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Wege zur Absolution - auf geweihten Böden in Wien Multi-Cache

Hidden : 1/2/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Eine Kirchenrunde durch Wiens Innenstadt

Die Headerkoordinaten markieren den Beginn der Geschichte!
Die Öffnungszeiten sind bei den einzelnen Stationen angegeben!
Kirchen sind Orte der Andacht - bitte dies zu respektieren!


Prolog


„Vater, ich habe gesündigt, in Worten, Werken und Gedanken!“

Der in kostbaren Gewändern gekleidete Graf Silvius Breloscuni kniet reumütig im Beichtstuhl der Kirche „Unsere liebe Frau bei den Schotten“ auf der Freyung, die Hände gefaltet, die Reaktion des Geistlichen erwartend. Er hat diese Kirche gewählt, weil die damals hier ansässigen Schottenmönche im 12. Jhdt. von Herzog Heinrich Jasomirgott das Asylrecht erhalten hatten und sie seit dieser Zeit ein Anlaufpunkt für Sünder aller Art ist. Vor der Kirche stand ein Asylstein, auf dem man vor der weltlichen Gerichtsbarkeit Zuflucht suchen konnte (daher Name: Freyung).

„Was hast du getan, mein Sohn, wofür du Gott um Vergebung bitten möchtest?

Ein tiefer Seufzer, und schon sprudelt es nur so aus Silvius hervor, als ob ein Damm gebrochen wäre:
„Ach ich lebe völlig orientierungslos von meinem Erbe, ich habe meine Untergebenen oft herzlos behandelt, mich gegen meine Gattin versündigt – naja die hübschen Dienstmädchen halt…, und meine Freunde drehen mir den Rücken, ich sei hoffärtig, eingebildet und eitel, sagen sie. Ich leide an Großmannssucht, meinen sie und schlage mich mit jedem, der mich nur falsch ansieht. Als ich unlängst im Wirtshaus einen Spaß mit einem alten Juden trieb, bekam ich den Vorwurf, ich behandle Minderheiten schlecht und eine alte Frau, die mich vergeblich um eine Münze angebettelt hatte, meinte, dass ich mich schon sehr bald in der Hölle wieder finden werde. Das alles gibt mir zu denken. Ich möchte keinesfalls dorthin. Bitte! Gestern hat mein Arzt gemeint, dass ich nicht mehr allzu viel Zeit auf Erden verweilen würde, weil ich sehr krank bin – meine Leber ist dick geschwollen. Monsignore, ich bereue alle meine Taten! Können sie mich von meinen Sünden reinwaschen!? Ich flehe sie an! Bitte! Alles, nur nicht die Hölle!“


"Das kann nur Gott, unser Herr, entscheiden“, meint der Kirchenmann,
"aber du kannst ihm deine Reue aufrichtig zeigen, indem du für deine aufgezählten Fehlleistungen an jeweils geeigneten Orten Fürbitten in Form von 10 Vaterunser und 10 Ave-Maria leistest und als Beweis für deinen Canossagang auch von unterwegs einige Informationen mitbringst. Aber du wirst schon ein wenig gehen müssen! Würdest du dieser Form der Buße zustimmen? Dann habe ich schon ein paar Vorschläge für geeignete Stationen auf dem Wege deiner seelischen Erneuerung, und gegen deine Orientierungslosigkeit wirst du auch gleich trainiert - nimm dir zur Sicherheit eine kleine Lampe mit, es kann nicht schaden! Den Navigator brauchst du erst nach der letzten Station zu Rate ziehen, bis dahin leiten dich meine Worte, aber nimm vielleicht einen Kompass mit“
Sollten an diesen Orten gerade Gottesdienste abgehalten werden, so störe diese bitte nicht!!!


