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Auffe Arbeit... Traditional Cache

This cache has been archived.

HeLeJo: Hallo liebe Cachergemeinde...

leider war der Cache diesmal nicht mehr aufzufinden, und ich habe auch auf unserem Grundstück gesucht.

Da mir aber in Ermangelung von Zeit, und das VorOrtsein hier in Düsseldorf oft fehlt, werde ich den Cache hiermit heute archivieren, und anderen Cachern die Möglichkeit geben, hier im Umkreis Ihre Caches zu realisieren.

Ich danke Euch fürs Suchen, und were die Hüpfenden Cacher vorm Haus vermissen ;-)

Weiterhin dennoch Happy Hunting.

Henning von den HeBi J`s

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Hidden : 10/19/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Diesmal möchte ich euch heut meine Arbeitsgegend ein wenig näher bringen, sprich, dieser Cache ist ganz in der Nähe meiner Arbeitsstätte, quasi direkt daneben.
Damit Ihr loggen könnt müsst Ihr Euch auch nur ein bischen anstrengen, wenn Ihr erfolgreich nach dem Cache greifen wollt, und nicht nach den Sternen,aber etwas höher hinaus gehts schon.
Seht euch gut um...vielleicht erblickt ihr auch möglicherweise den "Spacegreen-Bug", denn der parkt nicht weit entfernt.

Ein bischen über das Gebiet Reisholz in Düsseldorf:

Reisholz wird im Norden und Westen von industriell genutzten Teilgebieten des Stadtteils Holthausen umschlossen. Im Süden grenzt der Stadtteil an Düsseldorf-Benrath. Die Eisenbahnstrecke Düsseldorf–Köln, beziehungsweise die Further Straße bildet im Osten die gemeinsame Grenze mit Düsseldorf-Hassels.

Für den Stadtteil charakteristisch und bedeutsam sind industrielle Ansiedlungen. Sie konzentrieren sich in einem stadtteilübergreifenden Industriegebiet im Norden, das sich von der Bahnstrecke bis zum Stadtteilzentrum von Holthausen erstreckt, und einem Industriegebiet im Süden, das von der Bahnstrecke bis an den Rhein reicht und auch Flächen der benachbarten Stadtteile Benrath und Holthausen beansprucht. Zwischen den beiden Industriegebieten liegen die Wohngebiete, die häufig aus in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gebauten dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern mit ehemaligen Werkswohnungen bestehen.

Betriebsstätten und Geschäfte, die in den Teilen der beiden Industriegebiete, die schon auf der Fläche der benachbarten Stadtteile liegen, angesiedelt sind, werden oft trotzdem dem Stadtteil Reisholz zugerechnet, was sich meistens auch in ihren Namen niederschlägt, wie die Beispiele Feldmühle Werk Reisholz in Benrath, das Kraftwerk Reisholz, der Reisholzer Hafen und Ikea Reisholz in Holthausen zeigen.

Geschichte:

Während Namen wie „Reisholt (1368)“, „Reisholzer Gemark (1447)“, „Reißholtz (1535)“, „Im Riessels (1674)“ oder „Reisholz“ in alten Urkunden und Karten häufiger als Lagebezeichnung verwendet wurden, ist eine Ortschaft oder Kirchspiel mit diesen Namen bis Ende des 18. Jahrhunderts nicht nachweisbar.
Ursprünglich waren entsprechend dem Namensteil „holt/holz“ weite Bereiche von Reisholz mit Wald bedeckt. Der Namensteil „ris“ bedeutet sumpfige Niederung und bezog sich darauf, dass es sich um ein sumpfiges Waldgebiet handelte. Das Waldgebiet wird durch die Bezeichnung „Erbförsteramt in der Reisholzer Gemark“ in einer Urkunde von 1447 für die Aufteilung des Besitzes zwischen den Brüdern Heinrich und Johann von Elner (Eller) bestätigt.

