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Rigi - Pinocchio Traditional Cache

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TecmjrB: Hallo MasterArchivator

Ich verstehe Dein Problem nicht wirklich.
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- Warum versteckst Du Dich hinter einem neu erstellten Sockenpuppen-Account, ich beisse nicht oder doch?
- Vielleicht würde ich Deine proaktive Unterstützung begrüssen?
- Vielleicht stört es Dich einfach, das ich mich nicht an die üblichen (kurzen) Fristen für die Wartung halte?
- Gerne können wir uns austauschen, schreib mich doch an.
- Oder ist es ultima ratio und Du willst die Dose jetzt einfach archiviert sehen?

Mir fällt damit kein Zacken aus der Krone

DEIN WILLE GESCHEHE

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Hidden : 6/21/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Titelbild
Rigi - Pinocchio

Von der Rigi gibt es unzählige Geschichten und Sagen, schon aus alter Zeit erzählt man sich die unglaublichsten Geschichten von Hexen, den Wildmannli oder den Drachen. Die wilde Landschaft mit Felsbändern, Balmen, wilden Bächen und dem Wetter war sicher ein guter Nährboden zur Entstehung dieser Sagen. Einige dieser mysthischen Erzählungen hat man sogar mit wissenschaftlichen Mitteln untersucht. Man fand zwar einige Artefakte und Überreste von der frühen Besiedlung, aber nichts hat die Überlieferungen bewiesen.

Dies alles hat sich aber geändert, als vor ein paar Jahren ein redseliger Jungsenn auf die Rigi kam. Er erzählte noch viel unglaublichere und verrücktere Geschichten. Immer wenn der Senn am Stammtisch die neusten Erlebnisse zum Besten gab, wurde es sehr lustig. Man mochte ihn sehr, glaubte ihm aber die Geschichten nicht und bald schon wurde er von allen nur noch "Rigi-Pinocchio" genannt, nicht zuletzt auch wegen seiner spitzen Nase.


Eine Geschichte aber, beschäftigt die Rigi-Bewohner noch heute. Der Senn erzählte sie einen Tag nach der Sommer-Sonnenwende.

<<Ich kam gerade vom Tal hoch und das Wetter war heute besonders schlecht. Der Nebel war so dicht, das mich der Hund wie einen Blinden den Berg hoch führen musste. Als ich bei Dämmerungsbeginn endlich auf dem Hof ankam, lichtete sich der Nebel und ein eiskalter Wind liess mich frösteln. Ein Schauer wie noch nie durchfuhr mich und der Hund begann gar fürchterlich zu jaulen. Ich dachte an all die dämonischen Geschichten und ein ungutes Gefühl beschlich mich. Ich versuchte mich mit kochen abzulenken und ging schon bald ins Bett.

Als die Kirche im Klösterli Mitternacht schlug, fuhr ich erschrocken hoch und ein Gefühl der Angst ging mir durch Mark und Bein.

Ich nahm allen Mut zusammen und ging nach draussen. Die feuchte Luft roch seltsam nach Schwefel und ein donnerndes Grollen war zu hören obwohl der Himmel kein Gewitter zeigte. Ich setzte einen Fuss vor den anderen, versuchte kein Geräusch zu machen und blickte den Abhang runter. Mir gefror das Blut in den Adern, im fahlen Mondlicht sah ich den Gehörnten, er stand bei einem Rind und redete auf es ein. Ich konnte nicht mehr klar Denken und spürte die Gefahr für das Vieh in meiner Obhut. So leise wie möglich begab ich mich in den Stall. Die anderen Kühe, Kälber und Rinder waren noch hier, aber sie standen wie zu Eis erstarrt im Stall.

Als ich darauf hin leise vor mich hin jammerte, was ich den nur tun könnte, zeigte sich ein Wildmannli. "Nimm das Fell einer alten Kuh und leg es Dir über die Schultern, zieh die schrechlichste Fasnachtsfratze über Dein Gesicht, trage die grösste Kuhglocke mit Dir und leg Dir eine rostige Eisenkette um den Wanst. Dann zünde den grossen Heuhaufen in der Nähe an, besprenkle ihn mit Weihwasser und renne mit lautem Geschrei und Glockenschlag auf den Teufel zu. Vergiss aber auf keinen Fall das Weihwasser, sonst lässt sein Blick Dich erstarren."

Ich befolgte den Ratschlag, zog mir das verschrumpelte Fell einer alten Kuh über, versteckete mein Gesicht hinter einer schrecklich schrägen Holzmaske, band mir die Kette um den Bauch und leerte einen ganzen Kessel Petroleum über den Heuhaufen. Aber mein Vorrat an Weihwasser war verbraucht, gerade noch 7 Tropfen konnte ich ins Heu spritzen. Dann entzündete ich den Haufen und rannte stampfend mit lautem Geschrei und Glockenschlag auf den Teufel zu. Dieser drehte sich um und sah mich, seinen Kontrahenten. Er schnaubte und stampfte und fluchte laut. Doch ich gab nicht auf, schrie so laut ich konnte, riess mir die Eisenkette vom Bauch und schlug mit ihr auf den Felsen während ich die schwere Glocke noch immer ertönen liess. Mit dem Feuer im Rücken muss ich gar fürchterlich ausgesehen haben, der Teufel blickte mir ängstlich in die Augen und verschwand in der dunklen Nacht Richtung Risti.

Als der Teufel weg war, lösste sich die Starre des Rindes und ich führte es zu den anderen in den Stall. Auch diese Tiere waren wieder lebendig.>>


Am siebten Tag nach dem Erlebnis wurde der Senn das letzte mal gesehen. Ob an dieser Geschichte etwas wahres dran ist? Mach Dich auf die Suche nach dem Senn und finde es heraus.

Cache

Der Cache ist ein Micro, bitte bring Deinen eigenen Stift mit. Bitte aufpassen vor Wanderern und Mountain-Bikern.

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