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Fussel-Cache 2: Ortseingang Schrecksbach Traditional Cache

This cache has been archived.

GC-Knecht: Hallo Owner,

da ich bislang keine Rückmeldung auf meine Reviewer-Notiz bekommen habe, bzw. auf diese bisher nicht reagiert wurde und/oder scheinbar (zeitnahe) nichts am Cache geändert wurde, erfolgt jetzt die Archivierung des Caches.

Dies kann innerhalb von 3 Monaten rückgängig gemacht werden, wenn keine Gründe dagegen sprechen und der Cache den aktuellen Guidelines entspricht.

Bitte entferne auch den eventuell angefallenen GeoMüll (z.B. Cachedose, Zwischenstationen von Multis)

Grüße vom Main.

[b]Jörg / GC-Knecht [/b] (Volunteer Geocaching.com Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

[b][red]Bitte gib [u]immer[/u] den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches und einen Cacher-Name an [/red] [/b]und sende den bisherigen Mail-Verlauf hierzu mit.

[brown]ACHTUNG: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Bitte schreibe mir eine eMail).[/brown]

gc.com Messaging: http://www.geocaching.com/email/?u=gc-knecht

Oder schreib mir direkt: gcknecht @ googlemail.com

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Hidden : 2/7/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


> Koordinaten Update

Der Ortsname ist keltischen Ursprungs und bedeutete "schräg zum Bache". Schrecksbach wurde als Screggesbaha am Sualmanaha-Fluß in einer Urkunde Kaiser Karls des Großen im Jahr 782 erwähnt. In der Urkunde wurde das Zehntrecht der Abtei Hersfeld an einer Brücke über die Schwalm bestätigt. Die Echtheit der Urkunde ist, wie bei vielen mittelalterlichen Urkunden, umstritten. Um 1050 befand sich das Kloster Hersfeld im Streit mit dem Erzbischof von Mainz, und die Urkunde diente zur Untermauerung der eigenen Position.
1140 ging der Ort Screkesbach kurzzeitig in den Besitz des Klosters Fulda über. Im 14. Jahrhundert wurde im Ort ein fuldischer Zehnthof eingerichtet; dort residierte ein Decimator, der die Güter bewirtschaftete und eine Vorratshaltung für durchreisende höhere Bedienstete betrieb. Zwischen 1307 und 1447 fiel der Ort schrittweise an die Grafen von Ziegenhain, die ihre Stellung als Vögte der Abtei Fulda erfolgreich zur Erweiterung ihres eigenen Besitzes nutzten. Nach dem Erlöschen des ziegenhainer Grafengeschlechts im Jahre 1450 mit Johann II. fiel die gesamte Grafschaft an Landgraf Ludwig I. von Hessen.
1526 wurde Schrecksbach mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen protestantisch. Als erster lutherischer Pfarrer nahm 1568 Diedrich Helm (in anderer Schreibweise auch Hell) seine Arbeit auf. Bei der Teilung der Landgrafschaft im Jahre 1567 wurde Schrecksbach Grenzort zwischen Ober- und Niederhessen. In dieser Zeit wurde der Ort durch Verteidigungsanlagen und unterirdische Gänge befestigt.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Schrecksbach im Jahr 1635 gebrandschatzt und weitgehend niedergebrannt. Viele Einwohner flüchteten sich in die weitläufigen unterirdischen Gänge. Ein zweites Mal wurde das Ortsgebiet am 14. November 1640, am Tage vor dem Gefecht am Riebelsdorfer Berg, heimgesucht, als kaiserliche Truppen des Generals Hans Rudolf von Breda die Siedlungen der Umgebung niederbrannten.[2]
Mit der Annektierung Kurhessens 1866 fiel auch Schrecksbach an Preußen. In den 1920er und 1930er Jahren wurde der Ort modernisiert. Eine Kanalisation wurde geschaffen, die Straßen verbessert und 1938/39 eine Wasserleitung eingerichtet. Nach 1945 kamen ca. 200 heimatvertriebene Sudetendeutsche in den Ort.

Zweitausstattung:
-Logbuch
-Stift
-10 Schilling Münze
-Üei Figuren

Additional Hints (Decrypt)

va pn 2z uöur (Ovggr vzzre jvrqre thg noqrpxra)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)