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Am Forstweg Traditional Cache

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wuerttemberger71: Wir kommen aus beruflichen Gründen leider nicht mehr dazu, die Caches zu warten und möchten die Plätze gerne freigeben.

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Hidden : 11/12/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Netter Drive In, am Rande von Bad Rappenau

Frühe Geschichte: Rappenau wurde 1343 erstmals urkundlich erwähnt, jedoch wird 1190 bereits ein Raban von Wimpfen als Reichsministerial genannt, dem verschiedentlich der Name des Ortes als „Rabans Aue“ zugeschrieben wird. Anderen Quellen zufolge hieß der Ort ursprünglich Rappenheim nach einem nicht weiter bekannten Gründer Rappo, der nicht mit dem Ministerialen in Verbindung stand. Die Besiedelung erfolgte vermutlich in fränkischer Zeit um das 8. Jahrhundert. Der Besitz war in aus Einzelhöfen bestehende Erblehen aufgeteilt, eine Allmende und entstand erst im Verlauf des 14. Jahrhunderts. Die ältesten Siedlungskerne sind das Unterdorf um das Wasserschloss und das Oberdorf um die Kirche und einen einstigen Herrensitz beim heutigen Marktplatz. Diese Siedlungskonzentration führt im späten Mittelalter zur Aufgabe des Weilers Speßhart.

Die Oberlehensherrschaft über Rappenau lag bis 1339 bei den Grafen von Vaihingen und Grafen von Württemberg, ab 1344 alleinig bei den Grafen und späteren Herzögen von Württemberg. Außerdem hatte das Stift Wimpfen Rechte am Ort. Beim Übergang des Vaihinger Anteils an Württemberg kam das gesamte Lehen an Konrad von Helmstatt aus der Rappenauer Linie der Herren von Helmstatt, der zuvor bereits den größeren württembergischen Teil besessen hatte. In der Folgezeit wuchsen Ober- und Unterdorf zu einem Dorf zusammen, dessen natürliche Grenze nach Süden der Mühlbach war. Nach Konrads Tod gegen Ende des 14. Jahrhunderts kam das Lehen in verschiedene Hände, bevor Peter von Helmstatt 1436 wieder das ganze Lehen erwarb. 1438 kam während der Vormundschaft der Herren von Weinsberg über Jost und Martin von Helmstatt ein Fünftel der Rechte an Dorf und Vogtei an die Stadt Wimpfen (das so genannte Wimpfener Fünftel, das erst 1649 wieder zum Lehensgut kam). 1578 veräußerten Daniel und David von Helmstatt das Lehen an Johann Philipp von Helmstatt, einen entfernten Verwandten aus dem Dürkasteler Ast der Familie. Johann Philipp verkaufte den gesamten Helmstatter Anteil jedoch bereits 1592 weiter an Reinhard von Gemmingen zu Treschklingen (1532–1598) aus der Familie der Herren von Gemmingen, die neben dem Lehen hier auch umfangreichen Allodialbesitz erwarben. Ritterlehen und Allodialgut umfassten etwa ein Viertel der Gemarkung des Ortes. Reinhards Sohn Eberhard vollendete 1601 das Rappenauer Wasserschloss an der Stelle des alten Schlosses. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort mehrfach niedergebrannt.

Additional Hints (Decrypt)

jäpufg qn rva Mjrvt nhf qre Onhzuöuyr?

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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