Skip to content

Kapelle St. Wolfgang und Wendelin Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: [b]Hallo Repello Muggeltum,[/b]

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte [u]unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link[/u] zum Cache. Ich kann den Cache innerhalb von 3 Monaten auch wieder aus dem Archiv holen, wenn er den Guidelines entspricht.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

[b][blue]Sabbelwasser[/blue][/b]
Volunteer Geocaching.com Reviewer

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de
Und speziell für Bayern auf: http://www.reviewer-bayern.de

More
Hidden : 2/6/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Teil drei unserer kleinen Kapellen Tour ;) Jetzt führt euer Weg zur Kapelle St. Wolfgang und Wendelin in Bobingen.
Achtung der Cache befindet sich an einer Hauptstraße. Bitte bei der Bergung auch Muggle achten und den Cache an die exakte Position zurück legen!

Die Bonuszahl befindet sich im Logbuch!



In der Dose verbleiben:
- Logbuch
- Stifte
- Anspitzer
- Trockenmittel
- Stashnote


Der spätgotische Kirchenbau mit Turm wurde 1523 erbaut. Die hochwertige Innenausstattung besteht aus Glasfenstern mit Rosenkranzgeheimnis (Prof. Oberberger, München) und dem Altar von H. Schorer. Der Vorläuferbau wurde archäologisch erschlossen. Die Kapelle bildet und bildete das Zentrum des „Unteren Dorfes" mit Schmiede, Gaststätten und Bauernhäusern.


Geschichte
Die Existenz einer Vorläuferkirche ist durch archäologische Befunde unter dem Kirchenboden der St. Wolfang- und Wendelinkapelle gesichert. Die sporadischen Aufschlüsse erlauben einen ungefähren Zeitansatz für das 9./10. Jahrhundert. Im 11. oder 12. Jahrhundert wurde dann neben der längst installierten Pfarrkirche eine Kapelle für die Bevölkerung des Unteren Dorfes erbaut. Diese könnte bis zum Bau der ca. 1520 errichteten spätgotischen Wolfgangskapelle kontinuierlich weiterbestanden haben. Im Chorbogen der heutigen St. Wolfgang- und Wendelinkapelle erscheint die Zahl 1523 neben anderen Datierungen, die auf Renovierungsdaten 1680, 1728 und 1901 hinweisen. Die Kapelle wurde schon 1534, wohl beeinflusst von den Wirren der Reformationszeit, profaniert und als Holzlege benutzt. Erst 1596 wurde der Bau wieder seiner ursprünglichen Bedeutung zugeführt. 1680 wurde die Kapelle barockisiert. 1693 sind zwei große Gemälde im Chor entstanden. Sie zeigen die Kirchenpatrone Wolfgang und Wendelin mit Szenen aus ihrem Leben. Die spätgotische Kapelle mit barockem Dachreiter liegt auf einem kleinen Hügel und bildete das Zentrum des Unteren Dorfes mit Schmiede, Gaststätte und Bauernhäusern. Der Charakter der Kapelle spiegelt ein würdiges Zeugnis bäuerlicher Kultur. Ständige Renovierungsarbeiten - zuletzt 1936 und 1991 - zeigen die großen Bemühungen um die Erhaltung der für das Untere Dorf so wichtigen Kapelle und führten zur heutigen Gestaltung. Seit der letzten Renovierung 
1991 ziert nun - nach altem Vorbild - auch wieder eine Sonnenuhr die Südfassade.


Hochaltar
Der Flügelaltar, bei der umfassenden Restaurierung 1936 von Hans Schorer erstellt, folgte dem nach Scherstetten verkauften Barockaltar von 1680. Im heutigen Hochaltar der Kapelle sind im Mittelschrein St. Wendelin und – ihm zu linker und rechter Seite – der Hl. Sebastian und Hl. Rochus dargestellt. Die Flügel des Hochaltars zeigen Reliefs zur Weihnachtsgeschichte.


Rechter und linker Seitenaltar
Die Seitenaltäre entstanden 1683, deren Mittelnischen wohl damals schon Skulpturen enthielten. Die Josephfigur im rechten Seitenaltar dürfte die originale Ausstattung darstellen. Die ursprünglich im linken Seitenaltar befindliche Figur ist verlorengegangen und spätestens im 19. Jahrhundert ersetzt worden. Bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts stand hier nämlich eine im Stil der Nazarener gestaltete Figur der „Immaculata“, die dann gegen die heutige ausgetauscht wurde. In den oberen Aufbauten der Seitenaltäre sind noch original zugehörige Gemälde erhalten.


Kreuzwegdarstellung
Der Kreuzweg der St. Wolfgang- und Wendelin-Kapelle ist von besonderer Art, nämlich als Folge graziöser kolorierter Kupferstichblätter von der Hand des berühmten Augsburgers Gottfried Bernhard Göz (1708 – 1774). Die Tafeln sind 1938 geweiht, also wohl damals auch erworben worden.


Weitere Ausstattung
Holzfiguren, Leuchter und Votivgaben gestalten das Innere des Kirchleins zu einem ansprechenden schlichten, doch stimmungsvollem Ganzen. Neben der hochwertigen Innenausstattung der St. Wolfgang- und Wendelinkapelle sind besonders die Glasfenster mit den Rosenkranzgeheimnissen (Prof. Josef Oberberger, 1936) hervorzuheben.

Additional Hints (Decrypt)

Jre jvyy syrvßvtr Unaqjrexre fru'a? Rv, qre zhff mh haf uretru'a! Fgrva nhs Fgrva, Fgrva nhs Fgrva, qnf Uähfpura jveq onyq sregvt frva...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)