Skip to content

Zauberei im Märchenwald Multi-Cache

This cache has been archived.

KaiserVonChina: Eigentlich wollte ich heute eine Wartungsrunde drehen und die beschädigte Station 2 ersetzen.
Aber dann musste ich feststellen, in welch schlechtem Zustand der Cache ist. Viele Stationen waren beschädigt, eine der aufwändigsten fehlte komplett.
Auch das Haus der Schweinchen wurde offensichtlich vorsätzlich demoliert. Soviel Zerstörungswut kann ich leider nichts entgegensetzen.

Nach 2 Jahren "begleitetem cachen" ohne nennenswerte Schäden hat jetzt 1 Jahr "frei für alle" gereicht, damit der Cache im Archiv landet.

More
Hidden : 6/9/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

NIVEAU Cache Leitplanken-Mikros und Filmdosen an Bänken sind für dich das Größte?
Und am liebsten loggst du einfach nur "Hin & mit"?
Dann trifft dieser Cache vermutlich nicht deinen Geschmack, denn dies ist Cache #4 aus der Serie "NIVEAU Caches sind keine blauen Dosen".



Dieser Cache besteht aus 11 Stationen plus Final und bietet auf einer ca. 5,5km langen Wanderung mit verschiedenen klassischen und modernen Märchen Spaß für die ganze Familie. Ihr solltet für die Runde gut 3 Stunden einplanen. Wenn es geregnet hat, kann es stellenweise etwas schlammig sein. Vereinzelt gibt es auch Brennnesseln und ein bisschen Dornengestrüpp, deswegen sind lange Hosen und festes Schuhwerk Pflicht.
Ihr müsst folgende Ausrüstung mitbringen: GPS-Gerät, Codescheibe (siehe Link), UV-Lampe, 1l Wasser, Taschentuch, 3D-Brille (Polfilter, siehe Foto), Stift zum Loggen

Achtung: Du bist gerade dabei, eine Datei herunterzuladen, die weitere Informationen enthält, um den Cache zu finden. Als Cache-Besitzer versichere ich, dass diese Datei sicher ist. Sie wurde weder von Groundspeak noch von einem Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft. Du lädst diese Datei auf Dein eigenes Risiko herunter: Codescheibe.pdf

Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit...

da begaben sich wagemutige Cacher auf der Suche nach Abenteuern in den finsteren Wald.

Kapitel 1: Rumpelstilzchen
Rumplestiltskin - Anne Anderson Zuerst kamen sie an einen Ort, wo ein kleines Männlein um ein Lagerfeuer tanzte und dabei immer wieder fröhlich einen Vers sang: "Ach wie gut, dass niemand weiß, dass die Final-Koordinaten hier erscheinen, wenn UV-Licht gleißt!"
Sogleich überfielen ein paar der Cacher das Männlein und blendeten es mit ihren Lampen, um sich dann eiligst wieder von dannen zu machen. Doch die anderen halfen ihm wieder auf die Beine und voller Dankbarkeit zeigte es ihnen ein Pergament mit komischen bunten Symbolen. "Mögen diese Runen euch auf eurer Reise leiten. Und viel Glück auf euren Wegen!"
Das Männlein war im Wald verschwunden, noch bevor die Cacher es fragen konnten, was es mit diesen Runen auf sich hatte. Doch dann machte einer von ihnen plötzlich große Augen: "Das hab ich doch schonmal gesehen! Ja genau, hier im Klitterer steht, wie man das entschlüsseln kann...ich hab's, hier geht's lang!"

