Boden. Er konnte einfach nicht glauben, dass es eine Pflanze gibt die um ein vielfaches größer ist als der gewöhnliche Löwenzahn. In ihm keimte ein wunderbarer Gedanke, den er noch für sich behalten wollte. Dieser Kasten gab ihm viele Rätsel auf. Warum müssen Menschen stundenlang vor einem Kasten sitzen, welcher ihnen sagt, welche Nahrung sie essen und welches Getränk sie zu sich nehmen sollen, wenn sie doch eigene Augen im Kopf haben. Warum sagen nur hübsche Frauen mit langen Haaren den Menschen womit sie sich das Fell waschen können, dass müssen sie doch selbst wissen. Agahazran wusch sich sein Fell, wenn es stark roch, juckte und sich Tiere eingenistet hatten. Er wusste von seiner Mutter wo die besonderen Öle und Wachse zu finden waren damit er ein sauberes und glänzendes Fell bekam. Die Menschenwesen scheinen wohl unter einer Art Gedächtnis-Krankheit zu leiden, ansonsten würden sie nicht diese Frauen in den bunten Kasten stecken, die ihnen ständig sagen was für ein Mittel sie sich in das Fell reiben müssen. In seiner Welt gab es 2 Pflanzen die dafür geeignet waren, in der Menschenwelt gab es hunderte verschiedener Behälter. Agahazran trug seinen Gedanken unter das erste Goldsatin Volk und seine Idee vom „Fallschirmspringen“ wurde mit Begeisterung aufgenommen. Alle Elementarwesen sollten daran teilhaben und so wurden die Vögel aus dem Wald beauftragt diese Nachricht zu verbreiten. Dieser friedliche Wettkampf war der erste seiner Art und stieß auf große Resonanz. Von nah und fern eilten am Tag der Herbstsonne - seltsame und elfengleiche Geschöpfe herbei. In dieser schönen Herbstzeit leuchteten die Ahornblätter besonders intensiv. Diese waren hervorragend für einen langen Gleitflug geeignet. Jedoch kamen auch Huflattich,- Platanen und zusammengenähte Pappelblätter zum Einsatz. Die Ideen der kleinen Völker waren grenzenlos. Jeder brachte für diesen ereignisreichen Tag etwas zu Essen und Trinken mit. Für einen Wettkampf muss man besonders gestärkt sein. Die Tafel bot reichlich Nahrung in opulenter Fülle. Neben Steinpilzbrot gab es: Holder und Waldmeistersaft, Hopfen-Löwenzahnbrause, Kräutersuppe, Wildsalate mit Beeren und Käfer-Eichel Tarte. Pünktlich um 15:00 Uhr als der Wind frech die Baumwipfel schüttelte, begann das Ereignis des Jahres. Die idealen Voraussetzungen bot ein nahegelegener Hochsitz, welcher eine hervorragende Startrampe bot. Agahazran überließ den Hüter „Anrun“ den Vortritt und so startete er mit einem „Jippihhhh“ unter euphorischem Applaus. Mehrere Meter flog Anrun und war sichtlich stolz. Seine Wangen waren rot und die Haare wilder als zuvor. Viele Kobolde, Gnome und andere Waldwesen folgten, schneller, weiter und höher. Der Wettkampf schien beendet zu sein, der Sieger stand bereits fest, als in letzter Minute eine kleine zarte, fast unscheinbare Elfe herantrat. Durch die Menge ging ein Raunen, niemand schien sie zu kennen. Alle Blicke richteten sich auf „Halimah“. Sie lebte im Wald nahe der Sandgrube, sie war eine Meisterin der Heilung. Alle Tiere aus dem Wald suchten sie auf, wenn sie unter einer Krankheit litten. Alle Tiere waren gleich, ob Reh, Spinne oder Waldmaus. Halimah kannte alle Pflanzen und deren Wirkung, sie mixte Tinkturen und Wundersalben, sie war mit den höchsten Elfen- Lichtwesen befreundet. Alle achteten und ehrten sie. Jedoch kannten nur wenige unter den Goldsatin Völkern ihr wahres Gesicht. Halimah trug ein seltsames Gebilde aus Federn, Blüten bei sich. Durchwoben von feinsten Spinnenfäden bildete dies eine Einheit aus Leichtigkeit und Schönheit. Es war bereits spät und der Wind schien nachzulassen, aber davon lies Halimah sich nicht abhalten und nutzte die beste Windböe im richtigen Moment. Sie flog und flog und schien endlos zu gleiten, die Menge jubelte und tobte. Niemand rechnete mit ihr, alle sahen „An-Reigen“ als klaren Sieger. Doch dieses unscheinbare Wesen stellte alles in den Schatten und gewann Baumhoch diesen ersten Wettkampf. Agahazran überreichte Halimah einen Kranz aus Wildrosenblüten. Ihre Wangen färbten sich rot, ja sie wirkte sogar fast verlegen. Doch sollte dies nicht die einzige Belohnung sein. Aus dem Nichts stieg ein gleißend-weißes Licht auf und Goldsatin trat hervor. Er überreichte Halimah ein weiteres Geschenk, dies war eine Gnade Gottes zugleich. Unter dem Schutz einer mächtigen Buche sollte sie ein neues Zuhause bekommen, dies war der ideale Platz für Tierheilungen. Halimah verbeugte sich zutiefst und nahm dankbar an. Ein schöner Tag ging zu Ende, die Sonne verschwand am Horizont und die lieben Waldbewohner feierten bis tief in die Nacht hinein.
Text by Goldsatin: H. Janssen
Fortsetzung folgt………………….

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