Die Reise der Herzen - Der Absprung Traditional Cache
ApproV: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.
More
Die Reise der Herzen - Der Absprung
-
Difficulty:
-
-
Terrain:
-
Size:
 (micro)
Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions
in our disclaimer.
Der kleine Tradi führt euch nach Geyer zu den Skisprungschanzen. Da uns das Gebiet und besonders die schöne Wanderumgebung so gut gefiehl, dachten wir, hier bietet sich ein kleine Mirco sehr gut an.
In der Nähe könnt ihr die Max-Liesche-Schanze sehen.
K-Punkt: 40 m
Sommerrekord: 45,5 m (Daniel Weiß , 17.09.2005)
Anlauflänge: 48,3 m
Anlaufneigung: 34°
Tischlänge: 4,6 m
Tischneigung: 10°
Tischhöhe: 1 m
Aufsprungneigung: 32°
Baujahr: 1924
Umbauten: 1947, 1960 1985/86, 2003
Als auch die Greifenbachtalschanzen:
K-Punkt: 25 m
Frauen-Sommerrekord: 31,0 m (Melanie Häckert , 23.09.2006)
Baujahr: 1961
Umbauten: 1990/91, 1998
Weitere Schanzen: K15
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: SSV Geyer
Etwas zur Geschichte der Schanzen:
Die erstmals 1924 errichtete Max-Liesche-Schanze war ursprünglich eine reine Naturschanze, welche nach dem damaligen Vorstand und Förderer des Wintersportvereins in Geyer benannt wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie 1947 auf K43 vergrößert. Durch den Bau eines Holzanlaufturmes 1960 sprang man dann Weiten über 60 m (K62), außerdem wurden die kleineren Greifenbachtalschanzen erbaut. Mitte der 60er Jahre musste auf Grund des maroden Turmes die große Schanze stillgelegt werden. Erst 1985/86 wurde die Schanze neu aufgebaut, erhielt einen in der Neigung hydraulisch verstellbaren Stahlanlaufturm und Matten.
1990/91 wurden die Schanzen mit neuen Matten belegt und gleichzeitig erfolgte die Namensrückbenennung, denn zu DDR-Zeiten war die Schanze zur Greifenbachtalschanze umbenannt worden. 1998 wurden die kleine und große Schülerschanze komplett renoviert und neu mattenbelegt. 2003 erfolgte der letzte Profilumbau an der Max-Liesche-Schanze, die nun eine Keramik-Anlaufspur besitzt.
Und nach dem erfolgreichen Loggen bietet sich die nahe gelegene Schanzen-Baude zum Verweilen an.
Nach Eigentest können wir den Kaffee und das Bier wärmstens empfehlen.
Additional Hints
(No hints available.)
Treasures
You'll collect a digital Treasure from one of these collections when you find and log this geocache:

Loading Treasures