Am 16.11.1974 um 23:00 Uhr wurde ein Punkt in der Umgebung Wunstorfs plötzlich von hochenergetischen Strahlen getroffen. Dabei wurden auf dem Fliegerhorst diverse Funk- und Radareinrichtungen überlastet und zerstört. Das genaue Ziel der Strahlung konnte deshalb nicht ermittelt werden.
Zunächst wurde ein Angriff der Russen vermutet und die Nato in höchste Einsatzbereitschaft versetzt. Das Abfeuern des kompletten Nukleararsenals stand kurz bevor.
Militärische Satelliten der USA konnten jedoch schnell einen Ursprung der Strahlung auf der Erde oder im Erdorbit ausschließen. Als Quelle wurde schließlich ein entfernter Punkt im Sonnensystem - noch hinter der Umlaufbahn von Pluto - ausgemacht.
Die Bestrahlung endete nach etwa vier Minuten. Berechnungen ergaben später, daß während dieser Zeit eine Energiemenge entsprechend 2000 Hiroshima-Bomben abgegeben wurde.
Bis heute fanden die Wissenschaftler keine Erklärung, weshalb Wunstorf dabei nicht vollständig verdampft ist. Die Theorie, daß die Energie in etwa 2 Kilogramm Materie gebunden und auf der Erde abgelagert wurde, gilt allgemein als unseriös.
Im Anschluß an die Strahlung wurde - aus der gleichen Richtung - ein Funksignal empfangen. Es bestand aus periodischen Impulsen auf zwei verschiedenen Frequenzen, welche als Binärdaten interpretiert werden können. Das Signal umfasste 1517 Bit und wurde 64 mal wiederholt. Danach endete die Übertragung.
Dies ist die Nachricht in hexadezimaler Darstellung:
FFFFFFFFFFAAAAAAAAAA99999999998F0F0F0F0F0807F807F80003FFFC0003FE00001E0C00100430CF8C1C672010
09004820040FC67E7FFF80048064926987E01FFFE1E00020420000004044800000804420000100010007F20CE100
060C0520400C018290400D01618810FCC190001010514022043E2520010000111000870F8000041FF21DC07801C0
8A004C40E084404A4020FA08497F7C00C848905D3E4E78444E45052440070F82124002800109400143A804C000A0
0403C000D8E8
Die letzten drei Bit waren nicht Bestandteil der ursprünglichen Nachricht und müssen verworfen werden. Das gleiche gilt für die Zeilenumbrüche.
Hintergrundfoto: eyelab / Quelle PHOTOCASE
Der Behälter ist an einem Karabiner aufgehängt, so daß ihr ihn abnehmen und den Inhalt bequem am Boden sichten könnt. Bitte beim wieder Aufhängen darauf achten, daß die Kiste von allen Seiten brauchbar getarnt ist.
In der Gegend stehen einige Ansitze. Bitte stört die Jäger nicht und verzichtet auf den Weg zum Cache falls einer vor Ort ist!
Falls dich das Ganze zu sehr beunruhigt, findest Du hier Hilfe:
Psychologische Beratungsstelle für Xenophobie.