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Des Königs Allee #2 Traditional Cache

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Amor war da ;-): Platz für Neues ;-)
Und Tschüss ;-)

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Hidden : 10/9/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Des Königs Allee #2


Eine kleine Cache-Reihe entlang des Königs Allee

"Du bist keine Weltstadt!
Auf deiner Königsallee
finden keine Modenschau'n statt!
Hier, wo das Herz noch zählt,
nicht das große Geld!
Wer wohnt schon in Düsseldorf?"

aus: "Bochum" von Herbert Grönemeyer



Die Königsallee in Bochum ist eine Ausfallstraße, die vom Zentrum der Stadt südwärts führt. Ihre Verlängerung in die Innenstadt hinein ist die Viktoriastraße, sie endet mit einer abknickenden Vorfahrt auf die Kemnader Straße. In ihrem gesamten Verlauf ist sie vierspurig ausgebaut, da sie Anfang des 20. Jahrhunderts als Prachtstraße durch Bochum-Ehrenfeld angelegt wurde.


Bereits im griechischen Altertum existierten Einrichtungen für unheilbar kranke Menschen, die kontinuierlicher Pflege und Behandlung bedurften und letztlich einen geborgenen Ort zum Sterben suchten. Diese Idee wurde auch später während der Kreuzzüge und der sich daran anschließenden Seuchenzeit im Mittelalter fortgeführt - mit einem großen gesundheitlichen Risiko der wenigen mutigen Freiwilligen, die das Obdach mit den Bedürftigen abseits der Gesellschaft teilten und diese bis zuletzt pflegten Zu dieser Zeit hatte der Begriff Hospiz, Hospitium oder Hospital noch eine andere Bedeutung, als es heute der Fall ist: Es war die Bezeichnung für kirchliche oder klösterliche Herbergen, die Pilger Bedürftige und Kranke aufnahmen. Aus diesen Einrichtungen gingen die heutigen Krankenhäuser hervor. Der Gedanke von Rast und Ruhe der diesen Einrichtungen ebenfalls zugrunde lag, wurde seinerseits von der Hospizbewegung wieder aufgegriffen und konsequent weiter entwickelt.

So entstand mit dem St. Christopher's Hospice in Sydenham bei London im Jahr 1967 das erste stationäre Hospiz moderner Prägung das schwerkranke, sterbende Menschen begleitete und sie medizinisch betreute. In den achtziger Jahren gewann die Hospizbewegung auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung Das erste deutsche Hospiz nahm 1986 in Aachen (Hopiz "Haus Hörn seinen Betrieb auf. Vorbild für weitere Gründungen war aber insbesondere das ein Jahr später eröffnete "Hospiz zum Heiligen Franziskus" in Recklinghausen, das mit seiner kleinen, in einem Wohnhaus untergebrachten 9-Betten-Einheit eher die räumlichen Voraussetzungen bot, um sterbenden Menschen in die geborgene Atmosphäre einer "Herberge" aufzunehmen.

Da die Finanzierung stationärer Hospize in Deutschland zunächst nicht gesichert war, wurden in den Folgejahren nur wenige Häuser neu eröffnet. Erst nachdem die Krankenkassen den Begriff der häuslichen Krankenpflege erweiterten und die Hospize nach §37 SGB V als "Ausgelagerte häusliche Krankenpflege" anerkannten nahm die Zahl der Hospize in den 90er Jahren in Deutschland rascher zu Das Bochumer Hospiz St. Hildegard wurde am 28. Oktober 1995 in der umgebauten "Villa Gröppel" an der Ostermannstraße eröffnet Zehn Jahre später nahm im Jahr 2005 das Jutta-von-Sponheim-Haus seinen Betrieb auf, das Angehörigen der Hospiz-Gäste und Angehörigen von Patienten der Bochumer Krankenhäuser eine Wohnmöglichkeit bietet.

Nicht vergessen: Bonuszahl notieren!


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Additional Hints (Decrypt)

upfvgratnz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)