Die ursprüngliche Gemark umfasste das Waldgebiet von Haus Horst (Hilden) im Süden bis zum Dammsteg (Wersten) im Norden, seitlich begrenzt durch Eller und Hilden im Osten und Benrath im Westen. Diese Gemark war damit wesentlich größer als der aktuelle Stadtteil. Allerdings sind auch einige alte Bauernhöfe nördlich der heutigen Straße An der Wilkesfurth im Bereich des Oerschbaches und Wersten nachweisbar. Diese Höfe waren aber im Gegensatz zu den Hasseler Höfen nicht im Benrather Lagerbuch enthalten. In einer Auflistung von Kirchspielen, Gemeinden, Weilern und Gehöften im Kreis Düsseldorf, Landgericht-Bezirke, aus dem Jahre 1836 wurde erstmals unter Kirchspiel Eller ein Weiler Reisholz angeführt. Zu diesem Zeitpunkt umfasste der Weiler 40 Wohnhäuser und 16 landwirtschaftlich genutzte Gebäude. Allerdings wurde im selben Dokument auch ein kleineres Gebiet mit 6 Wohnhäusern und 6 landwirtschaftlich genutzten Gebäuden unter dem Namen Reisholz zugehörig zur Ortschaft Benrath aufgelistet.

In einem „Uebersichts-Handriss“ von 1820 für die Bürgermeisterei Benrath wurde das gesamte damalige Verwaltungsgebiet Benrath in Flur I bis XVII aufgeteilt. In dieser Karte wurde nur die Flur Nr. X mit Reisholz bezeichnet. Diese Flur war das nordöstlichste Gebiet der Bürgermeisterei und ist aktuell ein Teil des Hasseler Forstes. Bei der Neufassung der Rheinischen Landgemeinde-Ordnung vom 23. Juli 1845 wurde Reisholz als eine der Siedlungen, die zur Gemeinde Benrath gehörten, angeführt. Eine Gemeinde wurde Reisholz erst durch eine Verfügung des Regierungspräsidenten vom 15. Juli 1901. Hierfür wurden Teile von Wersten (Bereich Halbusch, ab dem Oerschbach), Oberheid (nordöstlicher Teil) und Niederheid (Bereich um den Kapplerhof) unter dem offiziellen Namen Reisholz zusammengefasst.

Die aktuellen Gemeindegrenzen sind in vielen Bereichen unterschiedlich zu diesen älteren. Manchmal wurden Lagebezeichnungen auch für Namen verwendet, die den Gemeindegrenzen nicht entsprachen. Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung des Namen Reisholz. Sowohl für die Industrie-Terrains-Düsseldorf-Reisholz AG (IDR) wie auch für das RWE-Kraftwerk Düsseldorf-Reizholz wird dieser Name verwendet. Der Bau diese Kraftwerkes erfolgte ab 1908 auf dem Gebiet der Gemeinde Itter-Holthausen und nicht in Reizholz und die Aktivitäten der IDR waren nicht nur auf Reisholz beschränkt.

Grund hierfür war die große Bedeutung für Reisholz und die angrenzenden Nachbargemeinden, die die 1898 von Hermann Heye gegründete Industrie-Terrains-Düsseldorf-Reisholz AG (IDR) spielte. Sie erschloss große Flächen im Gebiet der Bürgermeisterei Benrath für die großindustrielle Nutzung einschließlich ihrer Verkehrsanbindung mittels des 1899 eröffneten Güter- und Übergabebahnhofes an der Bahnstrecke Köln–Duisburg und des 1901 in Betrieb genommenen Reisholzer Rheinhafens auf Holthausener Gebiet. Ab 1899 siedelten besonders in Holthausen-Itter und Reisholz zahlreiche Betriebe – unter anderem Maschinenfabriken, chemische Fabriken, Papierfabriken, petrochemische Läger, eine Benzinraffinerie, Holzgroßhandlungen, ein Walzwerk, blech- und stahlverarbeitende Industrien – an.

(Quelle: Wikipedia)

Additional Hints (Decrypt)

Nhpu jraa rf rva Zvpeb vfg, qüesg Vue avpug "Anab" frva !

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)