Gutspark Groß Machnow Mystery Cache
KeinThema: Schade. Da der Cache immer wieder entweder oder zerstört wird, archiviere ich diesen Cache.
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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An o.g. Koordinaten befindet sich kein Cache - aber parken könnt ihr dort.
Für die Koordinaten müsst nur etwas puzzeln ( s. Bild "Puzzle").
Der Gutshof Groß Machnow wird noch immer renoviert und der dazugehörige Park wird wohl auch noch "in Angriff" genommen werden.
Ich werde mich um ältere Bilder bemühen und diese hier einstellen - falls Ihr etwas habt: Immer her damit!
Es befindet sich kein Stift im Cache.
Viel Spaß!
Hier noch ein paar Informationen:
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Wikipedia:
Groß Machnow ist ein Ortsteil der amtsfreien Gemeinde Rangsdorf im Landkreis Teltow-Fläming (Brandenburg). Groß Machnow war im Mittelalter das größte Dorf in der brandenburgischen Landschaft Teltow und verlor seine Selbständigkeit erst 2003 mit der Eingemeindung nach Rangsdorf. Der Ort hatte Ende 2006 1284 Einwohner.
1812 erwarb der Armeelieferant Jean Simon Coste das Rittergut von Friedrich Wilhelm dem III. als Tilgung für 170.000 Taler Schulden.
1815 baute Coste das Gutshaus in Groß Machnow angeblich nach dem Vorbild des Familienschlosses seiner Gattin neu oder auch nur um. Möglicherweise steht es auf den Grundmauern eines 1773 durch Brand zerstörten Vorgängerbaues. Aus dem vorhandenen Kaufvertrag geht nicht hervor, welche Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits standen oder in den Folgejahren neu erbaut wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gut zunächst den sowjetischen Streitkräften unterstellt und Versorgungsgut. Gutshaus und Nebengebäude wurden zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt, der Park für den Gemüse und Kartoffelanbau und die Haltung von Schweinen und Kleinvieh. Im Jahr 1950 wurde das Gut verstaatlicht und es entstand das Volkseigene Gut. Das Gutshaus wurde vom VEB für Kultur- und Unterrichtszwecke. Im Keller entstand die Kantine. 1975 wurde das Gutshaus von der LPG übernommen. Die Kante im Erdgeschoss wurde nun als Kantine für die Beschäftigten der LPG weitergeführt. Im selben Jahr wurde das Gebäude saniert. In den späten 1980er Jahren entstand im Gebäude ein Café und das Standesamt eingerichtet. Im Dachgeschoss wurden Fremdenzimmer und eine Hochzeitssuite geschaffen. Bereits Ende der 1990er Jahre musste das Café schließen und das Gebäude stand seither leer. Seit 2006 wurden die Gebäude des Gutes sukzessive saniert und die Grundschule Rangsdorf darin untergebracht. 2010 wurde mit der Renovierung des Gutshauses begonnen. Angedacht ist, hier wieder eine Außenstelle des Standesamtes Rangsdorf, die Bibliothek Groß Machnow und weitere Kultureinrichtungen der Gemeinde unter zu bringen.
Das Ensemble der Gutsanlage mit Gutshaus und diversen Wirtschaftsgebäuden wurde einheitlich 1815 von Jean Simon Coste in klassizistischem Baustil errichtet. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger Putzbau auf hohem Sockelgeschoß. Es wird derzeit nicht genutzt; mit der Sanierung wurde Ende 2010 begonnen. Die Wirtschaftsgebäude des Gutshofes einschließlich des weithin sichtbaren Uhrenturm wurden 2007–2009 renoviert. In einem Teil der Gebäude ist die Grundschule Rangsdorf untergebracht.
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Märkische Allgemeine 10.11.2011 - Auszug -
Park Groß Machnow soll saniert werden........
GROSS MACHNOW - Kunstgärtner, Amtsgärtner, herrschaftlicher Gärtner, Kunst- und Ziergärtner, herrschaftlicher Obergärtner – so lauteten die Titel derjenigen, die sich zwischen 1654 und 1945 im Auftrage der Eigentümer um Gutsgarten und später Gutspark Groß Machnow kümmerten. Rund 50 Jahre lang ist das heutige Gartendenkmal nicht nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten bearbeitet worden. Bei einer Einwohnerversammlung am Dienstag ging es um die Frage, wie der Park künftig entwickelt und für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht werden kann.
Die promovierte Gartendenkmalpflegerin Ewa Matyjewicz stellte ein Gutachten vor, das sie im Auftrage des jetzigen Eigentümers Manfred Cieslik angefertigt hat. Demnach zeigt eine Karte aus dem Jahre 1908 erstmals eine größere Parkfläche mit einem geschwungenen Wegesystem und einem über den Park hinaus führenden Weg bis zum Machnower See.
Ein undatiertes Foto zeigt an der Parkseite des Gutshauses Blumenbeete, die mit Buchsbaum eingefasst sind, Kletterpflanzen an einer Pergola und Weinranken, die sich von Stammrose zu Stammrose winden.
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Sie regte an, eine an die historischen Karten angelehnte Wegeführung herzustellen, einige Bäume zu fällen, neue zu pflanzen, „Sichtfenster“ durch Beschneiden zu öffnen und an der Parkmauer am Südende einen zweiten Zugang zu schaffen, der den Schulkindern den gefährlicheren Gang an der Bundesstraße erspart. Mit Schnittgrabungen soll festgestellt werden, wo genau die Wege verliefen und wie breit sie waren. (Von Gudrun Schneck)
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Additional Hints
(Decrypt)
Qerv Oähzr
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