Die Grube Silberkaule Traditional Cache
derriese201: Keine Chance hier ist nichts mehr. Sorry aber der geht in das archiv.
Zu Wartungsintensiv. Vielleicht findet hier jemand ein besseres versteck.
Danke an alle finder. Man sieht sich
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Die Grube Silberkaule im Heck
Im späten 15./16. Jahrhundert ereignet sich ein regelrechter Bergbauboom nicht nur im Bergischen Land. Für diese Zeit sind hier einige Beispiele genannt. Auf dem Großen Heckberg (Gemeinden Engelskirchen (GM) und Much (SU) wurde jetzt Eisenerz abgebaut. Die Schächte zerstörten die jetzt überflüssige Landwehr, die zum Schutz der Silberkaule errichtet worden war. Der Abbau erfolgte hauptsächlich durch Schächte. Der einzige Stollen, der zur Bewetterung und Entwässerung der Gruben diente, mündete im Bereich der ehemaligen Bergknappensiedlung Silberkaule. Das Erz wurde in der Verrer Hütte am oberen Loopebach verhüttet. Keramikfunde datieren diesen Floßofen in das 16. Jahrhundert.
In derselben Zeit wurde auf dem Bergrücken zwischen dem Eibachtal und der Oberen Leppe nach Eisenerz geschürft (Lindlar GM). Die Aktivität scheint von den Besitzern der Burganlage Eibach ausgegangen zu sein. Das Aussehen des Grubenfeldes weist darauf hin, dass hier hauptsächlich im Tagebaubetrieb Eisenerz abgebaut wurde. Es gibt aber auch Hinweise auf tiefere Schächte und sogar auf Doppelschächte, die parallel in den Berg hinab getrieben wurden, um dann unter Tage miteinander verbunden zu werden. Ähnlich wie auf dem Heckberg gibt es bei diesem Bergbaubereich nur einen einzigen Stollen, dessen Mundloch ehemals in Stein ausgebaut worden war. Die Hütte hierzu wurde im Leppetal errichtet. Um 1590 wird sie noch erwähnt. 1610 ist aber der Bergbau und Hüttenbetrieb wahrscheinlich wegen Unergiebigkeit der Grube aufgeben worden, denn die Hütte ist jetzt zu einem Hammerwerk, dem späteren Eibacher Hammer, umgebaut worden.
Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde die „Silberkaule“ wieder in Betrieb genommen. Ein etwa 200 Meter in den Erdboden reichendes Bergwerk entstand - mit drei Schächten, Förderstollen und Erzaufbereitung.
Ein halbes Jahrhundert war die Grube ein wichtiger Arbeitgeber. Doch da gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Boden keine Schätze mehr zu bergen schien, wurde der sie erneut stillgelegt. Da im Jahr 1980 geologische Untersuchungen zeigten, dass in dem Gebiet immer noch Erz zu finden ist, könnte die „Silberkaule“ erneut in Betrieb genommen werden, wenn es die politischen und wirtschaftlichen Umstände es erforderten.
Quelle Geschichtsverein Rösrath.
Um an den Cache zu gelangen bedarf es ein kleine nicht all zulange Wanderung Parken könnt ihr am besten bei:
N50° 56.857,E007°24.075 Heckhaus
oder auf dem Wanderparkplatz Federath
N50°56.802,E007°23.071
Bitte beachtet das die Straßen am Wochenende hier oben für den Verkehr gepserrt sind und man dann einen längeren Fußmarch zurück legen muß. Von Heckhaus nehmt ihr den Wanderweg A12 den mit der Schranke,ihr haltet euch dann auf dem weg bis zur nächsten Kreuzung und Follgt dann dem Wanderweg A7 der von der A12 links runter bergab führt dieser weg führt direkt zur Grube Silberkaule. Vom Parkplatz Federath nehmt ihr den Wanderweg A6 bis Schalken und nehmt dann den Wanderweg A7/A12
Genießt was die Landschaft euch hier bietet und Paßt auf euch auf die Hinweißschilder stehen nicht um sonst hier.Wenn man sich sehr Leise verhällt dann läuft einem auch schonmal ein Fuchs oder ein Paar Wildschweine über dem Weg.
Ach ja an den Wochenenden ist es hier Natürlich sehr Muggelig.
Viel Spaß beim suchen wünscht euch derriese201
Additional Hints
(Decrypt)
Ovexr znexnag!
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