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Montfortstadt Feldkirch Multi-Cache

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eremiljo: Ende

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Hidden : 5/17/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Achtung!
28.10.2013: Das Finale wurde verlegt. Die Formel zur Berechnung der Koordinaten im Listing wurde aktualisiert!
Wenn Euer Ausdruck älter sein sollte, müsst Ihr das Listing erneut ausdrucken!


Dieser Cache führt euch zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Feldkircher Altstadt. Ich würde mich ganz besonders freuen, wenn ihr von Eurer Tour und den Sehenswürdigkeiten einige Bilder hochladet. Damit verschönert ihr das Geocache-Tagebuch und macht diesen Multi noch lebendiger, wenn man beispielsweise die Sehenswürdigkeiten zu verschiedenen Jahreszeiten sieht oder wenn sich das eine oder andere im Laufe der Zeit verändert.


An jeder Station müsst ihr eine Frage nach dem Multiple-Choice-Prinzip beantworten. Bei jeder Frage ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig. Alle Aufgaben sind Vorort zu lösen, sodass ihr weder googeln noch Hausaufgaben machen müsst.

Ein Mal dürft Ihr zur Beantwortung der Fragen einen Publikums-Joker benutzen: Fragt 100 Passanten nach der Lösung und stellt die Antworten übersichtlich in einem Balkendiagramm dar!





Schattenburg

N 47° 14.191 E 009° 35.989


Die frühe Geschichte der Schattenburg ist eng mit der mächtigen Grafenfamilie Montfort verbunden. Um das Jahr 1200 vom Grafen Hugo von Montfort erbaut blieb die Burg über mehrere Generationen hinweg der Stammsitz der Grafen von Montfort. Von hier aus kontrollierte diese bedeutende Vorarlberger Adelsfamilie die Geschicke der Stadt und der Herrschaft Feldkirchs.

Im Jahre 1406, während der Appenzeller-Kriege, wurde die Schattenburg 18 Wochen lang belagert. In dieser Zeit wurde die Burg von gerade mal 39 Mann verteidigt. Erst als die Belagerer zwei Wurfmaschinen (Bliden) einsetzten, mit denen sie große Steine in die Burg schleuderten, ergab sich die kleine Mannschaft in der Burg.

Als die Schweden 1647 während des dreißigjährigen Krieges in die Stadt einfielen, konnte eine komplette Zerstörung der Schattenburg nur durch die Bezahlung einer hohen Brandschatzungssumme verhindert werden.

In den drauffolgenden Jahrhunderten spielte die Schattenburg in militärischer Hinsicht keine

Rolle mehr. Deshalb wurde zwischen 1778 und 1825 wiederholt erfolglos versucht, die Burg zu versteigern, und sogar der Abbruch der Burg erwogen.

1825 schließlich konnte die Stadt Feldkirch die Burg erwerben und nutze sie unteranderem als Gefängnis, als Kaserne und als Armenhaus. Seit 1916 beherbergt die Schattenburg das Feldkircher Heimatmuseum.


Über die spannende und äußerst interessante Geschichte der Burg ließe sich noch so viel mehr schreiben, aber ich will mich hier mal kurz fassen. Wer gerne mehr wissen möchte, dem sei ein Besuch des Heimatmuseums unbedingt angeraten. Aber kommen wir jetzt zu unserer ersten Frage. Hört diese Geschichte:


Frage 1: Einst, in einer schicksalsträchtigen Nacht, brach eine gar schreckliche Katastrophe über die Schattenburg herein. Ein kleiner Held rettete in dieser Nacht so manche menschliche Seele vor dem sicheren Tode. Er selbst bezahlte seine Heldentat jedoch mit seinem Leben. Als einzigem wurde ihm seither die Ehre zuteil, hier auf der Schattenburg seine letzte Ruhestätte zu finden. Sucht das Grab des Helden in der Nähe des Eingang zur Burg (außerhalb der Burganlage). Wer war er, der Held?


