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Trom Multi-Cache

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die majas: Machs gut Trom

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Hidden : 6/10/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ein Multi für Wurzelliebhaber

Station 1 ist bei den oben genannten Koordinaten.
Dort werdet ihr eine der Wurzeln von dem Bild finden. Die Zahl der Wurzel auf dem Bild ist S. Bei (oder in) der Wurzel ist ein Tier auf welchem eine Zahl steht. Diese Zahl ist A. Mit diesen Zahlen könnt ihr die Koordinaten der nächsten Wurzel errechnen. Die Zahl dieser Wurzel hat den Buchstaben T, die der nächsten U usw aufsteigend im Alphabet.
Entsprechend bekommen die Zahlen der nächsten Tiere die Buchstaben B,C ...
Bei den errechneten Zahlen gilt nur die letzte Stelle.

ACHTUNG: Nicht bei allen Wurzeln findet ihr Tiere.Wenn ihr die Geschichte lest, wisst ihr bei welchen nicht. Es wird dann nur die Zahl der Wurzel gesucht.

Trom ist ein Waldwichtel. Er lebte mit seiner Familie in einer Wurzelhöhle in Wehrshausen. Als Trom zu einem stattlichen jungen Wichtel herangewachsen war, wurde es Zeit für ihn etwas Neues kennenzulernen. So reiste er zu seiner Verwandtschaft den Bergwichteln, welche in der Nähe von Brungershausen in den ‚Wichtelhäuser‘ genannten Felsen leben.
Drei Jahre lebte er bei ihnen und lernte dort alles was für das Leben in Berg und Fels wichtig ist. Wie treibe ich einen Wohnstollen in den Berg. Die unterschiedlichen Eigenschaften von Granit, Sandstein und Basalt. Wie verhalte ich mich bei Felsstürzen…. Vor allem aber lernte Trom klettern. Es gab bald keinen Felsen mehr, welchen er nicht auf allen möglichen und unmöglichen Routen bestiegen hatte.
Aber trotz dieser wunderschönen Erlebnisse verspürte er jedes Mal, wenn er eine schöne verschlungene Wurzel sah, ein schmerzendes Ziehen in der Brust. Er sehnte sich nach Höhlen in welchen die Wände nicht gerade und praktisch, sondern durch die natürlichen Wurzelformen bestimmt waren.
Es ist nicht so, dass Wurzelwichtel nur die vorhandenen Zwischenräume der Wurzeln nutzen. Sie vergrößern ihren Wohnbereich aber nur, indem sie die durch die Wurzeln vorgegebenen Formen weiterführen. Das führt dazu, dass kein Raum einer Wurzelhöhle dem anderen gleicht. Diese Lebendigkeit der Höhlen vermisste Trom und auch seine Eltern und Geschwister fehlten ihm sehr.
So verabschiedete er sich von den Bergwichteln und trat mit einem lachenden und einem weinenden Auge, begleitet von vielen Segenswünschen und guten Ratschlägen, die Heimreise an.
Das erste was ihm auffiel als er nach Hause kam war, dass die Hexe die immer dort gelebt und ihre schützende Hand über die Wurzelwichtel gehalten hatte, anscheinend weggezogen war. Eine böse Vorahnung befiel ihn und er eilte zu dem Baum unter dessen Wurzeln sich die Wichtelhöhle befand. Als er die Höhle betrat sah er sofort, dass hier schon seit längerer Zeit niemand mehr gewohnt hatte. Alles war mit einer dicken Staubschicht bedeckt und die Luft roch muffig.
Seine Familie war wohl ausgezogen, denn die Räume waren komplett leer geräumt. Da sah Trom den Brief, der neben dem Eingang an der Wand hing. Er erkannte sofort die zierliche Handschrift seiner Mutter und begann zu lesen.
„ Lieber Trom, leider müssen wir unsere Wohnung verlassen. Seit die Hexe fortgezogen war, wurde das Leben hier für uns zunehmend schwieriger. Immer öfter kamen Menschen auf den Platz vor unserem Baum. Sie zertrampelten unseren schönen Garten und stocherten sogar mit Stöcken in unserer Höhle herum. Eines Tages überraschten sie den armen Tam beim Spielen und fingen ihn mit ihren großen Händen. Sie brachten ihn in eines ihrer Häuser und sperrten ihn in einen Käfig. Nur mit viel Glück gelang ihm die Flucht. Damit stand unser Entschluss fest diese Wohnung zu verlassen. Wir werden in die Wurzel ziehen, in welcher wir im letzten gemeinsamen Sommer mit dir zwei Wochen Ferien verbracht hatten. Ich hoffe, du kannst dich noch daran erinnern wo sie liegt. Ich freue mich dich wiederzusehen. Sei ganz lieb gedrückt. Deine Mama „
Trom hielt am Brunnen um etwas zu trinken. Hier hatten er und seine Geschwister früher oft gespielt und auch so manches Abenteuer erlebt. Einmal hatten sie sich vor einem großen Vogel verstecken müssen. Der Waldwichtel schwelgte in Erinnerungen. Plötzlich zuckte er zusammen. Er wusste nicht mehr genau wie er zu der Sommerhöhle kam. Die grobe Richtung hatte er noch im Kopf aber dann? Es half alles nichts er musste los und den Weg suchen.