1. Station deiner Buße - das Kriegerische

( Di – Fr 14 –18 Uhr und Sa,So 9 -13, Sa 16–18 Uhr, nicht Mo!)
„Begib dich zu einer großen Kirche nordwestlich von hier, die sich unweit vom ersten Bezirk befindet. Sie ist in Dankbarkeit für ein überlebtes Attentat errichtet worden. Dort wirst du dich mit deiner Rauflust auseinandersetzen, denn die kriegerische Natur des Menschen offenbart sich sogar in dieser Kirche. Er hat sogar in Gottes Haus todbringende Geschosse als Baumaterial verwendet. Auch der Großmannssucht kann man hier begegnen, denn laut Anordnung des Kaisers Franz Joseph I. durfte kein neu errichtetes Gebäude höher als diese 99m hohe Kirche sein. Besuche den Seitenaltar mit dem martialischen Baumaterial – dort findest du auch die größte Kerze von Wien, die angeblich 100 Jahre brennen soll. Während deiner Gebete dort hast du Zeit herauszufinden, welchen Titel Herr Röttinger innehatte!"

Wandle den vorletzten Buchstaben des Wortes (A=1, B=2,..)= A


Ein edler Verteidiger Wiens ruht übrigens auch in dieser Kirche und zwar rechts vorne. Beachte auch die vier prächtigen, 3,6m hohen Messingleuchter, deren Teile man sogar als Wandleuchter kaufen kann!“
Silvius verlässt, gestärkt durch die Gebete und die erhaltenen Informationen, den Ort und sucht nach der Stätte seiner zweiten Aufgabe. Was hatte der Pfarrer bloß gemeint mit den Worten:
„Dann begib dich in ein Gotteshaus, das einer südlichen Minderheit gewidmet ist, das erkennst du vielleicht schon am Namen“!?
Er wendet sich gegen Süden, wo er einen stattlichen Turm ausmacht, der in etwa gleich hoch ist, wie die Türme der Votivkirche. „Das muss ein Gotteshaus sein!“, denkt er sich und marschiert eifrig drauf los. Als er dem Bauwerk näher kommt, bemerkt er seinen Irrtum. Das ist ja gar keine Kirche, nein, das ist die höchst weltliche Vertretung des Wiener Bürgertums und, um nochmals auf das Thema Großmannssucht zurückzukommen, der Erbauer dieses gewaltigen Bauwerkes schaffte es, dem Kaiser ein Schnippchen zu schlagen. Er erbaute den Turm gemäß der Anordnung nur 97,9 m hoch und stellte dann aber den Rathausmann darauf, was schließlich über 103m ergab. Enttäuscht sieht unser reuiger Sünder sich um, er steht genau vor dem gewaltigen Turm, weiter im Süden ist zwar ein bekanntes Bauwerk zu erkennen, aber von dem geht rein gar nichts Heiliges aus – dort wird meist nur heiße Luft erzeugt! Als er unweit im Osten einen weiteren Prachtbau entdeckt, der eng mit dem Wiener Kulturleben verbunden ist will er schon den Blick weiter schweifen lassen als er im Hintergrund ein Kreuz auf einem Turmdach hervorblinzeln sieht. „Das könnte sie sein!“, denkt er sich und steuert das geweihte Haus an.

2.Station - positive Vorbilder

Nach wenigen Schritten, noch am Wege zum Theater, sieht er die Statuen großer Verdienstträger der Stadt, die links und rechts seinen Weg säumen. Diese standen einst auf der Elisabethbrücke über den damals noch offenen Wienfluss im Bereich des Karlsplatzes. Wie viele dieser Heldendenkmäler säumen an den Wegesrändern seinen Weg zur Ringstraße?

Ihre Anzahl geteilt durch vier = B


Nachdem er diese nicht allzu schwierige Aufgabe gelöst hatte, überquert er den Ring und hält auf den Turm zu. Als er auf dem Platz mit der Kirche seiner dritten Aufgabe ankommt und den Namen liest, weiß er sogleich, was der Pfarrer gemeint hat und welcher seiner Sünden diese Station gewidmet sein wird – seinem Umgang mit den Minderheiten.

