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Berlischky-Pavillon Traditional Cache

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ApproV: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 11/8/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

DIESER TRADI FÜHRT EUCH ZUR EIN WEITEREM WAHRZEICHEN VON SCHWEDT/ODER!!!
BITTE VERSTECKT IHN WIEDER GUT!!!
VIEL SPASS BEIM SUCHEN!!!

Hier noch der Hinweis das man beim bergen KEINE GEWALT anwenden muß !!!
Mit etwas Fingerspitzengefühl ist er leicht zubergen!!!

Gruß Svenibeny

Information zum Berlischky-Pavillon in Schwedt/Oder

Der Berlischky-Pavillon wurde 1777-1779 von Friedrich Heinrich, dem letzten Markgrafen von Brandenburg-Schwedt als Ruhestätte für sich und die Familie seines Bruders Friedrich Wilhelm, des Gemahls einer Schwester Friedrich des Großen, erbaut. Der auf ovalem Grundriss errichtete Backsteinbau mit Kuppeldach, entstand nach dem Entwurf von George Wilhelm Berlischky

Im Jahre 1785 wurde der Berlischky-Pavillon den französich reformierten Refugies als Gotteshaus zur Verfügung gestellt. Bereits 1685 wurde eine Französisch-Reformierte Gemeinde von französischen Einwanderern gegründet. Der Berlischky-Pavillon wurde bis zur Aufgabe 1912 von der Kirchengemeinde als Kirche genutzt.

1925 wird der Berlischky-Pavillon von Kaiser Wilhelm wiederhergestellt und der Stadt Schwedt als Gedächnishalle für die im Weltkriege gefallenen Bürger geschenkweise übereignet.

Auf Grund der schweren Kriegsschäden in der St. Katarinenkirche setzt die evangelische Kirchengengemeinde die Französische Kirche instand und nutzt sie für ihre Gottesdienste. Im Jahre 1951 gelangt die französisch-reformierte und deutsch-reformierte Gemeinde wieder in den Besitz der Kirche.

In den Jahren 1980 - 1984 wird das Bauwerk rekonstruiert und zum 35. Jahrestag der DDR als Berlischky-Pavillon übergeben. Seitdem dient das Wahrzeichen der Stadt als Konzerthalle, Spielstätte des Theaters oder Kulisse für Standesamtliche Trauungen.

Die Kirchengemeinde erhielt ein kleines Gemeindehaus in der Karl-Marx-Straße als Ersatz. Dort versammelt sie sich noch heute. Zu den großen Festtagen finden aber noch Gottesdienste in der früheren Französischen Kirche statt.

Informationen siehe auch auf Seiten vom: Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V.

Additional Hints (Decrypt)

CRGYVAT

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)