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Bienenrunde #1 Traditional Cache

This cache has been archived.

Die_Schnueffler: Die Serie wird archiviert, da ich wegziehe und mich nicht mehr um die Caches kümmern kann.

Die Dosen lasse ich noch einen Moment liegen, falls jemand die Runde angefangen hat und sie zu Ende bringen will (inkl. Bonus). Dann aber bitte bald erledigen, da die Dosen dann nach und nach eingesammelt werden.

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Hidden : 10/27/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Diese Serie führt euch durch Hohen Neuendorf, die Stadt, in der das "Länderinstitut für Bienenkunde" beheimatet ist. Dieser Cache führt euch zur "Basis", in die Nähe von aufgestellten Bienenstöcken. Diese sind jedoch nur im Sommerhalbjahr hier, also nicht wundern, wenn sie mal nicht da sind, die Location ist trotzdem richtig.

Geschichte des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.:

1923 wurde an der damaligen Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin-Dahlem ein Institut für Bienenkunde unter Leitung von Prof. Dr. Armbruster (1886-1973) gegründet. Nach der Teilung Deutschlands und Berlins wurde das auf Westberliner Territorium gelegene, inzwischen von Prof. Dr. Elisabeth Schulz-Langner geleitete Institut von der Humboldt-Universität zu Berlin (Ost) abgetrennt und der Technischen Universität Berlin (West) zugeordnet.

1952 baute die Humboldt-Universität als Ersatz in Hohen Neuendorf bei Berlin die von Prof. Dr. Grete Meyerhoff geleitete Abteilung Bienenkunde und Seidenbau des Instituts für Geflügel- und Kleintierzucht (Direktor: Prof. Dr. Jan Gerriets) auf. Bienenforschung und Bienenhaltung sind mit diesem Standort seitdem fest verbunden.

Zu den Arbeitsgebieten gehörten
- Verhaltensforschung, Hochschullehre (Prof. Dr. Meyerhoff)
- Bienenweide, Bestäubung (Dr. Günter Pritsch)
- Bienenkrankheiten, künstliche Besamung (Dr. Liselotte Seifert)
- Honigforschung (Dr. Claus Hartmann)
- Aufbau einer imkerlichen Bibliographie (Dr. Gisela Droege)
- Imkerpraxis (Imkermeister Blomberg, Meyerhoff, Pritsch).

1970 wurde am Hohen Neuendorfer Standort die Forschungsstelle für Bienenwirtschaft gegründet. Nach Auflösung der Lehr- und Forschungsanstalt für Bienenzucht in Tälermühle (Thüringen) wurden Teile dieses Instituts (Planstellen, Inventar) nach Hohen Neuendorf verlagert und mit Teilen der Abt. Bienenkunde (Personal, Gebäude) vereinigt, während die übrige Universitätsabteilung bis zur Emeritierung Frau Prof. Meyerhoffs (1973) abgewickelt wurde. Direktor der Forschungsstelle wurde Dipl.-Landwirt Herbert Westphal. Das neue Institut war bis 1973 der VVB Tierzucht, ab 1974 der VVB Saat- und Pflanzgut der DDR unterstellt. Es verfügte über eine Imkerei mit ca. 500 Bienenvölkern und eine Wachsfabrik.

1990 mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Forschungsstelle dem Agrarministerium des Landes Brandenburg (Institutsstandort) unterstellt. Als außeruniversitäre Einrichtung war gemäß Einigungsvertrag auf Grund einer Überprüfung durch den Wissenschaftsrat und der daraus resultierenden Empfehlung zu entscheiden, ob und in welcher Form Existenzberechtigung für eine Nachfolgeeinrichtung bestehen würde. Als geschäftsführender Leiter der bis Ende 1991 abzuwickelnden Institution wurde Prof. Dr. Pritsch eingesetzt.

1991 fand die Evaluierung des Instituts mit positivem Ergebnis statt. Danach war als Mehrländeranstalt für die neuen Bundesländer ein Institut zu gründen, das die vom Wissenschaftsrat bestätigten Schwerpunktthemen zum Inhalt seiner künftigen Tätigkeit machen sollte: Züchtung gegen Varroatose, Honigforschung, Untersuchungen zur Bedeutung der Bienen als Umweltfaktor, Hochschullehre und imkerliche Beratung. Die Anzahl der bisher bis zu 50 Mitarbeiter sollte künftig noch 11 betragen. Es wurde ein 6-köpfiges Gründungskomitee namhafter Bienenwissenschaftler der Bundesrepublik berufen, das der zu gründenden Einrichtung einen neuen Namen gab und die Auswahl der künftigen Institutsangehörigen vornahm.

1992 erfolgte die Gründung des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen Neuendorf durch das Agrarministerium des Landes Brandenburg. Ein halbes Jahr später wurde das Institut als gemeinnütziger Verein eingetragen. Es wird durch die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen projektgebunden gefördert. Die Mitglieder des Vereins setzen sich aus den Vertretern der beteiligten Länder sowie Repräsentanten der Imkerverbände und Forschung zusammen. Dem Institut steht ein Forschungsbeirat zur Seite.

(aus (visit link)

Nun zum Cache:

Dies ist #1 einer Serie, die aus 5 Teilen besteht. In jedem Cache ist ein Bonusbuchstabe im Logbuch, notiert diesen, um am Ende den Bonuscache finden zu können.

Der Cache ist eine Click-Büchse mit Logbuch und ein paar Tauschgegenstände für Kinder als Erstausrüstung.

Additional Hints (No hints available.)