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Es ist vollbracht! Traditional Cache

This cache has been archived.

environmental_cacher: Da hier offensichtlich keine Wartung durchgeführt wird und keine Rückmeldung kam, archiviere ich jetzt das Listing.
Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx/#cachemaintenance.
Diese archivierten Listings werden nicht aus dem Archiv geholt. Wenn dieser Platz weiter genutzt werden soll, muss ein neues Listing erstellt werden.

Viele Grüße
environmental_cacher

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Hidden : 3/4/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Der Kreuzweg am Dyckhof in Büderich besteht aus 14 Stationen. Jede Station beherrbergt ein Schieferrelief des Künstlers Wilhelm Hanebal.

Der Kreuzweg am Dyckhof in Büderich besteht aus 14 Stationen. Jede Station beherrbergt ein Schieferrelief des Künstlers Wilhelm Hanebal.

Der Dyckhof im Ortsteil Niederdonk lässt noch heute den ursprünglichen Charakter einer Wasserburg erkennen. Er wird erstmalig 1393 in einer Neusser Urkunde erwähnt.

Im Jahre 1666 wurde der Dyckhof auf Veranlassung des damaligen Besitzers Wolfgang Günther von Norprath in großem Umfang umgebaut. Ein rechteckiges zweistöckiges Herrenhaus wurde unter Verwendung älterer Bauteile an den bestehenden spätmittelalterlichen Turm angebaut, auf welchem eine außergewöhnliche barocke Haube errichtet wurde. Als nach dem 2. Weltkrieg die Turmhaube wegen Einsturzgefahr vollständig restauriert werden musste, bot sich die Gelegenheit zu einer baugeschichtlichen Bestandsaufnahme, bei der sich ältere Vermutungen bestätigten. Die Turmhaube ist das Werk eines Schiffszimmermannes oder jedenfalls eines Handwerkers, der mit der Technik des Schiffsbaus eng vertraut war. Denn im Unterschied zu anderen Bauwerken der gleichen Zeit waren bei ihr die Rundungen der tragenden Balken durch Biegen und Verformen von Eichenhölzern in Wasser erreicht worden und nicht durch Auspolstern der Rundungen unter Verschalung, wie dies sonst üblich war. Die Haube des Dyckhofes gilt im gesamten Rheinland als die künstlerisch und handwerklich aufwendigste aller barocken Turmhauben.

Im Jahre 1689 verkaufte Franz Friedrich von Norprath den Dyckhof. Er gelangte schließlich 1718 an das benachbarte Kloster Meer und nach dessen Säkularisation an die Familie Werhahn, die ihn bis heute besitzt und ihr Wappenzeichen, zwei kämpfende Hähne, über dem Turm anbrachte.

Westlich vom Herrenhaus liegt der Wirtschaftshof, auf drei Seiten von ehemaligen Wirtschaftsgebäuden umschlossen. Besonders markant ist ein ehemaliger Wehrturm des Westflügels, auch Eulenturm genannt.

In den Jahren 1997-98 wurden die Nebengebäude nach jahrelanger aufwendiger Planung durch die Familie Verhülsdonk einer umfangreichen Sanierung und Nutzungsänderung in ein Restaurant und Hotel unterzogen. Seit der Eröffnung wird das Haus von der Inhaberfamilie selbst geführt und vom Feinschmecker ununterbrochen zu den schönsten Hotels Deutschlands gewertet.

Additional Hints (Decrypt)

Vjr vyrir bnazgr gnu avr nuew?

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)