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Meltingen - Die Mineralquelle Traditional Cache

This cache has been archived.

Antefix: Deutsch:

Leider wurde auf die Reviewer-Notiz bislang nicht geantwortet. Deshalb erfolgte heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf geocaching.com aufgeführt. Sollten sich neue Aspekte ergeben nimm bitte Verbindung mit mir auf, die Archivierung lässt sich innerhalb von drei Monaten noch rückgängig machen, sofern in der Zwischenzeit kein anderer Cache zu nahe kommt.

Ich bitte dich alle sich noch im Gelände befindlichen Gegenstände zu entfernen.

English:

As there was no reaction to the reviewer-note I am going to archive this cache now. It will not be listed at geocaching.com any more.
If the situation has changed you can contact me. I will unarchive the listing then.

Please don’t forget to collect all remaining geolitter.

Antefix - Geocaching.com Volunteer Cache Reviewer for Switzerland

ACHTUNG: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Sende eine Email an: antefix@gmx.ch. Bitte gib immer die GC-Nummer deines Caches an!
Note: Please do not hit "reply" in your e-mail program if you wish to respond to this message from the geocaching.com e-mail bot, as I will not get it.
Send instead a mail to: antefix@gmx.ch and don't forget the GC-number in the mail.

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Hidden : 10/13/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


 

Diese Serie soll euch das schöne Gilgenbergerland etwas näherbringen. Es freut uns immer, Besucher in unserem "Land" willkommen zu heissen.


Das heutige „Gilgenbergerland“ umfasst die fünf Gemeinden Nunningen, Zullwil, Fehren, Meltingen und Himmelried. Es ist Teil des Bezirks Thierstein im Kanton Solothurn. Alle 5 Dörfer sind politisch selbstständig, arbeiten aber teilweise in verschiedenen Bereichen zusammen (Schulen, Feuerwehr, Gewerbe, Kirche…).  Das Gebiet liegt im  nördlichen Solothurner Faltenjura. Umgangssprachlich werden die  Dörfer auch als das „Gebirge“ des Bezirks Thierstein bezeichnet.

Der Name Gilgenberg wurde erstmals im Jahre 1312 urkundlich erwähnt. Damals bezeichnete  sich Thüring von Ramstein als „Herre ze Gilienberg“. Die Burg Gilgenberg selbst wurde um 1300, über einer älteren Anlage von etwa 1200 n.Chr., erbaut. Vom Wappen der Ramsteiner, welches zwei gekreuzte Lilienstäbe (Gilgen) zeigt, hatte die Burg Gilgenberg  ihren Namen.

Mehr darüber gibt’s unter  http://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Gilgenberg

 

Meltingen

Die Gemeinde Meltingen liegt auf 586 M.ü.M. und hat eine Fläche von 5,8 Quadratkilometern. Mit 632 Einwohnern (stand 31.12.2010) gehört sie zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Das Dorf liegt indirekt an der Verbindungsstrasse zwischen Nunningen und Laufen, und ist dadurch mit etwa 40 Postauto-Kursen, gut an den öffentlichen Verkehr angebunden. Das Dorf mit seiner Kirche „Maria im Hag“ gilt als historischer Walfahrtsort. Meltingen wurde 1375 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt.

Der Name Meltingen stammt aus dem 4. oder 5. Jahrhundert n. Chr., und geht auf den althochdeutschen Namen „Malto“ zurück. Die Ganze Bedeutung soll ‚bei den Leuten/der Sippe von Malto‘ lauten. Die offizielle Beschreibung des Dorfwappens lautet: In Gelb auf gewelltem blauen Schildfuss eine blaue Madonna mit Kind, beseitet von zwei blauen Lilienstäben. Das Wappen geht auf eine Sage mit einem Marienbild zurück, welches geraubt und später am Platz der heutigen Wallfahrtskirche wieder entdeckt wurde.

Mehr über Meltingen erfahrt ihr auf www.meltingen.ch

 

Mineralquelle

Wer kennt noch die Getränke Meltina Orange, Citro oder Sport-Kola? Diese Getränke sind alle in diesem kleinen Dorf entstanden. Seit 1915 bestand die Aktiengesellschaft Bad Meltingen, wo die ersten Flaschen des Wassers abgefüllt wurden. Umsatzgewinne registriert man jedoch erst Ende der 20er Jahre, nachdem 1928 mit Meltina Citro das erste Süssgetränk vertrieben wurde. Die goldenen Jahre stellten sich jedoch erst ab 1950 ein. Damals wurden Millionen Flaschen abgefüllt, und neue Produktionsanlagen angeschafft. Ab 1966 wurde sogar das Amerikanische Getränk ‚Seven-Up‘ in Meltingen abgefüllt. 1985 übernahm man ausserdem die Produktion von Sinalco. Nachdem 1987 noch neue Ausbaupläne bestanden, fand der Konzern 1988 ein plötzliches Ende. Nach einer Änderung des Lebensmittelgesetzes, war die Nachfilterung des Wassers, wie sie bisher geschah, nicht mehr zulässig. Und die Qualität des Wassers war vom bekteriologischen Standpunkt aus nicht ganz einwandfrei. So kam es dass 1990 die letzte Flasche des Meltina Süsswassers abgefüllt wurde. Für die verbleibenden 20 Mitarbeiter wurde immerhin ein guter Sozialplan erstellt.

 

Der Geocache

Der Cache befindet sich in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Produktionsgebäudes, welches heute vor allem dem Klein-Gewerbe einen Platz bietet. Daher verhaltet ihr euch während den Arbeitszeiten besser unauffällig. Parkmöglichkeiten findet ihr unmittelbar vor dem Gebäude. Direkt neben dem Cache befindet sich noch ein kleiner Brunnen, aus dem noch Meltinger Quellwasser fliesst.

 

HAPPY GEOCACHING!

Additional Hints (Decrypt)

Va Teüa

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)