Kapitel 2: Die Karte des Rumtreibers (Harry Potter)
Nach kurzer Reise standen sie vor Filch's Büro, doch von Filch und Mrs. Norris war weit und breit nichts zu sehen. Dafür lag auf seinem Schreibtisch ein Stück Pergament mit der Aufschrift: "Die hochwohlgeborenen Herren Moony, Wurmschwanz, Tatze und Krone präsentieren stolz - die Karte des Rumtreibers".
"Is nich wahr!" sagte einer der Cacher. "Die Karte kann anzeigen, wo sich hier auf dem Gelände die nächste Station befindet! Wart mal...". Der Cacher kramte im Rucksack nach seinem Zauberstab (ein Modell aus Ulmenholz mit einem Kern aus Veela-Haar), dann tippte er damit auf die Karte und sprach: "Ich schwöre feierlich, ich bin ein Tunichtgut!" Sofort konnte man auf der Karte sehen, wo sich die nächste Station befand. Nachdem alle die magische Karte bestaunt hatten, sprach er "Missetat begangen!", tippte erneut auf die Karte und die Schrift verschwand wieder.

Kapitel 3: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Unterwegs unterhielten sich die Cacher: "Und Vincent, was gibt's bei dir für Neuigkeiten?"
"Ach, der König hat zu einem Ball eingeladen und deshalb musste ich in die Stadt und für die Herrin eine ganze Rolle Seide, 2 Spulen goldenen Zwirn, 30 Ellen dunkelblauen Samt, 50 Ellen des besten und teuersten himmelblauen Atlasses und 10 Ellen breite goldene Borte kaufen, damit sie für sich und ihre Tochter Ballkleider schneidern lassen kann. Und dem Aschenbrödel sollte ich das mitbringen, was mir auf meinem Weg vor die Nase kommt. Und weißt du, was das war? Ein Vogelnest mit drei Zaubernüssen! Das Mädchen hat sich vielleicht gefreut, sage ich dir."
Sie gingen noch eine Weile weiter und dann fanden sie ein weiteres Vogelnest, doch diesmal waren keine Haselnüsse darin, sondern drei Walnüsse. Ob die wohl auch zaubern können, dachte Vincent? Er wünschte sich die Koordinaten der nächsten Station und öffnete vorsichtig die erste Nuss...

Kapitel 4: Tischlein deck' dich
Tischlein deck dich (2) Dort angekommen war es dann Zeit für ein kleines Picknick und einer der Cacher begann auch gleich den Tisch zu decken. Doch auf einmal zuckte er zurück: "Potzblitz!" rief er seinen Freunden zu, "Das Tischlein deckt sich ja von selber! Gerade wollte ich das Besteck hier auf den Tisch legen, doch kaum kam ich damit in seine Nähe, da flog es wie durch Zauberei an die richtige Stelle!" Gebannt schauten sich die Cacher dieses Schauspiel an und hielten das Besteck an immer neuen Stellen über den Tisch, nur um zu sehen, wohin es diesmal fliegen würde. Doch irgendwann wurden sie dieses Spiels überdrüssig und machten sich auf den Weg zur nächsten Station.

Kapitel 5: Die kleine Meerjungfrau
Die Cacher liefen und liefen und waren schließlich am Meer. Aus den Augenwinkeln sahen sie gerade noch, wie etwas in der Nähe des Strandes weghuschte und in einer Höhle verschwand.
"Was war das denn?" wollte einer der Cacher wissen.
"Na die kleine Meerjungfrau!" antwortete ein anderer. "Immer wenn sie jemanden kommen hört, schaut sie nach, ob es ihr Prinz ist. Und wenn jemand anderes kommt, versteckt sie sich gleich in ihrer Höhle und kommt erst wieder raus, wenn die Luft rein ist."
"Wie wär's, wenn wir die Höhle einfach unter Wasser setzen? Sie kann doch bestimmt nicht für immer unter Wasser bleiben und kommt dann irgendwann an die Oberfläche, wo wir sie sehen können?"
Die Cacher probierten es einfach mal aus und tatsächlich, die kleine Meerjungfrau kam nach oben geschwommen und verriet ihnen die Koordinaten der nächsten Station.

