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Wo im Schatten der Eiche die Wiege mir stand... Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier offensichtlich keine Wartung durch den Owner durchgeführt wird, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

Sollten sich innerhalb der nächsten drei Monate neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per E-Mail. Sofern der Cache den Richtlinien entspricht kann ich das Listing dann auch wieder aus dem Archiv holen.

Sollte jemand in der Zwischenzeit den Cache erneuert/ersetzt haben, kann er gerne und sofort ein neues Listing für seinen Cache einreichen.

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Hidden : 10/9/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

... da ist meine Heimat, mein Bergisches Land!
Oder: Lost Places: Der Bahnhof Remscheid Hasten
Ein kleiner Micro entlang der Trasse des Werkzeugs.

Bis vor 6 Jahren war an dieser Stelle noch der Rest des alten Bahnhofs zu Remscheid Hasten.

Der Bahnhof Remscheid-Hasten war als Endbahnhof der Strecke vom Remscheider Hauptbahnhof - damals noch kein Hbf. - angelegt und wurde mit Eröffnung der Trasse zum 1. September 1883 mit Standort km 22,05 in Betrieb genommen. Die Kilometrierung beruht übrigens auf der Verlängerung der von Barmen-Rittershausen über Lennep anno 1868 erstellten Bahnlinie. Eine Anmerkung hierzu: Die Kilometerangabe betrifft sowohl die alte, über Heckinghausen vom Bf. Rittershausen gegebene Linienführung (ab 1868) als auch den neuen, durch die Rauenthaler Tunnel führenden Strang (ab 1889). Eine Kilometer-Korrektur zwischen der alten und der neuen, längeren Trasse wurde direkt im Bahnhofsbereich von Rittershausen vorgenommen. Im Bahnhof Hasten fand sich neben den Güteranlagen ein funktionsbezogenes Empfangsgebäude in bekannter bergischer Fachwerk-/Schieferbauweise. Bis 1912 wurden die Bahnhofsanlagen erweitert. Betrieblich gab es 1922 einen Rückschritt, als der Personenverkehr bereits eingestellt wurde, da die städtischen Straßenbahnen offensichtlich günstigere Verbindungen boten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne zur Reaktivierung des Personenverkehrs. In den 1960er Jahren soll es gar ein ganz abenteuerlich anmutendes Projekt gegeben haben, das eine Art Stadtbahnlinie von der Elberfelder Innenstadt über die neu zu bauende Universität an den Südhängen des Wuppertals zum Remscheider Gleisnetz in Hasten vorsah! Anno 1968 begann dann mit Rückbaumaßnahmen bei den Gleisanlagen und dem Abriss des Empfangsgebäudes der Niedergang bis zum bitteren Ende. Ein letzter Güterzug wird für den 22. Dezember 1986 gemeldet, danach verkamen die verbliebenen Anlagen. Nach 2005 wurde auf dem Areal ein Verbrauchermarkt erbaut. Die Trasse zum Hauptbahnhof ist zum großen Teil im Sinne einer historischen Werkzeugroute zu einem Radweg umfunktioniert worden. Der Stadtteil wurde bei der Bevölkerung übrigens früher wegen der dort errichteten (Zweit)Kirche oft als “Filiale” bezeichnet.

(Quelle: Bahnen-Wuppertal.de)

Am 18. Juni 1987 fuhr die letzte Personenlock eine Sonderfahrt nach Luxemburg, bevor die Strecke komplett lahmgelegt wurde, zusehends überwucherte und verkam.
Die einzigen Nutzer des ehemaligen Bahnhofsgeländes war die Kistenfabrik Mottmann und ein Industriebedarfshändler.
Seit 5 Jahren nun kann man dort einkaufen oder auf Touren entlang der Trasse des Werkzeugs aufbrechen.

Also viel Spaß!

Additional Hints (Decrypt)

Rvar Neg Fpuvrar, cnffraq mhz Onuaubs, qbeg fhpurg rvar xyrvar Qbfr, rgjnf üore Xavruöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)