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"Hüser" Traditional Cache

Hidden : 11/29/2011
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

"Hüser"
Den kotierten P. 1951 - den nördlichen Gipfel - erreicht man auf Wegspuren durch Legföhrenbestände mit einem etwas steileren Absatz.

Die Hüser sind zwei Felsbastionen auf der südlichen Alpsteinkette zwischen der Stauberenchanzlen und dem Hochhus. Sie sind von dichten Legföhrenbeständen bewachsen und ihre rundum steilen Felswände lassen nicht vermuten, dass sie verhältnismässig einfach bestiegen werden köGleichzeitig bestieg ich den Nebengipfelnnen. Wer die beiden Gipfel erklimmt, wird begeistert sein, sich hoch über dem sehr oft begangenen Höhenweg Hoher Kasten - Saxer Lücke plötzlich in völliger Einsamkeit wieder zu finden. Dazu gesellen sich ungewohnte Blicke in den Alpstein und das atemberaubende Panorama über das tief unten liegende St. Galler Rheintal. Wohl immer noch ein Geheimtip im Alpstein.
Der Aufstieg zu den Hüsern vom Höhenweg (ab Steinmann
N47 15.287 E9 26.573 darf durchaus als spektakulär bezeichnet werden; schmale Pfadspuren führen im steilen Gelände zum Einschnitt zwischen den beiden Felsköpfen, wo man in eine Art breite Schlucht eintritt und in die Scharte
N47 15.349 E9 26.826 hinaufsteigt. Die Schlussaufstiege führen durch zum Teil dichte Legföhrenbestände, wobei der nördlichere Gipfel einfacher zu erreichen ist als sein südlicher Nachbar. Erstaunlich geräumig präsentiert sich der nördliche Gipfel (P. 1951 m), während der südliche mit einem unglaublich hohen Steinmann aufwartet (ca. 2,50 m). Der Cache befindet sich auf dem etwas höheren nördlichen Gipfel.
(s.Bild)
Aufstieg zu den Hüsern vom Höhenweg Stauberen - Saxer Lücke
Von der Stauberen wandert man mit einigen Gegenabstiegen dem Höhenweg entlang Richtung Saxer Lücke. Erst ein schönes Stück nachdem man sich unterhalb der Scharte zwischen den beiden Hüser-Gipfel befindet,
N47 15.287 E9 26.573 führt ein schmaler Pfad diagonal in nordöstlicher Richtung die steilen Hänge hinauf. Der Einstieg zum Pfad ist mit einem Steinmann gekennzeichnet, was sehr hilfreich ist, da der Pfad ganz unten nur schwer zu erkennen ist.
Der Pfad ist meistens gut ausgeprägt, aber stets schmal. Man muss fast überall besondere Vorsicht walten lassen, um keine Steine loszutreten, welche auf den viel begangenen Höhenweg fallen würden. Das gleiche gilt auch besonders im Aufstieg durch die nachfolgende Schlucht.
Bald erreicht man die Felswände der Hüser, wo man dem Pfad weiter folgt. Durch die nachfolgende Schlucht führen ebenfalls recht gute Pfad- und Trittspuren hinauf zur Grathöhe. N47 15.349 E9 26.826 Vorsicht: Sehr viel loses Gestein.

Den kotierten P. 1951 - den nördlichen Gipfel - erreicht man auf Wegspuren durch Legföhrenbestände mit einem etwas steileren Absatz.

Auf den südlicheren Gipfel führt ebenfalls eine Pfadspur, wobei eine Stelle doch recht ausgesetzt ist und mit Hilfe von Legföhrenwurzeln erklommen werden muss (T4)
nördlicher Gipfel N 47° 15.392 E 009° 26.850
südlicher Gipfel N47 15.321 E009 26.741

Additional Hints (Decrypt)

abeqöfgyvpu qre Srhrefgryyr hagre Jhemry

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)