Skip to content

St. Pius x Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

More
Hidden : 11/17/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Ein kleiner Tradi für zwischendurch an der kath. Kirche St. Pius x.

Infos zu St. Pius x:
Die große Wohnungsnot in Krefeld nach dem 2. Weltkrieg und der Aufschwung der Industrie nach der Währungsreform 1948 machten es erforderlich, neue Wohngebiete zu erschließen. Das ehemalige Flugplatzgelände - zwischen Traar, Verberg, Uerdingen und Bockum gelegen - bot sich den Stadtplanern in geradezu idealer Weise an. Nach zweijähriger Planungsarbeit wurde 1954 der Bebauungsplan genehmigt. In der Planung waren von Beginn an Freiflächen für eine evangelische und eine katholische Kirchengemeinde vorgesehen.

1956 Beginn der Besiedlung des ehemaligen Flugplatzgeländes. Die Seelsorge der katholischen Christen übernahm die Pfarre St. Gertrudis. Im Schulgebäude an der Traarer Straße fanden die ersten Sonntagsgottesdienste statt.

Im April 1959 Baubeginn der Notkirche (heute Oscar-Romero-Haus) Pius X. wird Pfarrpatron. Der erste Gottedienst findet Neujahr 1960 dort statt, gehalten von Pater Florian, dem ersten Geistlichen der neuen Pfarrgemeinde. Durch Anbauten an die Notkirche entstehen Räume für die Jugend- und Gemeindearbeit. September 1963 wird die Gemeinde selbstständig.

Mit dem Bau der Zeltkirche wird 1966 begonnen. In der ständig wachsenden Gemeinde wurde ein zweiter Pater zur Mitarbeit eingestellt. Die beiden Salvatorianerpatres verlassen November 1968 St. Pius X.

Die nach den Plänen des Düsseldorfer Architekten Josef Lehmbrock errichtete 'Zelt'-Kirche wird von Herrn Dechant Johannes Kaiser am 24.11.1968 benediziert. In diese Zeit fiel das II. Vatikanische Konzil, das erklärte Kirche als 'Volk Gottes' und verkündete u. a. auch die Notwendigkeit des Apöstolates der Laienchristen, das in der christlichen Berufung, in Taufe und Firmung seinen Ursprung hat.

Am 22.12.1968 werden die Herren Josef Höckels, Pastor - Eckard Lossen, Kaplan und Karl Lützerath, Kaplan eingeführt. Durch den Ausbau des neuen Stadtteils Elfrath wächst die Zahl der Gemeindemitglieder weiter an. In dem dortigen Schulgebäude wird ab sofort Sonntagsgottesdienst gefeiert. Der neue Kirchenraum, der Altar im Mittelpunkt der Kirche von jedem Platz aus sichtbar, die Priester den Gläubigen zugewandt, ließen eine neue Atmosphäre spürbar werden, erzeugten frohe, hoffnungsvolle Erwartung. Ein Windhauch des Konzils berührte die Gemeinde. In der von Herrn Pastor Höckels gehaltenen Einführungsansprache beeindruckte besonders seine Aussage, dass er sowie seine Kapläne Diener der Gemeinde - die Letzten in ihr - sein wollten.

Einiges veränderte sich:

Die Gläubigen kommunizierten fortan zuerst, nach ihnen der Priester. Die Anrede aller Geistlichen geschah allgemein mit der Nennung des Familiennamens und nicht mit dem Amtstitel. Das erklärte Ziel des neuen Priestertums war, die Mitarbeit und die Mitverantwortung der Laien anzuregen und zu fördern, so auch eines neuen Kirchenverständnisses nach den Aussagen des Konzils.

Viele Gemeindemitglieder sind dem Ruf nach Mitarbeit gefolgt und tragen Mitverantwortung in größereren feststehenden Gruppen und Arbeitkreisen. Auf Initiative von Laien wurden KAB und Pius-Chor gegründet, auch Laien knüpften die Verbindung mit der evangelischen Lukasgemeinde und eröffneten so den Weg für ein ökumenisches Miteinander. Die Pies-Gruppe - von Jugendlichen gegründet - richtet ihr Augenmerk und ihre Hilfeleistung auf die Weltkirche.

Schon 1969 wurde der Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit gegründet, der den Pfarrbrief heraus gab. April 1971 wird in Elfrath eine Baracke errichtet, sie bietet erste Möglichkeiten für eine Gemeindearbeit, speziell in Elfrath.

April 1974 bekommt die Pius-Kirche eine Orgel, die von der Firme von Beckerath gebaut wurde. Ebenfalls 1974 Einweihung des ökumenischen Gemeindehauses in Elfrath. Auf Vorschlag der Jugend bekommt unser Pfarrheim den Namen 'Oscar-Romero-Haus'.

Die drei Glocken, in Gescher gegossen, werden am Fest der Erscheinung des Herrn 1985 geweiht. Sie erhalten den Namen Friede - Martin Luther King / Freiheit - Joseph Cardijn / Gerechtigkeit - Madeleine Debrel. Der Glockenturm wurde 1988 errichtet, Architekt W. Busch. Zum 25jährigen Jubiläum der Pfarre stiftete der Bürgerverein Gartenstadt einen Hahn für der Glockenturm, der von August Pigulla entworfen wurde.

Quelle: (visit link)

Additional Hints (Decrypt)

Zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)