***Da sprach der alte Häuptling der Indianer: „Wild ist der Osten, schwer ist der Beruf…“***

Ho ka he – oh, Wakan Tanka!
Wie schön lebt sich’s doch hier, an der Biegung des Flusses! Hier könnte mein Herz Frieden finden…
Aber leider verhindert das meine Squaw. Ständig liegt sie mir in den Ohren… Ich soll endlich mal wieder in unseren Jagdgründen nach dem Rechten sehen und dabei gleich so ein, zwei Rehe und ein Wildschwein mitbringen… Vielleicht gleich noch einen Fasan oder doch besser einen Hasen, oder… Schrecklich!
Da mach‘ ich mich mal lieber auf den Weg, dann hab‘ ich wenigstens ein Weilchen Ruhe!!!
Wenn ich`s mir recht bedenke,- so schlecht ist das vielleicht gar nicht...,- wenn ich schon mein gemütliches Wigwam verlassen muss, kann ich am Ende der Jagd ja gleich mal mit schauen, ob die Saloons da drüben noch alle da sind ;-)
Hmm, -heute mache ich mein Pferd nicht nass! Ich nehme einfach dieses neumodische Gefährt, welches die Siedler hier gebaut haben. Sie nennen es „Technik der Zukunft“, aber das ist mir eigentlich egal. Hauptsache, ich komme schnell auf die andere Seite des Flusses und mein Gaul kriegt keinen Schnupfen...
Sooo, jetzt werde ich erstmal zur dörflichen Pferdetränke reiten und dem Tier was Gutes tun – mal nicht das trübe Flusswasser wie sonst immer…
Ich muss schon sagen! - Die spinnen, diese Siedler! Jetzt haben sie ringsum an der Tränke kleine Figuren angebracht – als wenn das einen Gaul interessieren würde…
Nun ja, dann werde ich jetzt wohl mal meine KARTE zücken...
Eueueu, ist das unscharf... Da hab`ich doch glatt die falsche Brille erwischt! Egal, jetzt drehe ich nicht mehr um, wird schon irgendwie gehen... Hmm, ich denke, da mich meine Squaw in die Spur schickt, werde ich heute passenderweise (nicht gleich bergan!) in die Richtung lostraben, wo der beflügelte Drache sitzt ... (hihi) Sagen wir mal so um die 250 Luftlinien - Pferdelängen... Mal sehen, was es dann dort zu entdecken gibt…
(Achja – nicht vergessen – unsere Mustangs sind ein bissl kleiner und kürzer als die grobschlächtigen Vierbeiner der Bleichgesichter. Mein Gaul is` zwar nur zwei Meter lang, aber dafür viiiiel wendiger und belastbarer!)
Euch erwartet eine kleine Wanderung zu einer der schönsten Aussichten der Rathener Umgebung.
Mit Kindern am Finale aufpassen, da die dortige Aussicht ungesichert ist. (Daher bitte auch nicht unbedingt nachts absolvieren...)
Das Ganze führt als Rundwanderweg (ca. 4 km) zum Ausgangspunkt zurück, wenn man die Squaw noch besucht.
Plant für den Weg incl. Squaw ca. 2,5 Stunden ein, denn bei hohem Muggelaufkommen gilt es zunächst Ruhe zu bewahren und erst mal die Aussicht zu genießen... - Ach ja, vergesst die "Indianerkarte" nicht!!! Ihr werdet sie brauchen, um die zweite Station zu finden!
Naja, unser kleiner Späher "Silberner Blick" klettert gern auf Bäumen herum - vielleicht trefft ihr ihn und er zeigt euch den Weg zu S2, S3 und dem Bonus ;) (Parkplatz und Fähre sind leider nicht umsonst...) Dieser Cache kann auch auf opencaching.de geloggt werden