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Hareschloss Traditional Cache

Hidden : 3/23/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Burgruine Hareschloss

Im Walddistrikt „Eichnert" (Gemeindewald Heidenrod Abt. 121 A) in der Gemarkung Zorn befindet sich unmittelbar oberhalb des Morsbachtales Richtung Algenroth ein kleiner Bergsporn mit einer rechteckigen Fundamentgrube auf dem kleinen Plateau. Dieser Bergsporn ist durch einen künstlich angelegten tiefen Halsgraben vom Steilhang oberhalb des Plateaus abgetrennt worden. Die amtliche Flurbezeichnung der Talwiesen unterhalb ist „Burg" - in der Zorner Mundart heißt dieser Bereich „Borg" oder „in de Borg". Die kleine Befestigungsanlage selbst nennt der Volksmund „Hareschloß". Mit dem Begriff „Hare" bezeichnete man früher mundartlich nicht nur die in den Dörfern nicht gern gesehenen umherwandernden Zigeuner (heute: Sinti und Roma), die nur außerhalb der Dorfgrenzen lagern durften, sondern auch die allgemein als „Heiden" bezeichneten Errichter vorzeitlicher Hügelgräber und Wallanlagen. Zeitstellung: unbekannt. Vom Heimatforscher Walter Zorn aus Mudershausen 1994 als Teil einer mittelalterlichen Befestigung angesehen. Dabei bezog er spekulativ eine Verbindung zu dem von ihm als Zorner Ortsadeligen angesehenen vor 1131 verstorbenen „Heinricus de Zorne"; dessen Verbindung mit dem Dorf Zorn ist aber nicht aus den Quellen belegbar. Bei einer Begehung um 1995 durch den damaligen Bezirksarchäologen Dr. Pachali vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen und den zuständigen Revierförster Ralf Schmidt als Reste einer mutmaßlich hochmittelalterlichen Turmburg angesprochen.

Additional Hints (Decrypt)

Sryffcnygr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)