Wir fangen an einem Punkt an, der für Mülhofen namensgebend war, hier steht auf einer Steintafel der Name dieser Örtlichkeit.
Die Anzahl der Buchstaben / 2 ergibt F.
Auf dem Weg zu Wp 2 kommt Ihr an den zwölf Aposteln (am 1. Haus ist ein Apostel aufgemalt), der ältesten Arbeitersiedlung in Rheinland-Pfalz, vorbei. Sie wurde von der Concordiahütte für ihre Arbeiter gebaut und befindet sich heute im Privatbesitz. Der Name kommt daher, weil es 12 Häuser sind.
An einem dieser Häuser ist eine Jahreszahl, die 1. Zahl wird zu B.
Weiter geht es zu dem 1. Werkgebäude (Hochofenhalle) der Concordiahütte (http://www.bendorf-geschichte.de/bdf-0008.htm), in der bis zum Schluss die Modellschreinerei untergebracht war. Heute ist es ein Veranstaltungsraum und Bürogebäude und ist als Industriedenkmal geschützt.
Hier N 50° 25.787 E 007° 33.700 findet Ihr A (siehe Wegpunkte)
Nun geht es zu einer "Maschine", die auch bezeichnend für Mülhofens Industriegeschichte ist.
Hier N 50° 25.605 E 007° 33.508 findet Ihr D.
Auch an der Kirche von Mülhofen will ich Euch vorbei führen, auf die die Mülhofener lange warten mussten. Der damalige Pastor Scherer erbrachte mit vielen anderen Gemeindemitgliedern viel Eigenleistung bei dem Bau der Kirche.
An einer Steintafel
( N 50° 25.563 E 007° 33.404) findet Ihr eine Inschrift, die Zahl in der ersten Zeile ist E.
Der Spaziergang wird Euch nun zum Josef-Eisenbach-Platz (N 50° 25.517 E 007° 33.441) führen, einst der Schulhof der Kettlerschule. Nach deren Schließung Veranstaltungsplatz für das Barbarafest und nun Gedenkplatz an den Gründer der Mülhofener Feuer- und Wasserwehr.
In der platzumfassenden Mauer wurde ein Stein, vom Steinmetz Kohl aus Mülhofen zur Verfügung gestellt, eingearbeitet.
Auf diesem ist auch eine Jahreszahl zu sehen, die ersten beiden Ziffern miteinander addiert ergibt C
Als nächstes führe ich Euch in den Feuerwehrpark
(N 50° 25.ABC E 007° 33.DEF). Er wurde von den damaligen Aktiven der Feuerwehr, zu Ehren des 50. Jubiläum, 1974 an die Bevölkerung übergeben.
Die ganze Parkanlage wurde von den Feuerwehrleuten angelegt, gehegt und gepflegt.
Aus rechtlichen und finanziellen Gründen konnte die Feuerwehr den Park nicht mehr in den eigenen Reihen halten und gab ihn schweren Herzens 2007 in die Hände der Stadt Bendorf.
Die darin enthaltene Blockhütte, früher ein begehrter Platz um diverse Feierlichkeiten abzuhalten, ist nun Domizil der Jugendfeuerwehr Bendorf, die dort ihren langersehnten Gruppenraum erhielt. Durch Spenden konnte die Hütte auch auf die jetzigen Bedürfnisse umgebaut werden.
Bei den genannten Koordinaten findet Ihr einen Hinweis aufs Final.
Von dem empfohlenen Parkplatz zur Startposition kann man den Cache Multi Kulti in Mülhofen (GC2G8AT) mitmachen.
Viel Spaß wünscht Euch
Little Walli