A

Ullrich von Montfort, Sohn des Grafen von Monfort

B

Hofnarr Eduard von Böhm-Ermolli

C

Stallbursche Michael (Familienname unbekannt)

D

Burghund Hasso





James-Joyce-Passage

N 47° 14.222 E 009° 35.909


Der irische Schriftsteller James Joyce ist besonders für seine wegweisenden Werke “Ulysses” und “Finnegans Wake” bekannt geworden.

Im Juni 1915, einen Monat nach der Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn, versuchte James Joyce, von Triest aus, in die neutrale Schweiz zu gelangen. Als Ire mit britischem Pass galt er jedoch als Kriegsgegner. Trotz zahlreicher Empfehlungsschreiben und Bürgschaften, die ihm seine einflussreichen Sprachschüler und Triestiner Autoritäten ausgestellt hatten, entging er in Feldkirch an der österreichisch-schweizerischen Grenze nur um Haaresbreite der Verhaftung.

17 Jahre später, im Sommer 1932 hielt sich James Joyce erneut in Feldkirch auf. Drei Wochen verbrachte er im Hotel “Löwen” und arbeitete an seinem Roman “Finnegans Wake”.


Frage 2: Wo wurde (nach Aussage von James Joyce) das Schicksal des Ulysses entschieden?


A

im Bahnhof von Feldkirch, auf den Schienen

B

im Hotel Löwen, beim Frühstücksbuffet

C

in der Marktgasse von Feldkirch, im Brunnen

D

auf der Schattenburg, in der Rüstkammer






Rathaus

N 47° 14.262 E 009° 35.868


Schon im Mittelalter war die Fassade des Rathauses bemalt. Von diesen Fresken ist jedoch nichts mehr erhalten geblieben. Die heutige Bemalung stammt aus dem Jahr 1935. Auf der Nord-Ost-Seite zum Neumarkt hin ist Graf Rudolf von Montfort zusammen mit dem Stadtammann dargestellt, wie sie 1376 den großen Freiheitsbrief für die Stadt Feldkirch in Empfang nehmen.

Die Nord-West-Seite zur Schmiedgasse hin zeigt sich etwas kriegerischer. Zu sehen sind zwei Krieger, einer aus der Zeit der Franzosenkriege und einer aus dem ersten Weltkrieg. Darunter befinden sich Wappen und Namen alter, einflussreicher, städtischer Adelsfamilien.


Frage 3: Welche dieser Aussagen ist falsch?


A

Das Wappen der Familie Pappus zeigt einen feuerspeienden Drachen mit einem entenförmigen Körper und Krähenfüßen.

B

Das Wappen der Familie Litscher zeigt einen tanzenden Löwen mit einem Menschenkopf und einer Krone.

C

Das Wappen der Familie Hahn zeigt einen Vogel, der auf einem Fisch steht.

D

Das Wappen der Familie Reinolt zeigt einen zweiköpfigen Adler mit einem Beutel Geld in der einen und einer Waage in der anderen Kralle







Sonnenuhr

N 47° 14.282 E 009° 35.888


Georg Joachim Rheticus (1514-1574), war wohl einer der bedeutendsten Söhne Feldkirchs. Als der einzige Schüler von Kopernikus überredete er diesen, sein revolutionäres Werk über das heliozentrische Weltbild zu vollenden und zu verlegen. Ohne Rheticus hätte Kopernikus sein Hauptwerk “De Revolutionibus Orbium Coelestium” (deutsch: “Über die Umschwünge der himmlischen Kreise”) wohl nie veröffentlicht.

Als Wissenschaftler erfand er unter anderem eine Sonnenuhr, an der man auch das aktuelle Datum ablesen konnte. Ihm zu Ehren wurde auf dem Domplatz eine ganz besondere Sonnenuhr errichtet. Jeden Tag zur astronomischen Mittagszeit (also wenn die Sonne genau im Süden steht), zeigt diese Uhr auf der Linie am Boden das aktuelle Datum an.


Frage 4: Wie weit ist es vom 1. Januar bis zum 1. September?


