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vis-à-vis Captain Chaos Schatzsuche Teil VI Mystery Cache

Hidden : 1/12/2012
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Captain Chaos segelt wieder durch den Pazifik


Neulich bei Captain Chaos

 

Vor zwei Tagen sass Captain Chaos in einer Spelunke in der hintersten Ecke trank eine Buddel voll Rum leer, als sich ein sehr aufdringlicher Zeitgenosse zu ihm an den Tisch setzen wollte. Captain Chaos, der so aufdringliche Zeitgenossen überhaupt nicht leiden kann, wollte diesen auch sofort verscheuchen: Gibt's niemand anders, dem du auf die Nerven gehen kannst? Freunde, Familiegiftige Reptilien?“ Aber sein gegenüber liess sich nicht entmutigen und sagte nur zwei WorteDas Bruchschokoladengebirge.“ Und sah Captain Chaos nur mit grossen Augen an. Was wollte dieses unrasierte Individuum bloss von ihm? Das passte ja! Der Typ ging C.C. gerade mal bis zur Brust und redet von Schokolade, da fiel dem Piraten nur noch eins ein: Erwachsen werden verboten.“ Etwas enttäuscht fing aber der Kerl trotzdem seine Geschichte an zu erzählen. Er habe vor drei Tagen zwei Gauner in einer dunklen Gassenecke belauscht. Diese sprachen von einem grossen Schatz, der auf einer weit entfernten Insel versteckt sei. Und dann holte er eine Karte hervor und zeigte sie C.C. Dieser war nun natürlich sofort Feuer und Flamme. Für einen Schatz konnte man ihn immer begeistern. Er wollte mehr über das Gespräch der beiden Kanaillen wissen. Aber sein gegenüber meinte nur, er habe schon seit drei Tagen keinen richtigen Bissen mehr zu sich genommen, und ohne eine ordentliche Mahlzeit könne er nicht mehr reden. Also bestellte C.C. Ihm erst mal ein halbes Schwein und musste sich dann eine ganze Weile in Geduld üben, denn der Fremde ass in aller Seelenruhe und antwortete nur auf eine der ihm gestellten Fragensein Name sei Monkey Eugene Dregg, Freunde dürften ihn einfach nur Monkey nennen.Als er dann endlich fertig war, musste er kräftigst aufstossen: „Gut gerülpst ist halb verdaut sag ich immer.“ Das waren seine ersten Worte nach seinem FestmahlHast du dich schon mal mitten in der Nacht mit einem Ochsenfrosch unterhalten?" fing er seine Erzählung an. Genauso kamen ihn die beiden dunklen Gestalten in der Gasse vor. Der eine quakte nur umher, und der andere hat ein Breitmaul. Und das einzige Wort das Sinn ergab war: Schatzkarte. Als plötzlich wie aus dem Nichts zwei weitere üble Burschen, jeder mit einer Pistole ausgerüstet, auftauchten und sich zum Breitmaul gesellten. Der Quarker wurde etwas nervös und suchte anscheinend in der Innentasche seines Umhangs nach etwas. Doch alles was er hervorbrachte war ein klägliches Messer. „Das kann nur 'n Spaghetti-Fresser sein. ! Kommt mit 'm Messer zu 'ner Schiesserei!“ meinte das Breitmaul da laut auflachend zu ihm. Und dann wurde alles plötzlich ganz dunkel um Monkey. Als er wieder zu sich kam, lag er am Boden und von den anderen war nichts mehr zu sehen. Er spürte etwas seltsames an seinem Hinterkopf und als er mit der Hand vorsichtig danach tastete, bemerkte er eine grosse BeuleEin Indianer kennt keinen Schmerz, uns fehlen die Enzyme.“ erklärte er C.C. an dieser Stelle. Beim Aufstehen fiel Monkeys Blick auf einen Papierfetzen, der vor ihm am Boden lag. Und er traute seinen Augen kaum, als er diesen aufhob und erkannte um was es sich dabei handelte. Die Schatzkarte! Da er aber kein eigenes Schiff besass, gab es nur eine Lösung. Er musste einen Piraten mit Schiff finden, dem er aber auch vertrauen konnte. Und da fiel sein Wahl auf Captain Chaos. „Ich mache ihm ein Angebot dass er nicht ablehnen kann.“ sagte er zu sich selbst und machte sich auf die Suche. Willkommen im Titty Twister.“ begrüsste C.C. ihn, leicht amüsiert darüber, dass wiedermal die Wahl eines Leichtmatrosens auf ihn fiel. Und gab ihn erst mal noch einen Rum aus. Nachdem beide dann schon sehr angetrunken waren, wollte der Captain dann aber mal die Karte gern genauer ansehen dürfen. „Quit pro Quo!“ meinte da Monkey zu ihm. C. C. verstand aber nicht sofort. Und fragte daher: „Ist das ein MuFuTi?“ Mit dieser Frage war aber wiederum Monkey überfordert. Beide hatten keine Ahnung was der andere gerade gesagt hatte und so schwiegen sie einige Augenblicke in dieser misslichen Lage. Doch dann brach C. C. das Schweigen: „Nichts ist so spannend wie ein peinlicher Moment.“ Und so redeten sie eine ganze Weile, ohne unverständliche Fremdwörter, über ihren gemeinsamen Plan. Es dauerte fast die ganze Nacht. Sie diskutierten viel, waren oft uneinig, konnten sich dann aber doch wieder einigen und zum Schluss waren sie so glücklich, dass besonders C.C. sein Herz Freudenschwünge machte und so fiel ihm auch nur ein Wort als Abschluss ein: „Schwing!“ Einen letzten Rum wollten sie noch zu sich nehmen, bevor sie sich in ihre Kojen begeben wollten. Doch da sie schon einige zu viel hatten rutsche Monkey der Krug aus der Hand. „Schlüpfriges Scheißerchen!" brachte er nur als Ausrede hervor. Sie verliessen die Kaschemme mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen. Und der Wirt war heilfroh, dass diese beiden Gestalten endlich von dannen zogen. Jetzt konnte auch er endlich Feierabend machen. C.C. bezahlte ihn nie schlecht, hatte für alle auch immer ein freundliches Wort auf den Lippen und war ohne Zweifel einer seiner Lieblingsgäste. Aber warum musste er nur immer solange bleiben? „Oh Captain mein Captain!“ waren daher seine letzten Worte, möge er eine gute und gesegnete Fahrt haben.

 

Umsonstlosrennverhinderer 

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