Eine besondere
Cacher-Region, eine besondere Vorweihnachtszeit
24 Tage lang
öffnet sich jeden Tag ein Türchen unseres
Geocaching-Kalenders
“Vierundzwanzig Türchen“
Jeder Cache weihnachtlich – jeder Cache anders
– wir wünschen allen viel Spaß beim Suchen
und eine
schöne Vorweihnachtszeit
Heute öffnet
sich
“Vierundzwanzig Türchen
#17“
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU
Der 17.
Dezember ist der 351. Tag des Gregorianischen
Kalenders
(der 352. in
Schaltjahren),

somit bleiben 8
Tage bis Heiligabend und
14 Tage bis zum
Jahresende.
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU
Und auch das heutige Kalendertürchen entführt Euch wieder in
den Jägersburger Wald, wo auch schon die Tage zuvor die
„Christkind-Adventscrew“ des 3. Novemberstammtischs,
ihre Vor-Weihnachtlichen Tradi-Spuren hinterlassen
hat. J
Parken könnt
ihr bei N 49°
42.130 E 008° 29.600,
womit ihr es
dann nicht mehr sehr weit bis zum Cache habt.
Da es
Jahreszeitlich bedingt schon recht früh dunkel zu werden beginnt,
haben wir den Weg zum Cache mit kleinen Reflektoren
gekennzeichnet.(Orangene bedeuten Geradeaus, weiße bedeuten
abbiegen) Aber der Cache lässt sich natürlich auch Tagsüber recht
leicht auffinden. Ihr braucht um den Cache zu finden, die
vorhandenen Wege/Pfade erst ganz am Schluss verlassen, damit die
Natur im Umfeld nicht groß in Mitleidenschaft gezogen
wird.
Der
Cachebehälter ist der Umgebung etwas angepasst, doch auch der
Weihnachtliche Aspekt wurde mit aufgenommen. Ihr braucht weder den
Wald umgraben, noch Bäume hochklettern um ihn zu
finden.
Auch wenn
dieser Behälter nur temporär vor Ort liegt, bitte behandelt ihn
Sorgsam. Damit auch noch viele Geocacher nach Euch, ihn in einem
schönen Zustand vorfinden. Trotz der Behältergröße bitte einen
Stift mitbringen!
Wir wünschen allen
Besuchern dieses Caches eine schöne Vorweihnachtszeit und ein
tolles Fest. Doch bitte übertreibt es nicht bei der Deko. Denn auch
in diesem Jahr häufen sich Katastrophenmeldungen von Ereignissen,
die auf zu exzessiven Gebrauch von Weihnachtsdekoration
zurückzuführen sind:
Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.
In der
Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B.
durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres
Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich
aus, die Freude ist groß.
10 Uhr
14:
Beim
entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die
provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend
mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15
Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte
Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134
Fensterdekorationen.
19 Uhr
03:
Im 14 km
entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende
Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den
Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber
zunächst arglos.
20 Uhr
17:
Den
Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer
Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume
ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen
Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20 Uhr
56:
Der
Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen
Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf
dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis das zu
den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines
angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der
Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem
hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21 Uhr
30:
Im Trubel
einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage verhallt das Alarmsignal aus
Generatorhalle 5.
21 Uhr
50:
Der
85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190
Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem
an die tief hängende Wolkendecke.
22 Uhr
12:
Eine Gruppe
asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher
Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war
eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney
versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten
Garagenzufahrt der Bäckerei Brohrmeyer
gelandet.
22 Uhr
37:
Die NASA
Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer
angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten
in Houston sind ratlos.
22 Uhr
50:
Ein leichtes
Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage, der gesamte Komplex mit seinen 30
Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der
Belastungsgrenze.
23 Uhr
06:
In der
taghell erleuchteten Siedlung Onkelstieg erwacht Studentin Bettina
U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um
genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer
Kaffeemaschine.
23 Uhr 12
und 14 Sekunden:
In die
plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des
Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage wie
Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapften irre, verwirrte
Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem
Adventskranz nicht genug war.
Über einen
schönen Eintrag im Logbuch würden wir uns natürlich sehr
freuen!