N 50° 48.(A+S+2)(A+S+8)(A+S+4)
E 008° 43.(A+A+3)(A+S+7)(S+S+7)

Die Waldbewohner würden ihm helfen. Da war er ganz sicher.
Während Trom durch den Wald lief, sah er bei einer Wurzel ein Eichhörnchen. Es saß da, und hielt die rechte Vorderpfote in die Höhe. Langsam ging Trom näher und sprach das Tier an. Er erfuhr, dass es sich einen Splitter eingetreten hatte. Vorsichtig packte Trom den Splitter und zog ihn mit einem Ruck heraus. Das Eichhörnchen bedankte sich bei ihm und fragte wohin er unterwegs war. Trom erzählte ihm seine Geschichte und fragte das Eichhörnchen, ob es vielleicht wusste wo seine Familie war. Das Eichhörnchen hatte zwar vor einiger Zeit ein paar Waldwichtel hier vorbeiziehen sehen, aber den genauen Aufenthaltsort konnte es Trom nicht sagen. Beim Abschied gab es ihm den Rat etwas weiter bei der Eule oder sogar dem Bären, der in der Nähe des Bärenhüters hauste, nachzufragen. Das Eichhörnchen erklärte Trom noch den Weg und er ging weiter.

N 50° 48.(A+B+T)(A+B+S)(A+S+T)
E 008° 43.(B+B+S)(A+B+S)(A+A+T)

Als er an der Stelle ankam, die das Eichhörnchen ihm beschrieben hatte, war die Nacht hereingebrochen. So war es nicht verwunderlich, dass er die Eule nicht antraf. Sie war auf der Jagd. Also ging er gleich weiter, um den Bären zu suchen.

N 50° 48.(A+T+U)(B+S+T)(A+S+U)
E 008° 43.(B+S+U)(A+S+T)(A+S+T)

Er hatte schon früher von diesem Bär gehört, aber er grübelte vergeblich, was genau er da gehört hatte. Als er die verlassene Bärenhöhle fand, fiel es ihm wieder ein. An sternklaren Nächten machte der Bär sich auf, um sein Sternbild zu suchen. Müde legte Trom sich in die Wurzel und schlief bis zum nächsten Morgen.
Da der Bär immer noch nicht wieder aufgetaucht war, ging Trom einfach den Weg weiter und hoffte noch jemanden zu finden, der ihm weiterhelfen konnte.

N 50° 48.(B+B+V)(A+T+V)(A+B+S)
E 008° 43.(T+U+V)(S+S+S)(S+S+V)

Da entdeckte er einen Fuchs, der ihm völlig durchnässt entgegenkam. Dieser erklärte auf den fragenden Blick des Waldwichtels, dass er beim Fische fangen ins Wasser gefallen war. Trom fand die Vorstellung so komisch, dass er sich vor Lachen auf dem Boden kugelte. Der Fuchs stimmte mit ein und zusammen lachten sie eine Weile. Doch dann erzählte Trom dem Fuchs weshalb er hier war. Dieser wusste den Weg auch nicht, aber sein Freund der Waschbär, könnte Trom sicher weiterhelfen. Und da er ihn mal wieder besuchen wollte, bot der Fuchs Trom an, ihn auf seinem Rücken zum Waschbären zu bringen. Trom willigte gerne ein und zusammen machten sie sich auf den Weg.

N 50° 48.(B+V+W)(C+S+V)(A+V+W)
E 008° 43.(B+S+W)(A+C+V)(A+C+W)

Als die beiden bei der Wurzel des Waschbären ankamen, begrüßte dieser erst seinen Freund den Fuchs und dann den Waldwichtel. Er nickte mit dem Kopf, als Trom ihn fragte, ob er Waldwichtel hatte vorbeikommen sehen. Doch leider wusste er nicht genau wohin sie gegangen waren. Jedoch lebte in der Richtung die die Wichtel eingeschlagen hatten eine Familie Waldmäuse, die bestimmt etwas gesehen haben könnte. Trom bedankte sich und ging, den Fuchs beim Waschbären zurücklassend, seinen Weg weiter.

N 50° 48.(A+C+X)(D+T+V)(B+B+X)
E 008° 43.(B+W+X)(D+T+U)(S+V+X)

Nach einiger Zeit entdeckte er eine Ente und wollte sie um Hilfe bitten, aber die Ente weigerte sich zuerst ihn herankommen zu lassen. "Du riechst nach Fuchs und mit Fuchsfreunden rede ich nicht" sagte sie.
Trom musste alle seine Überredungskünste nutzen bis sie ihm schließlich sagte, daß sie vor einer Weile etwas aus der Ferne gehört hatte, das so wie Gelächter klang. Sie wies Trom die Richtung und dieser machte sich gleich wieder auf den Weg.

N 50° 48.(A+W+Y)(E+S+V)(A+C+E)
E 008° 43.(S+W+Y)(S+U+E)(B+U+Y)

Trom entdeckte nach einer Weile einen Steilhang. Und dort stand ein Steinbock. Durch die mächtigen Hörner und die majestätische Haltung, war Trom doch sehr eingeschüchtert. Das verschwand aber sehr schnell, als der Steinbock mit einer tiefen Stimme freundlich fragte, was Trom denn suche. Und zu Troms größter Freude wusste er, wo die Familie von Trom hingegangen war. Der Steinbock erklärte ihm den Weg und Trom sprang, kaum das er sich bedankt hatte, den Hang hinab und eilte um die Wurzelhöhle seiner Familie zu finden. Er konnte es kaum erwarten seine Mutter und die anderen wieder in die Arme zu schließen.

N 50° 48.(B+U+Z)(A+F+X)(F+T+Z)
E 008° 43.(E+F+Z)(S+V+Z)(A+F+V)

Voller Freude begrüßte Trom seine Familie. Da die Sommerhöhle besetzt gewesen war, waren sie ein kleines Stück weitergezogen. Als Trom die neue Höhle sah, bekam er einen Schock. Seine Familie war in eine Felsenhöhle gezogen!

Additional Hints (No hints available.)