Findet Villa Lampe Mystery Cache
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Bei den oben genannten Koordinaten gibt es nichts zu finden. Hier könnt Ihr parken. Löst das Rätsel, um die Koordinaten zu ermitteln. Die letzten Meter bis zum Final können nach oder während Regen evtl. etwas matschig sein...
Im Wald wurde es finster. Ein Gewitter zog auf. In der Ferne hörte man Donnergrollen und der Wind wirbelte die am Boden liegenden Blätter durcheinander. Adebar spürte Unruhe in sich aufsteigen. Würden sie noch rechtzeitig bei der Hütte ankommen, bevor das Unwetter begann?
Er hatte sich zusammen mit seiner Schwester Adelheid von seinem Kumpel Willy zu diesem Abenteuer überreden lassen. Sie wollten ein Häuschen im Wald suchen und das dort gehütete Geheimnis lüften. Sie waren bei schönsten Sonnenschein losgelaufen und nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit unterwegs. Doch von ihrem Ziel fehlte jede Spur.
Nun zogen dichte Wolken über sie hinweg, es donnerte und gerade bekam Adebar die ersten Regentropfen ab. "Jetzt haben wir den Schlamassel! Das Unwetter beginnt! Und wo ist nun diese tolle Hütte?" konnte er nicht mehr an sich halten. "Das ist doch echt zum Kotzen! Ich habe keine Lust mehr!" setzte er noch einmal nach.
Adelheid, die von ihnen beiden immer die geduldigere und optimistischere war, versuchte ihn zu besänftigen: "Sei doch nicht so ein Isegrimm! Wir sind bestimmt gleich da."
Willy brachte kein Wort heraus. Ihm war Angst und Bange. An eine Rückkehr nach Merkenau war nicht zu denken. Dafür waren sie schon zu weit von zu hause entfernt.
So liefen sie schweigend weiter. Der Regen wurde stärker und durchnässte ihre Kleidung. Ihre Füße schmerzten vom vielen Laufen und vor Hunger knurrten ihre Bäuche. Der Weg wurde schmaler, die Bäume lichter und bald standen sie auf einer Wiese.
Plötzlich schrie Adebar: "Da ist sie! Das ist bestimmt Villa Lampe!"
Und tatsächlich. Auf der Lichtung stand ein kleines Häuschen. Die beiden anderen ließen sich von seiner Begeisterung anstecken und Willy machte wahre Freudensprünge. Die Situation, für die er sich verantwortlich fühlte, war gerettet.
Sie näherten sich der Hütte. Sie war vollkommen aus Holz gebaut und die einzige Öffnung, die es gab, war die Tür. Über dem Eingang hing ein Schild: "Willkommen in Villa Lampe"
"Sie ist es wirklich!" konnte Willy kaum noch an sich halten.
Die Tür war nicht verschlossen. Adelheid öffnete sie vorsichtig und trat als erste ein. Die anderen folgten ihr zögernd. "Mensch, sieht das hier Nobel aus!" raunte sie.
Der Raum, den sie betreten hatten, war sehr gemütlich eingerichtet. In der Mitte stand ein Tisch, um den 3 Stühle und eine Couch angeordnet waren. Nicht weit davon knisterte ein Feuer im Kamin vor sich hin und verströmte wohlige Wärme. Der ganze Raum war in dezentes gelbliches Licht getaucht, welches von mehreren Kerzen ausging. Und wo man hinschaute, alles war so sauber, dass man nirgends auch nur ein Staubkörnchen entdecken konnte.
"Hier sieht es ja aus, als hätte Meister Reinecke höchstpersönlich für Sauberkeit gesorgt." witzelte Willy.
Plötzlich machte es PLOPP und vor ihnen erschien ein kleines pummeliges Männchen mit roter Nase.
Die drei erschraken so sehr, dass sie gleichzeitig auf die Couch plumsten.
"Nein, hier putzt kein Meister Reinecke. Das mache ich alles selbst, allein durch meine Zauberkraft." sagte das Männchen. "und meinen Gästen bin ich stets zu Diensten. Was wünschen die Herrschaften?"
Adebar war der Erste, der die Sprache wieder fand. "Wer bist Du?" fragte er.
"Ach so, ich habe mich ja garnicht vorgestellt. Wie ungeschickt von mir! Ich bin Pucca, ein Kobold. Ich wohne allein hier und habe selten Gäste. Und wenn mal jemand herkommt, dann erfülle ich meinem Besuch jeden Wunsch. Also, was kann ich Euch Gutes tun?"
Da die drei hungrig, durchnässt und von der langen Wanderung total erschöpft und müde waren, wünschten sie sich für`s erste trockene Kleider, eine gute Mahlzeit und ein Lager, auf dem sie sich ausruhen konnten.
Kaum hatten sie ihre Wünsche ausgesprochen, machte es wieder PLOPP. Der Kobold war verschwunden und an seiner Stelle erschien ein Stapel Kleider und auf dem Tisch kamen die leckersten Speisen zum Vorschein, die sie sich je erträumt hatten.
Adebar grinste: "Jetzt kennen wir das Geheimnis der Hütte."
Er zog sich frische Kleider an und setzte sich zum Essen an den Tisch. Schnell folgten ihm die anderen nach.
Als sie gesättigt waren, gingen sie in den Nachbarraum, wo sie drei weiche Betten vorfanden. Kaum hatten sie sich hingelegt, waren sie auch schon eingeschlafen und träumten von den Abenteuern, die sie in Zukunft noch erleben würden...
0- Hase
1 - Löwe
2 - Pferd
3 - Hund
4 - Storch
5 - Fuchs
6 - Igel
7 - Wolf
8 - Gans
9 - Krähe
Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du hier überprüfen:

Erstausstattung: Logbuch, Kuli, CD, Ü-Ei Figur, Sudoku-Heft,Federbälle,
Additional Hints
(Decrypt)
Arhre Uvag: Oybpxunhf nhs Onhzfghzcs. Ovggr Qbfr uva fgryyra haq avpug uva yrtra.
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