Allgemeine Hinweise!
Dies ist ein Cache der Cacheserie "Wald der Tiere" von einem Cacherverbund mehrerer Geocacher, initiiert von Fam.Weiss und luna-et-stella.
Im Interesse der Natur, der Bewohner des Waldes und natürlich aller Geocacher und zum Erhalt der Cacheserie möchten wir Euch bitten, die folgenden „Spielregeln“ einzuhalten:
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Wegen möglicher Jagdaktivitäten sollen die Caches nur tagsüber (1 Stunde nach Morgendämmerung bis 1 Stunde vor Abenddämmerung) gesucht werden. KEINESFALLS NACHTS!
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Neuanpflanzungen und Biotope sind für uns Geocacher selbstverständlich tabu und sollten nicht zerstört werden.
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Betretet keinesfalls gesperrte Gebiete (Baumfällarbeiten, Jagd, etc.)
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Bitte die Wege nicht mit motorisierten Fahrzeugen befahren und die Verbotsschilder beachten - ein Parkplatz ist als Waypoint angegeben.
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Bitte sucht die Caches nicht, wenn sie zeitweise „disabled“ sind. Dies hat dann einen entsprechenden Hintergrund.
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Beachtet die jeweilige Terrainwertung. Gutes Schuhwerk und ein sicherer Tritt sind manchmal zwingend notwendig.
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Beachtet die Attribute. Z.B. „Not available in winter“ bedeutet, dass der Cache bei geschlossener Schneedecke nicht anzugehen ist.
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Der Mertinger Wald wird auch als Erholungsgebiet genutzt. Verhaltet Euch bitte entsprechend und lasst Euch nicht von Muggels bei der Cachesuche beobachten.
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Die Revierjäger und Förster haben stets ein aufmerksames Auge – begegnet ihnen am besten freundlich und ehrlich.
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Schließt und versteckt die Cachebehälter und Hinweise wieder sorgfältig.
Als Cacher haltet Ihr Euch gerne an die Regeln und geht umsichtig mit Fauna und Flora um.
Danke für Euer Verständnis und "happy hunting"!

Die Legende vom Wolperdinger
Der Wolperdinger gilt als sehr scheu. Die verschiedenen Arten der Jagd auf ihn unterscheiden sich regional sehr deutlich. Eine bekannte Jagdregel lautet: „Wolperdinger können ausschließlich von jungen, gutaussehenden Frauen gesichtet werden, wenn diese sich in der Abenddämmerung bei Vollmond der Begleitung eines rechten, zünftigen Mannsbildes anvertrauen, das die richtigen Stellen an abgelegenen Waldrändern kennt.“ Ebenfalls geläufig sei die Methode, bei Vollmond mit einer Kerze, einem Sack, einem Stock und einem Spaten loszuziehen. Der Sack wird durch den Stock offen gehalten und die Kerze wird vor die Öffnung des Sackes gestellt. Wird der Wolperdinger durch das Kerzenlicht angelockt, kann man ihn mit Hilfe des Spatens in den Sack treiben. Es ist auch eine andere Methode überliefert: Eine Darstellung beschreibt den Wolperdinger mit verschieden langen Beinen rechts und links, so dass er nur auf freistehenden Hügeln in einer festgelegten Richtung laufen kann. Wenn es gelingt, ihn so zu erschrecken, dass er umkehrt und zurücklaufen will, fällt er zwangsläufig um und kann rasch eingefangen werden.
Die Nahrung des Wolperdingers
Laut Angaben im Münchner Jagd- und Fischereimuseum ernährt er sich ausschließlich von „preußischen Weichschädeln“. Quelle: Wikipedia
Viel Glück!!!