A

258 cm

B

412 cm

C

672 cm

D

819 cm





Dom St. Nikolaus

N 47° 14.292 E 009° 35.878


Die bedeutendste gotische Kirche Vorarlbergs wurde 1287 erstmals urkundlich erwähnt. Bei mehreren Stadtbränden wurde der Dom erheblich beschädigt und vom Göfner Baumeister Hans

Sturn 1478 neu errichtet. Sehenswert ist unter anderem die neun Tonnen schwere, schmiedeeiserne Kanzel von 1520. Vor dem Marienaltar im Seitenschiff sind drei Marmorplatten in den Boden versenkt. Hier befindet sich die bischöfliche Gruft mit dem Grab von Altbischof Bruno Wechner. Der neugotische Altar in der Marienkapelle aus 1905 ist von Fidelis Rudhart. Eine Madonnenfigur Maria mit Kind aus Steinguss ist um 1430 entstanden.


Frage 5: Was ist oben auf dem Turm des Domes nicht zu sehen?


A

goldener Hahn

B

goldene Sonne

C

goldene Glocke

D

goldener Halbmond





Katzenturm

N 47° 14.303 E 009° 35.797


Der Katzenturm wurde 1507 als Teil der Stadtbefestigung errichtet. Seinen Name hat der Katzenturm von den Kanonen ab, die im Turm aufbewahrt wurden. Die Zielvorrichtung dieser Kanonen soll die Form eines Katzenkopfs gehabt haben.

Oben im Turm hängt die größte Glocke Vorarlbergs, die 8.5 Tonnen schwere “Pummerin”. Die Glocke läutet nur freitags und an hohen christlichen Feiertagen um 15 Uhr (zur Todesstunde Christi). Über ihre Vorgängerin erzählt man sich folgende Geschichte: “Im März 1799 standen Napoleons Truppen vor den Mauern, zogen sich aber ausgerechnet am Karsamstag zurück, um die Feldkircher zu täuschen. Da läuteten alle Glocken der Stadt in österlicher Dankbarkeit, dass es von den Bergen und Felswänden widerhallte. In den Ohren der Franzosen aber klang das wie ein mächtiger Sturmruf für zusätzlich aufgebotene Streitkräfte. Wie vom Glockendonner gerührt, floh der Feind vor der vermeintlichen Übermacht.” (Quelle: Cityguide Feldkirch)


Frage 6: Suche die alte steinerne Inschrift auf der Nordseite des Katzenturmes. Welche der folgenden Buchstabenkombinationen ist dort nicht zu finden?


A

atze

B

ocke

C

omma

D

imili





Palais Liechtenstein

N 47° 14.272 E 009° 35.797


Das Palais Liechtenstein wurde im Jahre 1697 von Fürst Johann Adam Andreas Liechtenstein im barockem Stil errichtet und in die Nutzung als Liechtensteinisches Amtshaus übergeführt. Das Palais wurde im Jahre 1719 Verwaltungssitz der Herrschaft Schellenberg und der Grafschaft Vaduz. Im Jahre 1774 wurde es von den Fürsten von Liechtenstein verkauft.

Es folgten private Nutzungen als Brauerei, Gasthaus, Spinnerei und als Sitz einer Lesegesellschaft.

Das Palais ging im Jahre 1967 in den Besitz der Stadt Feldkirch über und wird heute als Stadtarchiv und Stadtbibliothek sowie für Ausstellungen genutzt.

Das Liechtensteiner Wappen über dem Eingang des Palais Liechtenstein erinnert noch heute daran, dass das Gebäude im 18 Jh. ein Liechtensteiner Amtsgebäude war.


Frage 7: Welches Tier ist im Liechtensteiner Wappen zu sehen?


A

Löwe

B

Adler

C

Einhorn

D

Fisch








Marktgasse

N 47° 14.252 E 009° 35.747


Feldkirch besaß schon im Mittelalter als erste Stadt der Region einen Wochen- und vier Jahrmärkte. Diese Märkte wurden von Einheimischen, Kunden und Anbietern aus dem Oberland und der Schweiz stark besucht.

