Mühlencache IV Traditional Cache
eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde bzw. keine Rückmeldung kam, archiviere ich das Listing.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Wenn ihr die Caches erlaufen wollt.Bitte parkt an den angegebenen Parkkoordinaten und nicht unten an der Mühle, da dort unten alles Privatgelände ist und kein öffentl. Parkplatz.
N 51°07.326
E 07°13.138
Dieser Cache liegt in einem Naturschutzgebiet,die offiziellen Wege müßen zu keiner Zeit verlassen werden.
Bitte verhaltet euch entsprechend!
Markusmühle:
Der Mühlencache IV ist der Vierte von 4 Tradis(Micro) entlang des Eifgenbach.
Man kann die Caches alle hintereinander erlaufen und die schöne Landschaft
entlang des Eifgenbach und dessen Mühlen genießen.
Achtung es ist aber kein Rundweg, man könnte jedoch bis Schöllerhof weiterlaufen
und mit dem Wanderbus wieder zurück nach Wermelskirchen fahren.
Allerdings sind sie auch einzeln zu loggen.
Bei schönem Wetter ist mit hohem Muggelaufkommen zu rechnen.
Bitte die Dose wieder so verstecken wie ihr sie vorgefunden habt,Stift zum loggen mitbringen.
Markusmühle:
Die Mühle wurde im Jahr 1465 von Friedrich von Lambsfuß errichtet. Im Jahre 1571 führt der Marxen von der Odder einen Reichkammergerichts-Prozess mit dem Besitzer der Rausmühle. 1666 ist Marcus Müller Teilnehmer an der Erbhuldigung in Ostringhausen. Um 1671 wurde die alte Mühle durch eine neue ersetzt. Seitdem wird sie nach ihrem damaligen Besitzer Johann Marcus als Markusmühle bezeichnet.
Im Jahre 1727 wird die Jagdgrenze des Amtes Bornefeld beschrieben. Sie geht von der Burg die Wupper hinauf bis Müngsten, dort auf die Morsbach bis zur Gerstau und zu Ibach und Mickensiefen auf Born, durch den Rattenberg auf Dreibäumen zu bis an Gerffster(?) Lindenbaum auf die Neuemühle dann die Dhünn abwärts auf die Sibelsmühle auf Kloster Altenberg dann das Eifgen hinauf über Markusmühle bis an den Buddenberg dort auf Neuenhaus über den Tringenberg bis an den Sengbacher Steg über den Berg bis an den Burger Wegweiser.
1750 hat die Otten- oder Markusmühle ein Mann namens Sieger daselbst und gibt auf Martini einen Taler .
Die Jagdbezirksgrenze zwischen Wilh. von Gülich, Dhünnenburg, und Kloster Altenberg verläuft 1762 über die Marcusmühle.
Im Jahre 1805 wird Heinrich Löhmer in der Markusmühle genannt. Bis 1915 hat die Familie Löhmer die Mühle zum Eigentum. Es folgen 1918 Josef Wiemer, Gastwirt, 1928 Alois Grüterich und 1933 Architekt August Kegel.
Nachdem die Mühle im Jahr 1937 vollständig niederbrannte, wurde sie 1938 von August Kegel wieder aufgebaut. Man konnte an dem Haus das direkt am Bach stand, folgende Inschrift lesen: „Nach dem Brande wieder aufgebaut. August Kegel.“ Auf der Hinterseite konnte man den Bergischen Löwen bestaunen, der später Umbaumaßnahmen zum Opfer fiel.
1975/1976 wurden verschiendenste Teile der Grundstücke und Gebäude in der Markusmühle von dem Immobilienmakler Udo Steiner und seiner Frau Malande Steiner (geb. Wolski) erworben, saniert und einzelne Teile (Gebäude mit kleineren Flächen) veräußert. Heute noch gehören einige größere Flächen zum Privatbesitz der Familie Steiner/Wolski, auch wenn einige Teile zu Gunsten der Allgemeinheit für die Dhünntalsperre enteignet wurden.
Silvester 1984 brannte die Mühle und das Gasthaus bis auf die Grundmauern ab und wurde nicht mehr aufgebaut.
Quelle: Wikipedia
Additional Hints
(Decrypt)
Treasures
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