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Mühlburg, QTH von X16 Traditional Cache

This cache has been archived.

Servatius_Sebaldus: Hallo klumi,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

Servatius Sebaldus
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 10/23/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Als Erinnerung an die Mühlburg, und die Amateurfunkstation des OV Drei Gleichen (X16)

A Tribute to the Mühlburg Castle and the Ham Radio Station OV Drei Gleichen (X16)

This Cache is a tribute to the guys from the ham radio club “Drei Gleichen” (X16). Every year they are taking part in several Ham Radio Contests from this castle called “Mühlburg” used as their QTH. Keep on going guys!
73 de DO5KOL

Dieser Cache ist zu Ehren der Amateurfunkstation auf der Mühlburg, die vom OV Drei Gleichen betireben wird (X16). Der OV nimmt Jahr für Jahr an mehreren Wettkämpfen teil, und benutzt die Mühlburg als sein QTH, also den Ort von dem aus gefunkt wird. Macht weiter so!
73 de Konsti, DO5KOL

Mit einer Urkunde vom 1. Mai 704 schenkte der thüringische Herzog Hedan II. das Castello Mulenberge zusammen mit Gütern in Mulenberge (Mühlberg), Arnestati (Arnstadt) und Monhora (Großmonra) dem Missionar und Bischof Willibrord von Utrecht. Ob dieses Kastell bereits an der Stelle der heutigen Mühlburg stand, ist nicht gesichert, zumal es sich dabei nicht um eine gemauerte Anlage handelte. Wahrscheinlich reicht ihre Vorgeschichte bis in die Zeit des Thüringer Königreiches und dessen Unterwerfung im Jahre 531 durch die Franken zurück.
Zeittafel:
Im Jahre 1000 gelangte die Burg in den Besitz der Grafen von Orlamünde.
1088 belagerte Kaiser Heinrich IV. die Burg und gleichzeitig die auf der anderen Talseite liegende Burg Gleichen, allerdings ohne Erfolg.
1130 gelangte die Burg als Teil des Erbes des im Mannesstamm erloschenen Grafengeschlechts von Weimar-Orlamünde zusammen mit Burg Gleichen in den Besitz des Erzbistums Mainz, das das Adelsgeschlecht der Meinharde mit der Mühlburg belehnte.
1140 erhält Graf Meinhard I. von Mühlberg die Burg als Lehen.
1211 geleitet Graf Meinhard III. als Brautwerber des Thüringer Landgrafen Hermann I., für dessen Sohn Ludwig, die vierjährige (!) Elisabeth von Ungarn zur Wartburg.
Die Meinharde, die sich von da an Grafen von Mühlburg nannten, erwarben 1220 die benachbarte Veste Wachsenburg. Sie starben 1242 mit Meinhard III. aus und Mainz zog das erledigte Lehen ein.
1248 wird Graf Berthold von Henneberg erster Burghauptmann.
1310 starteten die Erfurter einen – allerdings ebenfalls vergeblichen – Angriff auf die Burg und kauften dann die Burg 1357. Sie wurde daraufhin zu einem festen Bollwerk ausgebaut und diente bis 1590, als das Amt Mühlberg an Sachsen-Weimar überging, der Sicherung der Erfurter Handelswege (Kupferstraße).
1375 befehden sich der Burgvogt, Edler von Hellbach, und der Burgbesitzer, der Graf von Gleichen (vermutl. Ernst II.).
1521 wird Hermann von Hoff Schlosshauptmann und begleitet Martin Luther zum Reichstag zu Worms.
1592 erwarb der Herzog von Weimar die Burg und veräußerte sie 1635 an den Herzog von Altenburg.
1665 übernahm wiederum Mainz das Amt mit der inzwischen stark verfallenen Burg, bevor es 1815 als Enklave an das Königreich Preußen gelangte, rings umschlossen von gothaischem Gebiet.
1802 fallen Ort und Burg im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses an Preußen.
1806 kommt die Burg unter französische Herrschaft.
1815 geht die Burg wieder an Preußen und mit der Burg Gleichen und weiteren Besitztümern in den Privatbesitz des Generalfeldmarschalls Baron Freiherr von Müffling über.
Von 1903 bis 1907 wurde der Bergfried zu einem Aussichtsturm ausgebaut und mit einem Zinnenkranz versehen.
Um 1930 gelang es dem damaligen Burgwart, Richard Opel, die Mauerreste der mittelalterlichen Radegundis-Kapelle zu finden, die er mannshoch freilegte.
1945 trug man aus Unwissenheit die Mauern ab, so dass heute nur noch die Grundmauern erkennbar sind.
Seit Anfang der 1970er Jahre wird die Burg durch die Mühlberger Bürger allmählich wieder instandgesetzt. Heute beherbergt sie ein kleines Museum und kann besichtigt werden.
Im Juni 1987 wurde dem 1400. Todestag von Radegundis gedacht und innerhalb der Grundmauern der Kapelle ein Gedenkstein angebracht. Auch im Turm der Mühlberger St.-Lukas-Kirche wurde eine Radegundis-Kapelle eingerichtet, in der alljährlich am Sonntag nach dem 13. August ein ökumenischer Gottesdienst mit anschließender Prozession zur ehemaligen Kapelle auf der Mühlburg stattfindet.
Einige Berühmtheit erlangte die Mühlburg durch Gustav Freytag, dessen Roman Das Nest der Zaunkönige aus der Romanreihe Die Ahnen auf der Burg handelt. Die Mühlburg spielte allerdings in der Geschichte Thüringens nie eine bedeutende Rolle und war auch nicht im Besitz eines Geschlechts, das sich wie die Zaunkönige in einen Streit mit dem deutschen König einlassen konnte. Nach dem Dichter wurde der Gustav-Freytag-Wanderweg benannt, der die Mühlburg mit den anderen beiden Burgen der Drei Gleichen (der Burg Gleichen und der Wachsenburg) verbindet

Additional Hints (Decrypt)

Ibz Jrtjrvfre nhs qrz Sbgb trug rva Csnq hagre qrz Uütry ragynat. Nz Enaqr fgrug rva Onhz qre rvar Oüpufr raguäyg. Gurer vf n cngu orarngu gur fznyy uvyy arkg gb gur fvtacbfg ba gur cubgb. Ba gur cngu gurer vf n gerr juvpu pbagnvaf n fznyy obk.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)