Am Nordende der Marktgasse findet man das Gebäude des Gasthofs Lingg. Der Wirt des Hauses ließ 1888 entgegen dem prüden Zeitgeist einen bunten Bilderbogen mit lauter nackten Bacchusfiguren auf die Front aufbringen. Da ging ein Aufschrei durch die Stadt, und Lingg musste den pausbäckigen Knaben sofort Kleider anmalen lassen. Erst bei der Restaurierung 1969 durften sie ihre Genitalien wieder zeigen. Einige Figuren aber blieben in Erinnerung an den Skandal des 19. Jahrhunderts züchtig bekleidet.


Frage 8: Welche dieser Behauptungen ist nicht wahr?


A

Die schwarze Katze sitzt auf einem Weinfass.

B

Ein Bacchus hat einen Kochlöffel im Schürzenband.

C

Drei Bacchusfiguren spielen ein Blasinstrument.

D

Ein Bacchus trinkt Tee.






Churer Tor

N 47° 14.272 E 009° 35.676


Das Churertor wurde als Teil der alten Stadtmauer 1491 erbaut und liegt am Ausgang der Montfortgasse zum Hirschgraben. Der Name leitet sich von der hier beginnenden Churerstraße ab. Weil neben diesem Tor bis zur letzten Jahrhundertwende der Salzstadel stand, in dem damals Salz gelagert wurde, wird es auch “Salztor” genannt.


Frage 9: Wie hoch stand hier das Hochwasser im Juni 1910?


A

1.04m

B

1.53m

C

2.02m

D

2.51m






Wasserturm

N 47° 14.232 E 009° 35.616


Der Wasserturm wurde ebenfalls als Teil der Stadtmauer um 1480 erbaut. Damals gab es hier einen Zugang zur Ill, woraus sich auch der Name des Turms ableitet.

Im Bereich des großen Wappens an der Westseite des Wasserturms sieht man noch heute Einschusslöcher aus der Schlacht um Feldkirch im Jahre 1798 während der Franzosenkriege. Diese Einschusslöcher wurden auch bei der Restaurierung im Jahre 1985 erhalten.


Frage 10: Wie viele Einschusslöcher können auf dem weißen Streifen des rot-weiß-roten Wappens gezählt werden?


A

5

B

10

C

15

D

20






Zeughaus

N 47° 14.181 E 009° 35.717


Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war jeder Feldkircher Bürger zur Verteidigung der Stadt verpflichtet. Jeder Bürger hatte einen ihm zugewiesenen Kampfplatz auf der Stadtmauer oder auf einem der Türme oder Tore. Ihre leichten Waffen verwahrten die Bürger zu Hause, schwere Waffen wie Hackenbüchsen und kleine Geschütze samt Munition, verwahrte die Stadt im Zeughaus. Über die Art und die Menge der im Zeughaus eingelagerten Waffen schweigen die Quellen. Es ist lediglich bekannt, dass die Schweden 1647, die Feldkirch im dreißigjährigen Krieg besetzten, bei ihrem Abmarsch das Waffenarsenal restlos ausplünderten.

Nach den den Franzosenkriegen verlor das Zeughaus seine militärische Bedeutung und wurde nur mehr als Lagerhaus benutzt.


Frage 11: Wieviel Mann der Feldkircher Bügerschaft empfingen die Schweden im Jahre 1647 am Zeughaus?


A

3

B

30

C

300

D

3000






Pulverturm

N 47° 14.121 E 009° 35.777


Erbaut wurde der Pulverturm im Jahre 1460 und diente wie der Name schon sagt zur Lagerung von Pulver. Heute befindet sich im Pulverturm das Vereinslokal des Österreichischen Alpenvereins.


Frage 12: Was für eine Blume ist über dem Eingangstor zu sehen?


A

Edelweiss

B

Sonnenblume

C

Rose

D

Lilie






Wasserkraftwerk Mühletorplatz

N 47° 14.151 E 009° 35.777


In der Zeit vor der Elektrifizierung fanden sich am Mühlekanal eine Reihe kleinerer Wassermühlen, die mit dem Wasser der Ill betrieben wurden. Wegen der schwankenden Wasserführung der Ill gab es jedoch immer wieder Streitigkeiten unter den Wasserrechtsinhabern. So kamen schon im Jahre 1893 erste Ideen zur Errichtung eines Wasserkraftwerkes auf. Den erzeugten Strom hätte jeder gleichmäßig nutzen können. Weitere Streitigkeiten verzögerten den Bau jedoch um mehrere Jahre. In einer Bauzeit von etwa 9 Monaten entstand nach dem Abriss der Herrenmühle das Städtische Elektrizitätswerk, das im Jahre 1906 seinen Betrieb aufnahm.