Kapitel 6: Der Froschkönig
Als die Cacher weitergingen, rief ihnen plötzlich jemand von der Seite etwas zu: "Bist du endlich zurückgekommen, Königstochter? Ich habe hier immernoch deine goldene Kugel." Die Cacher schauten sich verwundert um, wer sie da angesprochen hatte. Und tatsächlich: es war der Froschkönig! Er klagte den Cachern sein Leid: den Brunnen unter der alten Linde gäbe es schon lange nicht mehr, deswegen müsse er jetzt hier mitten im Wald leben. Und die Königstochter sei auch eine verlogene Göre gewesen. Erst hätte sie ihm alles versprochen, wenn er ihr die goldene Kugel zurückbringen würde, und als er dann bei ihr einziehen wollte, hätte sie ihn samt Kugel einfach sitzen gelassen. Aber er wusste ja, wo sie wohnt, und hat sie dafür einfach in eine fiese alte Hexe verwandelt, die jetzt Kindern auflauern müsste.

Kapitel 7: Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel2 Die Cacher kamen gerade noch rechtzeitig am Hexenhaus an, als auch schon zwei Kinder um die Ecke bogen. Nach und nach erzählten sie den Cachern ihre Geschichte, und vor deren geistigem Auge fügten sich die Teile der Geschichte wie die Teile eines Puzzles zu einem Bild zusammen: der Junge hieß Hänsel und das Mädchen Gretel und beide stammten aus einer ganz armen Familie. Ihre Eltern könnten kaum für genug Essen sorgen und sie sollten im Wald Feuerholz sammeln gehen. Dabei hätten sie sich verlaufen und wüssten nun nicht mehr den Weg nach Hause. Außerdem hätten sie unheimlich Hunger und wollten jetzt das Häuschen ein bisschen anknabbern.
Die Cacher boten ihnen stattdessen die Reste ihres Picknicks an und zeigten ihnen den Weg nach Hause. Zum Dank verrieten die Kinder ihnen, wo ein Flaschengeist lebte. Sie selbst hätten zwar keine Wünsche mehr bei ihm frei, aber wenn die Cacher ihn finden würden, müsste er ihnen einen Wunsch erfüllen.
Die Cacher verabschiedeten sich noch von Hänsel und Gretel und machten sich sogleich auf die Suche nach dem Flaschengeist.

Kapitel 8: Der Flaschengeist
I dream of jeannie Ein bisschen mussten sie noch suchen, aber dann hatten sie Jeannies zu Hause gefunden. Nur anscheinend war niemand da. Dafür hing ein Zettel am Fenster: "Bin gerade unterwegs, um Rincewind's Truhe zu suchen. Komme morgen wieder."
Einer der Cacher warf noch einen Blick durch's Fenster ins Innere der Wohnung, ob denn der Flaschengeist auch wirklich nicht zu Hause sei. Dabei entdeckte er drinnen eine Karte, auf der eine bestimmte Stelle markiert war. Anscheinend hatte Jeannie schon herausgefunden, wo die Truhe war, und nun wussten die Cacher es auch.
Als sie bei der Truhe eintrafen, war aber auch dort von Jeannie nichts zu sehen. Tja, dann wird das wohl nichts mit dem Wunsch erfüllen.

Kapitel 9: Rincewind's Truhe (Scheibenwelt)
Sie wollten die Truhe gerade öffnen, als diese plötzlich aufstand und auf hunderten kleiner Beine ein Stück zur Seite lief. Sie wollte sich offenbar nicht für die Cacher öffnen, sondern fletschte stattdessen die Zähne. Aber mutig, wie die Cacher waren, sprach einer von ihnen die Truhe an: "Du bist doch Rincewinds Truhe, oder? Er sucht dich schon überall. Hast du dich etwa verlaufen?" Die Truhe wippte auf ihren Füßen nach vorn und hinten, was wohl ein Nicken sein sollte. "Ich kann Rincewind sagen, wo du bist, dann kommt er dich hier abholen." Voller Freude, nun bald wieder mit ihrem Herren vereint zu sein, öffnete sich Truhe nun doch noch und spuckte den Hinweis aus, wo sich die nächste Station befand.

