Bubikon – einst das Dorf der Torfgewinnung. Das Hüsliriet ist im Winter ein rund zwei Hektaren grosses, aufgestautes Eisparadies. In früheren Jahren, so um 1770 war das „Turpenstechen“ das Brot des armen Mannes. Es wurden kleine Torfhütten gebaut, von denen samt Kanten nur noch im Bergli und Laufenriet Überbleibsel zu sehen sind.
Heute kann man im Frühling seltene Blumen und Pflanzen, sowie im Sommer stramme Schilfrohre bewundern. Im Herbst wird das Wasser für die Eisfläche gestaut und das „Hüsli“ verwandelt sich in einen natürlichen See, den verschiedene Wasservögel schnell als Winterferienplatz geniessen. Das Eisparadies gilt im Winter bei der einheimischen Bevölkerung als Geheimtipp und die Zeit der zugefrorenen Fläche wird bei Jung und Alt genossen.
Parkplatz: N47° 15.886 E008° 48.299
hier hat es Platz für 2-3 Fahrzeuge
WP 1: N47° 15.722 E008° 48.603
Der Weg führt dich auf der Naturstrasse in Richtung Hüsliriet, wo es bereits viel zu entdecken gibt. Hier wandelst du die Buchstaben des Namens der Gemeinde, der auf diesem Objekt steht, in Zahlen um und addiere diese.
A= ganze Summe (zweistellige Zahl)
WP 2: N47° 15.778 E008° 48.716
Bei diesem Wegpunkt findest du auf der Tafel einige Angaben über die Torfgewinnung. Wie viele Torfhütten gab es im Jahre 1860? =B
WP 3: N47° 15.806 E008° 48.782
Wenn du hier kurz stehen bleibst (bei der Naturschutztafel) und die Umgebung bewunderst, siehst du auch die Kirche von Bubikon. Wie viele Zifferblätter siehst du? =C
WP 4: N47° 15.861 E008° 48.771
Eine kleine Brücke führt dich über einen schmalen Bach. Wie viele Metallpfosten haben die Brückengeländer? =D
Bei der nahen Bank kannst du dich ideal hinsetzen, um die folgende Rechnung zu lösen:
U= D+2
V= (B+4):3
W= D-5
X= (A-14):10
Y= D-1
Z= C-2
Den Endcache findest du nun bei:
N47° 15.UVW E008° 48.XYZ
Es muss kein Privatgelände betreten werden!
Schreibzeug bitte selber mitbringen!