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#38 - Johann Sebastian Bach Mystery Cache

Hidden : 5/19/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Johann Sebastian Bach

Schön, dass du dich für diesen Cache interessierst.
Wie Du vielleicht schon bemerkt hast,
ist er der 38. Cache einer Serie
anlässlich des 800.Geburtstages von Anhalt.
Weitere wichtige Informationen findest du beim Bonus dieser Serie:
GC3EDNP 800 Jahre Anhalt.


Doch nun ein bisschen Geschichte:

de.wikipedia.org

Johann Sebastian Bach
 (* 21. März 1685 in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig)
 war ein deutscher Komponist sowie Orgel- und Klaviervirtuose des Barock.
Er gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker.

Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hochgeschätzt,
allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis von Musikkennern bekannt.
Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in
Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt.

In Köthen trug Bach die Titel Kapellmeister und Director derer Cammer-Musiquen.
Er schätzte den musikalischen jungen Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen,
der oft als Violinist im Orchester mitwirkte, und stand ihm offenbar auch persönlich nahe,
was man daraus schließen kann,
 dass sowohl Leopold als auch seine Geschwister August Ludwig und Eleonore Wilhelmine
Taufpaten von Bachs am 15. November 1718 geborenem Sohn Leopold August waren.
 Bereits am 7. August 1717 zum Kapellmeister ernannt,
 nahm Bach bei der Unterzeichnung des Vertrages eine Gebühr von 50 Talern entgegen.
 Insgesamt lag sein Jahreseinkommen in der Funktion des Kapellmeisters bei 400 Talern.
Hinzu kam ein Mietzuschuss von 12 Talern,
die meisten Orchesterproben fanden im Hause Bachs statt.

Bach konnte in Köthen für eine hervorragende Kapelle komponieren.
 Der Fürst stattete seine Kapelle mit guten Instrumenten aus und
schickte Bach zum Kauf eines neuen Cembalos 1719 nach Berlin.
Dort konnte Bach den kunstliebenden Markgrafen Christian Ludwig (1677–1734) kennenlernen.
Für ihn stellte er 1721 ältere und neuere Instrumentalsätze
als "Six Concerts Avec plusieures Instruments" zusammen,
die deshalb später Brandenburgische Konzerte genannt wurden (BWV 1046–1051).

Eine Sache war für Bach beschwerlich:
 die zunehmenden Streitigkeiten zwischen Reformierten und Lutheranern.
Die Fürstenmutter Gisela Agnes war lutherisch geblieben
 und förderte die kleine lutherische Gemeinde in Köthen sehr.
Bach, streng lutherisch geprägt, hielt sich zu dieser Gemeinde.
Der wachsende lutherische Einfluß beim Landadel
 weckte allerdings Besorgnisse und Abwehr beim Fürsten.
Das Klima zwischen der reformierten und lutherischen Konfession wurde immer gereizter.
Auch die schlecht geführte Lateinschule Köthens dürfte Bach dazu veranlasst haben,
durch einen Umzug seinen Söhnen eine bessere Schulausbildung zukommen zu lassen.
Durch den Tod Johann Kuhnaus am 5. Juni 1722 wurde in Leipzig die Stelle des Thomaskantors frei.
Den Titel eines Fürstlich-Köthenischen Kapellmeisters durfte Bach weiter führen,
 und er lieferte noch bis zum Tod Leopolds (1728) Musik zu den Festtagen des Fürstenhauses.
Auch reiste er zwischen 1724 und 1728 mehrmal nach Köthen,
wo er mit Fürst Leopold zusammentraf und ihm Musik aufführte.
Bach blieb bis zum Tod des Fürsten eng mit diesem verbunden.
  
Johann Sebastian Bach und seine Werke werden mit zahlreichen Denkmälern,
Gedenktafeln,  Briefmarken und Münzen geehrt.
In Köthen steht heute ein Bach-Denkmal vor seinem Wohnhaus.
Es wurde 1885 von dem Berliner Bildhauer Pöhlmann geschaffen.

 
 Doch nun noch ein paar Infos zum Cache:
N 51° 47.441 E 012° 12.452

Dezimalminuten für den Nordwert:
einstellige Quersumme seines Jahreseinkommens in Köthen
einstellige Quersumme der Gebühr bei Vertragsunterzeichnung in Köthen
einstellige Quersumme seines Jahreseinkommens in Köthen

Dezimalminuten für den Ostwert:
Dezimalminuten des Nordwertes plus einstellige Quersumme seines Geburtsjahres
 
 Viel Spass beim Finden wünscht Rösslix


Additional Hints (No hints available.)