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PGS - Ex-V1 Traditional Cache

This cache has been archived.

KeuPa: Nach umfangreichen Forstarbeiten sind die Dose samt Baum und möglichen anderen Unterbringungsmöglichkeiten verschwunden und somit wird der Cache ins Archiv geschickt.
Ich danke für die vielen Besuche und netten Kommentare!
de KeuPa

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Hidden : 10/11/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Diese Serie liegt auf dem im Jahr 2011 anlässlich der 250-Jahrfeier der Greimerather Kirche ausgewiesenen Pfarr-Gemeinde-Steig (PGS) Greimerath.
Es handelt sich dabei um eine Tageswanderung durch die drei Pfarrorte Greimerath, Willwerscheid und Hasborn.
Er hat eine Länge von 17 km und man benötigt ca. 5,5 Stunden bei mittlerm Geländelevel.

Für nicht so geübte Wanderer sei gesagt, das die meisten der hier gelegten Caches auch mit dem Auto und einigen Metern Fussmarsch zu erreichen sind. Einen schönen Anreiz bietet die Strecke auch für Mountainbiker. Für Kinderwagen o.ä. sind die Wege jedoch größtenteils schwerlich zu bewältigen, wovon ich hier auch abraten würde.

Nummer zwei der kleinen Serie rund um Greimerath führt euch zu der ehemaligen Abschussrampe der V1 Rakete, offizielle Bezeichnung war Fieseler Fi 103, Tarnnamen waren FZG 76 (Flakzielgerät 76), Kirschkern oder Maikäfer. Von den Alliierten wurde sie Doodlebug, Buzz bomb oder Arse-alight genannt.
Dieser kleine Cache vermittelt ein klein wenig ein Lost-Place-Feeling.
Einsatzgebiete der V1 waren ab Juni 1944 die küstennahen Regionen Nordfrankreichs in den Departementen Nord, Pas-de-Calais, Somme, Seine-Maritime und Manche. Ziele waren in erster Linie die Stadt London, aber auch Hafen- und Industriestädte wie Southampton, Portsmouth, Bristol und Plymouth. Ab September 1944 wurde mit fortschreitendem Rückzug auch Antwerpen und weitere Städte in Belgien und Nordwestfrankreich Ziel der V1. Diese wurden aus Stellungen in Holland, in der Eifel, sowie links und rechts des Rheins abgeschossen.
Ab 8. August 1944 fanden auch V1-Abschüsse ab Trägerflugzeugen statt. Benutzt wurde dazu vorwiegend die Heinkel He 111 H-22, einer speziell für diesen Einsatz gebauten Variante des deutschen Standardbombers.
1 km südwestlich von Greimerath an der L 52 liegt die Stellung. Direkt in der markanten Linkskurve ist rechterhand die betonierte Zufahrt über den Strassengraben. Nur ca. 10 m im Wald liegt das Hauptfundament. Auf diesem sind noch wenige Metallteile der Verankerung der Walter-Schleuder befestigt. Diese Verankerung geschah beidseitig mit zwei M 20 Bolzen im Abstand von 14 cm.
Wegen des ansteigenden Geländes sind die Fundamente der Pendelstützen unter dem Geländeniveau. Die Gruben der Fundamente sind mit Wasser vollgelaufen. Beidseitig sind entlang der Rampenachse Gräben zu sehen, in denen der Portalkran zur Montage der Schleuder auf Schienen lief. Zwischen der 3. und 5. Pendelstütze ist ein grosser Krater. Dieser rührt gemäss dem Kriegstagebuch von einer V1, die auf der Rampe über der 4. Pendelstütze explodierte.

Additional Hints (Decrypt)

Vz Onhz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)