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Heiliger Geissbock III Traditional Cache

This cache has been archived.

geissbockfrank: Tja, der scheint schon wieder weg zu sein. Dann geht er halt ins Archiv.

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Hidden : 12/11/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Hallo ihr Lieben Geocacher!

Der "heilige Geissbock" führt Euch an einen Ort des Gebetes und der Besinnung im Herzogtum Jülich.

Die Propsteipfarrkirche „St. Mariä Himmelfahrt“ in Jülich ist die wichtigste und älteste katholische Kirche der Stadt und Sitz der Propsteipfarrgemeinde Jülich. In ihrem Chorraum liegt das Grab der seligen Christina von Stommeln.

Das Bauwerk geht vermutlich auf römische Wurzeln zurück, der heutige Kirchenbau steht zum Teil auf den Fundamenten der römischen Stadtmauer aus dem 4. Jahrhundert und richtet sich auch nach ihr aus, vermutlich war der erste Kirchenbau innen an die Kastellmauer angelehnt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche 945. Sie war Zentrum des Dekanats Jülich, das im 13. Jahrhundert einundsiebzig Kirchen in der Grafschaft Jülich und den angrenzenden Landstrichen umfasste. 1147 predigte Bernhard von Clairvaux vor der Kirche für die Teilnahme am Kreuzzug, und nicht wenige Jülicher Ritter folgten dem Ruf ins Heilige Land. Graf Wilhelm III. von Jülich starb auf dem Fünften Kreuzzug 1219 in Ägypten.

Über die Jahrhunderte wurde der Kirchenbau mehrfach erneuert, zuletzt im 19. Jahrhundert und dann nach der fast totalen Zerstörung der Kirche 1944 beim Wiederaufbau der 1950er Jahre. Lediglich die drei unteren Geschosse des romanischen Turms aus dem 12. Jahrhundert blieben erhalten und bilden damit einen der wenigen verbliebenen Anker Jülichs in der Vergangenheit.

Seit 1998 steht auf dem Platz nördlich der Kirche die antikisierende Mariensäule, deren spiralförmig angelegte Bilderzier an antike Vorbilder wie die Trajanssäule gemahnt – natürlich ist sie längst nicht so monumental.
Der Herzog von Jülich, Wilhelm II,, brachte 1386 die Gebeine der Mystikerin Christina von Stommeln, die er bisher an seinem Stammsitz Nideggen hatte bestatten lassen, in seine Residenzstadt Jülich. Das Grabmal blieb bei der Zerstörung der Kirche weitestgehend unbeschädigt.

Quelle: (visit link)

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)