3.Station - die Minderheiten

(Sommer täglich 8 - 18, Winter 8 – 17 Uhr)
Er betritt zögernd den ungewöhnlichen Kirchenraum und ist sofort von einem der stärksten Kraftplätze von Wien gefangen, dem Platz vor der Familienmadonna. Auch der vor der linken Säule stehende Ordensgründer strahlt sehr stark aus, wie auch das große wohlbekannte 20 Tonnen schwere Mosaik an der linken Kirchenwand. Was hatte der Priester hier für eine Aufgabe gestellt?
„Folge im Hause der minderen Brüdern dem Hl. Antonius in sein Reich und du wirst zur Gedenkstätte an eine große Tochter ihres Landes gelangen, die ihr Land und Volk an das Habsburgerreich übergab und es damit zu einem Teil Österreichs machte. Sie liegt auch in der Kirche begraben.“

Ihr seltsam klingender Beiname, übrigens, bedeutet soviel wie „liederliches Weib“ und war ein „netter“ Gruß vom Klerus wegen ihrer nicht erfüllten ersten Zwangsehe und von ihr erzwungenen zweiten Wunsch-Ehe. Ich möchte aber den Beinamen jenes Mannes wissen, an den sie ihr Land übergeben hatte!?

Zähle die Buchstaben dieses Beinamens und du erhältst C.


Silvius zählt und beginnt zu beten. Dann verlässt er zufrieden auch diese Kirche in Richtung Osten bis er nach wenigen Schritten auf die Gasse trifft, von deren Namen er sich gleich wieder in einem Anflug von Selbstgefälligkeit angesprochen fühlt („Ich gehöre ja schließlich dazu, nicht wahr – nur für mein Stammcafe, (das Central) habe ich heute leider keine Zeit!?“) und deren Verlauf er Richtung Südosten folgt bis er an einen großen Platz gelangt, der neben der Hofburg von einer Kirche beherrscht wird. Als er der Szene über dem Eingang gewahr wird, verliert er gleich wieder seinen neu gewonnenen Mut denn die untere Gestalt erinnert ihn ganz entsetzlich an den Ort, wo er keinesfalls hin möchte. Vor Furcht zitternd, wählt er lieber den Seiteneingang im Durchhaus, denn der Typ mit dem Schwert macht ihm Angst! Was hatte der Geistliche noch von dieser Kirche an Informationen gewollt?

4.Station - menschliche Grausamkeit

(täglich 7 – 22 Uhr)
Ach ja, er solle voll der Hoffnung in einem Nebenraum ein schlichtes Holzkreuz suchen, das nach einem Ort größten menschlichen Leidens benannt ist und unter dem gestrengen Blick der Jungfrau Maria herausfinden, wann es hierher kam.

Zähle, wie oft die kleinste Zahl in der Jahreszahl vorkommt! = D


Nach kurzer hektischer Suche das Kreuz gefunden, die Zahl notiert, und nichts wie weg von hier. Er geht kurz hinaus ins Freie, um dann gleich wieder nach links gewandt, den Platz gegenüber von dort zu verlassen, wo er ihn betreten hatte und der Straße durch den Torbogen nach Südosten zu folgen, - er sollte ein Stück gehen, bis er einen großen Sohn Österreichs entdecke, der auf seinem Pferd sitzend, stolz den gleichnamigen Platz überblickt, die Hofburg im Rücken.

5.Station – mehr Toleranz


Die vier Säulen, die ihn umgeben, berichten von seinem Leben und seinen Taten. Sie stehen einigermaßen genau in den vier Himmelsrichtungen rund um das Reiterstandbild. Suche er jene Säule, auf der ein Schild mit zwei Händen die Toleranz allen Religionen gegenüber symbolisiert, die der hier Geehrte durchgesetzt hat. Jetzt ist euer Orientierungssinn gefordert. Ist die Säule mit diesem Schild

im Norden, dann E = 5
im Osten, dann E = 7
im Süden, dann E = 9
Im Westen, dann E = 6



"Nimm das Bild auf dem Schild in dein Herz auf und wende dich der Häuserfront zur Rechten des Reiters zu!"


6.Station – mehr Herzensbildung

(Mo-Fr 7-18, Sa u. So 8-19 Uhr)
"In der Kirche, die ihren Eingang genau an diesem Platz hat,“
klingt es noch in seinen Ohren,
„kannst du in der Loretokapelle noch an Herz gewinnen, dort gibt es jede Menge davon,wenn du aber im Kirchenhauptschiff einem kunstvollen Begräbniszug begegnest, der in eine Pyramide geht, berichte mir, wie viele menschliche Trauergäste auf dem Weg hinein waren!“