Kapitel 10: Die drei Schweinchen
Three little pigs 1904 straw house - original Dort wohnte ein kleines Schweinchen in einem Haus, das es sich aus Stroh gebaut hatte, und beobachtete die Cacher schon, als diese sich dem Haus näherten. Wie das bei Cachern so üblich ist, hatte einer von ihnen auch gleich eine Ausrede parat, was sie denn hier machen würden: "Guten Tag! Mein Name ist Wolf und ich komme vom Bauaufsichtsamt um die Standsicherheit deines Hauses zu überprüfen. Liebes, gutes kleines Schwein, lass mich doch zu dir hinein."
Das Schweinchen aber antwortet: "Bin ganz allein, bin ganz allein, ich lass dich nicht ins Haus herein."
Da sagt Herr Wolf: "Ich werde strampeln und trampeln, ich werde husten und prusten und dir dein Haus zusammenpusten."
Und Herr Wolf strampelt und trampelt, er hustet und prustet und pustet das ganze Haus zusammen. Und als das Strohhaus weggeflogen war, kam der Hinweis auf die nächste Station zum Vorschein.

Kapitel 11: Schlickschlupfe (Harry Potter)
Die Cacher stiegen auf den Astronomieturm von Schloss Hogwarts und schauten sich um. Doch bis auf eine schöne Ausicht auf die ganze Gegend war nichts zu sehen. Da kam Luna zu ihnen hinauf und fragte: "Habt ihr irgendwo meine Schuhe gesehen? Ich glaube, die Nargel haben sie mir gestohlen." Doch die Cacher hatten Lunas Schuhe nicht gesehen und wollten nun von ihr wissen, ob sie vielleicht den Final gesehen hätte. Sie hätten ihn schon überall gesucht, aber es sei fast so, als ob er unsichtbar sei. Da sagte Luna: "Als Harry unsichtbar unter seinem Tarnumhang im Hogwarts-Express lag, habe ich ihn mit Hilfe der Schlickschlupfe gefunden. Na ja, vielleicht können die Schlickschlupfe ja euch zeigen, wo der Final ist. Ich muss jetzt aber weiter und meine Schuhe suchen." Luna drehte sich um und hüpfte fröhlich davon.
Nachdem den Cachern wieder einfiel, wie Luna die Schlickschlupfe sehen konnte, führten diese sie tatsächlich zum Final.

Epilog (Nachwort)
Marchenbuch Offterdinger Leutemann Am Ende ihrer Reise angekommen, schrieben die Cacher ihre Erlebnisse ins Märchenbuch.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann cachen sie noch heute!


P.S.: Die Finaldose hat Außenmaße von ca. 13x19x1cm und bietet damit höchstens Platz zum Ablegen einzelner Coins.
Warum ist der Final langweilig im Vergleich zu den anderen Stationen? Ganz einfach: Hier gab's mal eine kurze Version von Station 1 direkt zum Final. Diese war für alle Grobmotoriker gedacht, deswegen sind Start und Ziel dieses Multis weniger aufwändig gestaltet, damit mir hier weniger kaput gemacht werden konnte. Nachdem der Cache nun schon einige Zeit überstanden hat, gibt's nun nur noch die lange Variante, Start und Ziel sind aber unverändert.


Additional Hints (Decrypt)

[Station 1] avpug nz Obqra [Station 2] Onhzfghzcs [Station 3] bora [Station 4] Jhemryorervpu [Station 5] rgjn nhs Nhtrauöur [Station 6] pn. rva Zrgre ubpu [Station 7] bora vz Onhz [Station 8] vz Troüfpu [Station 9] hagra vz Onhz [Station 10] na Oähzpura [Station 11] nz Mnha

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)