Geht bitte, in Absprache mit dem Jagdpächter, bis zur Verlegung von Station 3 nur am SAMSTAG auf Sternenstaubsuche.
Nähere Informationen siehe meine Note vom 05.01.2013
In alter Überlieferung wird von einem mit geheimnisvollen Markierungen ausgestattetem Weg (ca. 3,4 km) berichtet, der Dir den Weg zum "Staub der Sterne" weisen soll. Neben den Wegmarkierungen findest Du Lichter bei denen Du besonders aufmerksam seien solltest. Alle Lichter selbst sind kein Hinweis, diese befinden sich jedoch in unmittelbarer Nähe. Keine Sorge, Du wirst erkennen wenn Du an so einer Stelle angekommen bist. Wichtig ist jedoch das genaue Studium der Geschichte, sie enthält alle Informationen für Deine Unternehmung, die unbedingt zu beachten sind! Für Deine Reise in die Nacht der Legenden sind einige Ausrüstungsgegenstände erforderlich, als die da wären:
starke Taschenlampe (LED Lenser, Maglite 3D), halte diese in Kopfhöhe
9V Batterie
Handy
Weiterhin erforderlich, natürlich das GPS, Ersatzbatterien sind nicht schlecht, Schriftkunde Alt-Deutsch, Morsecode, Mut und natürlich Zeit. Die Wege - wo vorhanden - sind teilweise ausgefahren und Jäger können Deinen Weg kreuzen. Die Stationen befinden sich in unterschiedlichem Abstand zueinander!
Aber nun tritt ein in die alte, düstere Schänke und werde selbst Teil dieser Geschichte! ........
„Hast du Zeit Fremder? Dann lass dich nieder, ich werde dir eine Geschichte erzählen. Etwas von dem du so vielleicht noch nie gehört haben wirst.….Wirt, Branntwein für uns! ….Also pass auf mein Freund … Nach einem langen Herbstabend im Wirtshaus, ging ich einst schweren Schrittes heimwärts. Meine Blendlaterne wies in dieser sternenlosen Nacht nur spärlich den Weg. Eigentlich stolperte ich, vom Branntwein gezeichnet, mehr durch das Unterholz als ich denn ging. Den rechten Weg hatte ich längst verloren. Jene merkwürdigen bunten Lichter sogen mich immer tiefer in den Wald. Die Orientierung schien als balde gänzlich dahin und der Weg nach Hause wollte sich nicht finden. Komisch – an Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern. Diese Nacht schlief ich schlecht. Die Lichter hatten von meinen Träumen Besitz ergriffen und ich spürte wie sie eine geheimnisvolle Macht auf mich ausübten. Nächsten Tages, als der Rausch des Branntweines verflogen war, begann ich im Ratsarchiv zu recherchieren und fand ein altes vergilbtes und stark abgegriffenes „Görlitzer Tagblatt“ aus dem Jahre anno 1839. Ein Artikel weckte im besonderen meine Neugier.“
„Der Staub der Sterne“
Wiederholet wurden in den Waldungen zwischen Leschwitz und Deutsch Ossig mysteriöse Lichterscheinungen beobachtet. Nach Untersuchungen des Technisch-Physikalischen Kabinetts Görlitz, handelet es sich dabei um größere Gaspartickelchen, dem so genannten Sternenstaub. Diese Lichterscheinungen sind Stellen mit, in der Nähe befindlichem, Output. Man spricht von geladenen Gasmolekühlen mit starken magnetistischen Wechselfeldern, die beim Eintritt eines Kometen in die Erdatmosphäre entstehen. Sichetbar werden diese kleinen, hochstabilen Gaswölkelchen wenn sie mit Blendlaternen angeblinkert werden. Sie reflektieren diesen Lichtschein im typischen Farbspektrie der entsprechenden Örtelichkeiten, was durch kurzes leuchtendes Zittern wahrgenommen wird. Diese Reaktio kann wiederholtet ausgelöset werden. Findet aber nur bei starken Lichtwechselie(hell / dunkel) statt. Warum gerade in diesem Landstrichle dieses Phänomeni gehäufet auftritt ist den Wissenschaftlern allerdingens noch unklar. „Auch wenn, wie früher vermutet, solche Erscheinungen keine Schätzele anzeigen, sind sie jedoch imposant zu beobacheten. Warum sollte man also nicht einmal auf die Suche gehen, vielleichet kann man doch etwas entdecken.“ sagt der bekannte Kometologe Prof. Dr. Rethcil mit einem Lächeln auf den Lippen. Das einige Suchende nicht mehr zurückkehreten und wenn, nie über das Erlebete sprachen, schreibet er dem Bereiche der Mythen zu. Andererseits wurden schon Personi mit kleinen Gerätelchen in diesem Bereiche gesichtet die sich gar recht eigentümelich verhielten. „Auf eine starke Blendlaterne sollte man jedoch nicht verzichten und absolute Finsternis ist oberste Vorraussetzung.“ so sein letzter Tipp. Die geneigte Leserschaft kann an dieser Stelle gerne über ihre Beobachtungen bericheten.
„Über viele Jahrhunderte hinweg hielt sich der Glaube, das man den "Staub der Sterne" mitunter in den Wäldern sehen kann. So kommt es, das Menschen fast an den Rand des Wahnsinns getrieben, auf der Suche nach jenen Lichtern sind, die Glück und Wohlstand versprechen. Aber die Quellen sind nicht zuverlässig genug um zu klären ob es sich um Dichtung oder Wahrheit handelt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Auch ich frage mich, war es nur der Branntwein oder Realität was in jener Nacht geschah. Unbändig ziehen mich seit dieser Zeit dunkle Nächte hinaus in die Weiten der Wälder….. Wirt, noch eine Runde für uns!…. Ich sehe auch du glaubst mir nicht, niemand glaubt mir! … Dann mache dich doch selbst auf den Weg und sieh! Dein Gespann kannst Du bei N51°06.464 E014°58.506 abstellen und folge bei N51°06.580 E014°58.445 meinem Weg. Aber gib acht und verirre dich nicht Fremder! … Hörst du den Schlag der elften Stund, Zeit für mich aufzubrechen mein Freund. Das Ende der Geschichte, werde ich dir später erzählen. Gehabe dich wohl und Glück auf deinen Wegen.“ .......
Markierungen (Reflektoren):
1 x weiß Wegmarkierung
2 x weiß Achtung Richtungsänderung
2 x gelb Reaktiv in der Nähe (Staub der Sterne)
3 x gelb Hinweis ohne Reaktiv
Kleine Bitte: Wir legen Euch ans Herz fair zu tauschen und den Tausch auch zu loggen. Wer etwas entnimmt, legt im Wertausgleich auch wieder etwas hinein. Ü-Eier-Figuren, Haarspangen und Gummiringe sind also KEINE Tauschobjekte! Wir bitten auch bei TB´s und Coin´s so zu verfahren. Wer also keinen reinlegen kann, kann auch keinen entnehmen. Haltet Wald und Cache sauber!
Achtung! Technik bleibt in allen Fällen zu, man hat dort weder was ab noch auf zu schrauben!!