Die Anzahl, geteilt durch 3 = F


Nachdem er gebetet und alles notiert hatte, begibt sich Silvius wieder auf die Straße, um die nächste Station seines Bußganges aufzusuchen. Dazu soll er in der gehabten Richtung in der Straße weitergehen, bis er an einem markanten Platze rechter Hand ein markant hervorragendes Dach erspäht, das der Kunst dient, dort wende er sich nach links, bis er im Norden einen gewaltigen, alles überragenden Turm sieht, mehr als 500 Schritte entfernt. Den dazugehörigen Dom im Zentrum dieser Stadt soll er aufsuchen, um seine nächste Aufgabe zu erfüllen. Bei den Kapuzinern und der Kaisergruft vorbeikommend, darf er kurz zum Gebet rasten und sich auf dem Wege dorthin auch sonst laben.

7.Station - Fleischeslust und Eitelkeit

( tägl. 6 – 22 Uhr)
„Stell dich vor das Riesentor, bete und beschäftige dich mit deiner ungezügelten Fleischeslust! Suche die Symbole der Sexualität an dieser Fassade, auf der einen Seite des Tores wirst du das weibliche Geschlecht auf einer Wandsäule ruhend entdecken, auf der anderen das männliche Geschlecht. Sie müssen draußen bleiben aus dem Hause Gottes; willst du deine Seele läutern, lege deine Triebhaftigkeit hier und jetzt ab! Bevor du hineingehst, notier mir nur, worauf der Penis zeigt?!

Zeigt er auf einen Raubvogel, dann G = 4,
zeigt er in Richtung eines Löwen, dann G = 3,
zeigt er auf eine Uhr, dann G = 2.



Im Gotteshaus sollst du an deiner Eitelkeit und deinem Stolz arbeiten. An seiner linken Seite, nicht weit vom Eingang findest du den Epitaph (Grabplatte) der Familie eines Gelehrten, der so hochmütig und eitel war, dass er seinen bürgerlichen Namen ablegte und sich einen Künstlernamen zulegte, weil der besser klingt, nämlich „Cuspinian“! Finde seine Platte und taste die Unterseite vorsichtig ab! Dort wirst du ganz verschämt, aber deutlich genug seinen wahren Namen eingraviert finden, der viel weniger modern klingt, sondern eher bieder! Was nützte ihm seine Eitelkeit? Er ist vergangen, wie alle zuvor und danach und es ist fraglich, ob er Gottes Angesicht sah."

Sag mir noch, wie oft der Buchstaben „S“ in diesem Familiennamen vorkommt und du erhältst: H



"Mach dich nun auf den Weg zur vermutlich ältesten der Wiener Kirchen!“
hatte der alte Mann zu ihm gesagt, „verlasse den Platz in Richtung des roten Turmes nach Nordost, gehe ein Stück weiter, bis du links einen großen alten Platz entdeckst, der Marktplatz und Gerichtsstätte zugleich war und der von einem edlen Brunnen und einer wunderbaren Uhr geziert wird. Geh etwa bis zu seiner Mitte vor um dann dem Weg der Hebräer nach Nordost zu folgen bis du den kleinen Kirchenbau erreichst.“

8.Station - Wahrhaftigkeit

(nur Mo-Fr 10-12, MoMiFr 15-17 , Fr 21-24 Uhr möglich, Sa Abendgottesdienste)
"Geh hinein und suche den reich gekleideten Mann hinter Glas und du wirst erkennen, dass schön gekleidet zu sein, gar nichts aussagt. Denn dieser Tote soll der hl. Vitalis sein, der Nachfolger von Bischof Ruprecht, der 718 als Märtyrer in Rom starb. Moderne Datierungsmethoden haben ergeben, dass nicht nur die reiche Barockkleidung aus der gleichnamigen Zeit stammt, sondern das ganze Skelett. Leider nur ein Blendwerk!"

Deine Aufgabe: An der Empore findest du über dem berühmten Wahlspruch Friedrichs III. eine seltsame Jahreszahl, die gar nicht so leicht zu entziffern ist u. weit älter, als der erste Blick erahnen lässt. Bedenke, dass die Römer die Zahl 5 als halbe 10 (V, X) darstellten. Dieses Verfahren wurde auch hier angewandt. So gewappnet kannst du die Jahreszahl sicher entziffern.

