La Isla Pico Traditional Cache
Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Gruß,
Sanne
Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)
Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de
More
-
Difficulty:
-
-
Terrain:
-
Size:
 (micro)
Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions
in our disclaimer.
Kleiner Cache als Ziel für Bootstouren
Die Gose Elbe ist ein 15 Kilometer langer Altwasserarm der Elbe in den Hamburger Vier- und Marschlanden. Die Gose Elbe hieß um 1200 noch „Gammelbe“.
Die Gose Elbe wurde um 1390 durch einen Deich zwischen den Inseln Kirchwerder und Neuengamme vom Hauptstrom der Unterelbe abgetrennt. Direkt hinter der Eindeichungsstelle bei der Siedlung Krauel befinden sich mehrere Bracks, die über wasserführende Bodenschichten im alten Flussverlauf weiterhin miteinander und mit der Strom-Elbe in Verbindung stehen. Sie entstanden als Ausspülungen nach einem Deichbruch und wurden 1594 erstmals als Kraueler Brack erwähnt. Unter dem Namen des größten der Gewässer, dem Kiebitzbrack, steht das Gebiet seit 1985 unter Naturschutz.
Am Kiebitzbrack beginnt der Gose-Elbe-Graben, der in weiten Mäandern in westlicher Richtung verläuft und ab der Brücke des Neuengammer Heerwegs als Gose Elbe bezeichnet wird. Der sehr windungsreiche Flusslauf mit breitem Ufersaum setzt sich in nordwestlicher Richtung zwischen Kirchwerder und Neuengamme in den Vierlanden fort, wie auch danach zwischen Ochsenwerder und Reitbrook in den Marschlanden.
Ab der Brücke des Heinrich-Stubbe-Wegs kann die Gose Elbe mit Ruderbooten und Kanus befahren werden. An der Nordwestspitze Reitbrooks umfließt sie das Naturschutzgebiet Die Reit. Hinter der Reitschleuse, die heute nicht mehr der Wasserstandsregulierung dient, ist die Gose Elbe ein kurzes Stück mit Motorbooten schiffbar, bevor sie nach etwa 500 Metern in die hier (als Regattastrecke) seeartig verbreiterte Dove Elbe mündet.
Die Strömung der Gose Elbe ist äußerst schwach, bedingt durch kaum vorhandenes Gefälle und die vielen Windungen. Ihre Wasserqualität ist gut, und sie ist reich an Fischen.
Was heißt hier eigentlich Gose?
Der Namensbestandteil "Gose" geht auf das niederdeutsche "goes, gose" für "trocken" - hier im Sinne von geringer Wassermenge - zurück.
An der Einmündung der Gose Elbe in die Dove Elbe steht ein Schild, auf dem sie als „Goose Elbe“ bezeichnet wird. Die verschiedenen Schreibweisen rühren daher, dass sich im Niederdeutschen bzw. in den niederdeutschen Dialekten anders als im Hochdeutschen keine vereinheitlichte Schreibweise herausgebildet hat.
Der Flussname wird auch oft Gose-Elbe geschrieben, da im Hochdeutschen der adjektivische Gebrauch von „goos“ nicht unmittelbar erkennbar ist. Auch ist es strittig, ob man den Flussnamen deklinieren kann oder muss, ob es also oben nicht eigentlich Die Strömung der Gosen Elbe ... heißen müsste.
Zum Cache:
Der Cache liegt auf der Insel an derem Nördlichen Ufer in einem Standart versteck.
Wer nicht Bootfahren mag, darf natürlich auch Schwimmen, die anreise per Boot ist aber zu empfehlen
Additional Hints
(Decrypt)
rgjnf hagre Nhtrauöur, Onhz
Treasures
You'll collect a digital Treasure from one of these collections when you find and log this geocache:

Loading Treasures