Skip to content

Zimberg die schöne Aussicht Traditional Cache

This cache has been archived.

Clean-Air: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wird archiviert, weil er schon lange deaktiviert ist und keine Wartung durchgeführt wurde.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat oder an einen aktiven Reviewer.

Hi cacheowner

This cache is archived because it has been deactivated for a long time and no maintenance has been done.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don't contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache or an active reviewer.

Log created by TheGrimReaper GSAK macro

More
Hidden : 3/16/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

! Bitte Cacheinstallation vorsichtig behandeln! Bei problemen, sollte was nicht stimmen bitte den Owner kontaktieren!

Der Zimberg ob Hittnau bietet eine wunderbare Aussicht auf die Gemeinde Hittnau. In unmittelbarer Nähe des Caches befindet sich eine schöne Feuerstelle und ein toller Platz für Kinder um sich auszutoben.

Beim Bänkli des Verkehrsvereins Hittnau gehts in den Wald.
Bitte Cache und Inhalt wieder exakt gleich positionieren. Bitte Vorsicht beim öffnen und Verschliessen.

Hittnau liegt an der alten Verbindungsstrasse vom Glattal ins Tösstal oberhalb des Pfäffikersees. Die sich mehrheitlich am Westhang des Stoffels (höchster Punkt der Gemeinde mit 928 Meter über Meer) erstreckende Gemeinde umfasst neben den Dörfern Hittnau und Oberhittnau die Aussenwachten Dürstelen, Isikon, Hasel, Schönau und Hofhalden sowie rund 30 Weiler und Siedlungen. Diese Gegend wurde bereits in alemannischer Zeit besiedelt und gehörte im Mittelalter zur Grafschaft Kyburg. Aus dem 12. Jahrhundert stammte die Burg der Herren von Werdegg, die im 14. Jahrhundert durch Einheirat an das Adelsgeschlecht der Landenberger kam. 1444 wurde die Burg, die mittlerweile den Herren von Hinwil gehörte, während des Alten Zürichkrieges zerstört. Der Schlosshügel, der sich heute im Eigentum der Schulgemeinde befindet, diente fortan als Steinbruch. Ausser der Burgstelle erinnert nur noch der schwarze Adler im Gemeindewappen an jene herrschaftliche Zeit.

Additional Hints (Decrypt)

-Ovfg qh vz Trfgeücc, ovfg Qh snyfpu. Sbytr qrz Jrt yvaxf bo qre Nooehpufgryyr -Avpug nz Obqra -Jvr tebff ovfg Qh?

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)