Als wir das Erste Mal an dieser Tür vorbei gefahren sind, war uns eigentlich sofort klar, dass hier ein Cache hin MUSS!
Nachdem das Denkmal nun fertig ist, haben wir dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt.
Angeblich stand hier das Geburtshaus Zelters.
Carl Friedrich Zelter (* 11. Dezember 1758 in Berlin; † 15. Mai 1832 ebenda) war ein deutscher Musiker, Professor, Musikpädagoge, Komponist und Dirigent mit größtem kulturpolitischen Einfluss in seiner Zeit.


Allerdings gibt es über den Geburtsort im Internet verschiedene Angaben.
Der Geburtsort Berlin (und nicht Petzow bei Potsdam, vgl. z. B. Neue Berliner Musikzeitung) ist in der Literatur spätestens seit den Recherchen seines Enkels Wilhelm Rintel in Zelters Unterlagen für die erste Zelter-Biographie unstrittig. „Im Jahre 1758 am 11. Dezember während des siebenjährigen Krieges, in Berlin in dem Hause, wo ich dieses schreibe *, bin ich geboren“
Als Sohn eines Maurermeisters erlernte er den gleichen Beruf, erwarb 1783 den Meisterbrief und stieg ins Geschäft seines Vaters ein. 1787 baute er das Wohnhaus für seinen Freund Friedrich Nicolai in der Brüderstraße 13, vormals im Besitz von Johann Ernst Gotzkowsky, um. Neben seiner praktischen Arbeit als Maurermeister hatte er sich autodidaktisch musikalisch weitergebildet. Er wurde Mitglied des Orchesters von Karl Theophil Döbbelin im Theater am Gendarmenmarkt und trat 1791 in die gerade gegründete Sing-Akademie zu Berlin seines Lehrers und Förderers Carl Friedrich Christian Fasch ein. Im Jahre 1800 übernahm er nach Faschs Tod deren Leitung. 1806 wurde er zum Ehrenmitglied und 1809 zum Professor der Königlichen Akademie der Künste ernannt. Er gründete am 10. April 1807 mit zehn Instrumentalisten in der Sing-Akademie die Ripienschule für Instrumentalmusik und die so genannten Freitagsmusiken, 1809 die erste Berliner Liedertafel, deren Meister er war, 1820 das Königliche Institut für Kirchenmusik sowie einen Studentenchor. Zelter veranlasste und leitete den Bau des Hauses seiner Sing-Akademie in den Jahren 1825 bis 1827 am Kastanienwäldchen, nahe der Straße Unter den Linden, hinter der Neuen Wache, in dem sich seit 1952 das Maxim-Gorki-Theater befindet. Ferner war Zelter Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin.
Quelle Wikipedia
Der Cache ist ein Petling und befindet sich NICHT AM DENKMAL!!!
Bitte versteckt den Cache wieder genauso, wie ihr ihn vorgefunden habt.
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