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bridge over troubled water Traditional Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 12/27/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Das Leben verläuft in geordneten Bahnen. Zumindest immer dann, wenn das Dampfland ein paar Tage bei den Eltern und Großeltern verbringt. Wir gehen dann gerne über die alten Schwellen der Bahn spazieren. Wenn ihr den Cache findet, dann sendet bitte in Gedanken ein paar liebe Grüße nach Levedagsen.

Bitte seid vorsichtig, bei Regenwetter ist es recht glatt.

Wenn Ihr einen Zug kommen hört, dann hilft ohnehin nichts mehr. Es muss ein Geisterzug sein, auf dieser stillgelegten Strecke.


Am 16. Juni 1896 eröffnete die Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Vering & Waechter in der preußischen Provinz Hannover eine Kleinbahn, die ihren Ausgangspunkt bei Coppenbrügge im Bahnhof Voldagsen der 1875 von der Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommenen Hauptstrecke Elze–Hameln hatte. Sie verlief zunächst fünf Kilometer weit in südöstlicher Richtung bis Salzhemmendorf und wurde am 1. Juli 1897 bis Duingen (16 km) weitergeführt, das damals 1250 Einwohner zählte. Entlang dem Nordostrand der Höhenzüge Ith und Hils erreichte die Bahn am 1. Juli 1901 den Flecken Delligsen mit fast 2000 Einwohnern im Herzogtum Braunschweig; sie war nun insgesamt 27 Kilometer lang. Eine Verlängerung ins Leinetal zur Hauptbahn Hannover–Kreiensen unterblieb trotz der kurzen Entfernung, obwohl seit Bestehen der Strecke darüber diskutiert und geplant wurde. Anfang der 1930er Jahre war die Strecke bereits abgesteckt, erst 1963 wurde das Projekt als gegenstandslos erklärt, und die Trassen brauchte nicht mehr freigehalten zu werden. 1899 war die DEBG für die Strecke Voldagsen–Duingen an die Stelle der bisherigen Eigentümerin getreten. Für den Streckenteil Duingen–Delligsen war das aus rechtlichen Gründen erst 1902 möglich, die beiden Streckenteile wurden so überlange Jahre getrennt abgerechnet. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Bahn weitgehend unbeschadet. Auch hier gab es in der Nachkriegszeit enorme Passagierzahlen zu bewältigen. 1949 wurde der erste Triebwagen beschafft, 1955 und 1956 zwei Diesellokomotiven. Das Dampflokzeitalter endete 1964 mit der Abgabe der letzten Dampflok. Wie bei der Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn stiegen die Verwaltungskosten durch die Abgabe der süddeutschen Konzernbahnen. Im Juni 1966 stellte die VDD einen Antrag auf Entbindung von der Betriebspflicht, der vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium mit Wirkung vom 27. Mai 1967 genehmigt wurde. An diesem Tag endete der planmäßige Verkehr, bis zum 31. Mai wurden noch Restverkehre erledigt. Außerdem wurde ab 1966 der DEBG-Konzern aufgelöst. Die Strecke wurde in eine Anschlussbahn umgewandelt und die Deutsche Bundesbahn übernahm am 1. Juni 1967 den Betrieb. Die Strecke Duingen–Delligsen wurde 1967/68 abgebaut und die übrige Bahn an zwei Privatunternehmen verkauft. Der Teil von Voldagsen bis Salzhemmendorf bis km 6,35 kam an die Firma Klöckner Durilit GmbH und der Rest bis Duingen an das Duinger Glassandwerk Dr. Bock & Co. 2001 wurde der Anschluss der Sandgrube gesperrt und damit die Strecke Salzhemmendorf–Duingen aufgegeben. (Quelle: Wikipedia)

Additional Hints (Decrypt)

Oenhpug vue qbpu avpug

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)