
Bei diesem
Cach handelt es sich um die
Geschichte der Wegekreuze
rund um
Alsweiler.
Flurkreuze findet
man
besonders häufig in
katholischen Landstrichen. Die
meisten
entstanden schon in den
vergangenen Jahrhunderten und
wurden von
der
damaligen Bevölkerung
als
Zeichen
ihres
Glaubens
errichtet. Einige von
ihnen
sind an
Orten
aufgestellt, an
denen
zuvor
entweder
ein
Unfall
oder
ein
Verbrechen
geschah. Die
Sitte, an
Straßenstellen,
wo
Menschen
tödlich
verunglückt
sind,
ein
Unfallkreuz
aufzustellen, hat
sich
mittlerweile
weltweit
verbreitet
In
den meisten
Gegenden (z. B.
dem
Rheinland)
sind
Flurkreuze
jedoch
aus
Stein und damit
weitaus
dauerhafter.
Gerade
im
Rheinland
sind
allerdings
viele
Kreuze
während
der
französischen
Besetzung
(1794–1814) verloren
gegangen,
da
hier
im
Zuge
der
Säkularisation
Wegekreuze
verboten waren.
Nur
wenige
Kreuze
konnten von
der
Bevölkerung
versteckt
werden und
sind
so ihrer
Vernichtung
entgangen.
Als
Säkularisation
wird
ursprünglich die
Einziehung
oder
Nutzung
kirchlicher
Besitztümer (Land
oder
Vermögen) in
staatliche
Hände
(meist
durch
den Staat)
bezeichnet.
Am
Ende des
Friedhofes hat die
Familie
Jakob Dörr im Jahre 1946
ein Steinkreuz als Dank, dass ihr Sohn gesund aus dem Krieg gekommen ist, errichtet.
Bei diesem
Cach handelt
es
sich
um einen
Bonuscach.
Auf
dem
Logbuch
befindet
sich
eine
Bonuszahl
mit
der
ihr
den Cach
GC356W6
lösen
könnt.
Klar ihr
müsst auch die
anderen 5
Cachs
dieser
Serie
finden...
GCTD356
GC356V8
GC356VD
GC356VE
GC356VM