Wie oft kommt eigentlich die Zahl 1 in dieser Jahreszahl vor? = I


Sollte dir an deinem Bußtag gerade der Zutritt verwehrt bleiben (Hand aufs Herz, aber nur dann!), so will ich dir eine zweite Chance geben: geh die Treppe bei der Kirche ein Stück hinunter Richtung Donaukanal und dreh dich zur Kirche um! Kannst du den riesigen heiligen Ruprecht entdecken? Du kannst für I auch die ihm zunächst befindliche Hausnummer einsetzen.


9.und letzte Station - entsage dem Bösen

(täglich 7-19 Uhr)
"Gleich begib dich in eine nicht allzu weit entfernte Kirche nordwestlich von hier, aus deren Namen du ableiten kannst, dass sie einst direkt am Ufer der Donau stand. Sie ist geknickt und hat einen merkwürdig geformten Turm! Gehe ein Stück den Weg der Hebräer zurück, den du gekommen bist – nach wenigen Schritten erkennst du zu deiner Rechten einen Pfad abzweigen, der nach einem Himmelskörper benannt ist, folge ihm - und noch bevor du die Treppe hinab steigst, siehst du den einzigartigen Turm vor dir. In der Kirche angekommen, findest du eine Tafel, die dir einige Erläuterungen zu dem Gotteshaus gibt. Ich will von dir noch eines wissen:


Wie viele Stockwerke hat der große Turm an der Südseite der Kirche? = J


Und damit du gleich siehst, dass auch das Unheilige in Kirchen zu sehen ist: das rechte - meist zur Wand geklappte - Altarbild zeigt auf der Rückseite die Kreuzigung Christi und darauf auch Vlad Tepes, genannt „Der Pfähler“, wie er sich als Vertreter des Bösen von Jesus abwendet. Er war das Vorbild für Bram Stokers „Graf Dracula“!
Widersage hier dem Bösen und der Herr möge dich erhören!“ (Von April bis Ende September kann man mit etwas Glück Sa, So 14-18 Uhr bis zu dem Bild(15.Jhdt.)gelangen, ansonsten ist das Gitter zum vorderen Kirchenabschnitt leider geschlossen. Einen Ausschnitt davon kann ich euch hier wiedergeben)


Noch ganz bewegt und in tiefer Andacht nach seiner Widersagung gefangen, kommt unser Silvius wieder heraus und besinnt sich seiner Anweisungen:
„Wenn du alle Aufgaben erfüllt hast, bringe deine Notizen in eine von mir vorgegebene Ordnung und zwar:

hinter das N schreibe 48° AB.CDE,
hinter das E schreibe 16° FG.HIJ!



Solltest du an einer Station keine Erleuchtung erlangt haben, so soll dir dies eine Hilfe sein:
alle Zahlen von A – J addiert, ergeben die Zahl 35!

Begib dich nun mit dem Navigator zu dem so bezeichneten Ort, bete nochmals - und dann hoffe auf die Gnade unseres Herrn, er möge mit dir sein!"

Epilog

Kaum hat der Graf den nicht allzu weit entfernten Ort gefunden und zu beten begonnen, fühlt er, wie plötzlich eine kalte Hand sein Herz umfasst. Er, der seine Sünden wahrhaftig bereut, fleht in Todesangst zum Herrn, sein Blick wendet sich nach oben, sein Blick verklärt sich und er erhält einen ……………………………………..?!

Wenn du wissen möchtest, ob Silvius’ Gebete erhört wurden, so folge seinem Weg und tue es ihm nach!!! Viel Glück!
Und noch ein guter Rat:

Sei auf der Hut vor dem gefallenen Engel, falls er versucht, dir das Bild der gesuchten Orte zu vernebeln, dann rufe den Heiligen Geist zu Hilfe!(siehe unten).
Und wenn dich die gemeine Verführerin Viki Pedia oder der unselige Antichrist Gugel ansprechen wollen, dann ergreife schnell die Flucht, denn nur auf dem aufrichtigen Gang zu geweihtem Boden findest du deinen Seelenfrieden!



Bildnachweis: alle wikicommons.org

Additional Hints (Decrypt)

[Stage 2: die Figuren können durch temporäre Marktstände verdeckt sein, sind dann aber von der Parkseite aus sichtbar], Pnpur: znta. Anab, qrz Uvzzry fb anu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)