Eine grundlegende Erneuerung erfuhr die Kraftwerksanlage im Jahr 1992.


Frage 13: Durch die Fenster könnt Ihr in das Kraftwerk schauen. Welche Farbe hat der vordere Generator?


A

orange

B

grün

C

blau

D

schwarz-gelb-gestreift






Der Ruhende (Isidörle)

N 47° 14.151 E 009° 35.838


Die Skulptur des Ruhenden wurde anlässlich des 500-jährigen Bestehens der Großhammerzunft (1479–1979) von den Schlossermeistern der Stadt Feldkirch gewidmet.


Frage 14: Wie sehen die Hände des Ruhenden aus?


A

zwei Kugeln

B

drei Kreise

C

vier Dreiecke

D

fünf Röhren






Johanniterkirche

N 47° 14.191 E 009° 35.797


Im Jahre 1218 forderte Papst Honorius III. Graf Hugo von Montfort auf, sich an einem Kreuzzug zu beteiligen. Der Graf bevorzugte es jedoch, stattdessen dem Johanniterorden ein Hospiz in der Marktgasse zu spenden.

Nachdem die Johanniter fortgezogen waren, wurden die Baulichkeiten in eine Kirche umgewandelt, welche schlussendlich einmal zu den schönsten Barockkirchen Vorarlbergs gehört haben soll. Diese Kirche wurde jedoch im März 1799 von den Napoleonischen Truppen zum großen Teil zerstört. Aus der Kirche wurde ein Pferdestall und ein Salzlager. In der Mitte des 19. Jahrhunderts übernahmen die Jesuiten das Gotteshaus. Aus dieser Zeit stammen auch die drei Altäre.

Von 1982 bis 1986 wurden vom Bundesdenkmalamt archäologische Grabungen in der Johanniterkirche durchgeführt. Gesucht wurde das Grab des Grafen Hugo von Montfort, gefunden wurde es jedoch nicht.

Heute dient die Kirche als Ausstellungszentrum für zeitgenössische Kunst.


Frage 15: Wie heißt der kleine Kerl, der zu jeder Viertelstunde mit einem kleinen Hammer oben auf die Glocke im Türmchen der Kirche schlägt?


A

Bläsi

B

Löpsi

C

Püpsi

D

Dipsi






Zählt jetzt, wie oft Ihr A, B, C bzw. D als Lösung angekreuzt habt. Den Cache findet Ihr bei:


N 47° 14.[A-B][C-D][C-B-D]

E 09° 35.[A+B-D][C-B][A-D]





Kontrolle:


  • Wenn Ihr alles richtig habt, dann solltet Ihr folgende Kontrollsumme bilden können: A + 2*B + 3*C + 4*D = 34
  • Für alle mit mobilem Internet habe ich noch einen GeoChecker eingebaut




HINWEISE:


  • Quellenangaben: Feldkich aktuell (verschiedene Ausgaben), Feldkirch City Guide, Wikipedia
  • Vergesst nicht, auch den Bonuscache “Jetzt kenn ich Feldkirch” zu suchen!
  • Bei Dunkelheit (also nachts oder während einer totalen Sonnenfinsternis) werdet Ihr Probleme haben, alle Fragen richtig zu beantworten.
  • Wegstrecke vom Start bis zum Finale ca. 2 km.
  • Die Strecke ist mit Kinderwagen bzw. Rollstuhl gut machbar, nur am Finale braucht Ihr dann Hilfe.
  • An einigen Stationen wird nach einer Länge, Höhe etc. gefragt. Die Antworten sind so gewählt, dass man das richtige Ergebnis auch gut schätzen kann und man eigentlich kein zusätzliches Hilfsmittel braucht. Wer will, darf natürlich trotzdem eines mitnehmen!

Additional Hints (Decrypt)

Rsrh

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)