Edward Grieg ( Leipziger Notenspur) Traditional Cache
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Edward Grieg ( Leipziger Notenspur)
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Dieser Cache ist Teil einer Cache-Reihe rund um Musikstars, die weltweit berühmt sind. Und zumindest einen wichtigen Teil ihres Lebens in Leipzig verbracht haben.// This cache is part of a series of caches about musicstars, who are famous around the globe. And who at least for an important time of their lives lived in Leipzig.
Der norwegische Nationalkomponist hatte ein ausgesprochen enges Verhältnis zu Leipzig. Die Stadt galt Mitte des 19. Jahrhunderts als eine der drei europäischen Musikmetropolen neben Paris und Wien. Das 1843 von Felix Mendelssohn- Bartholdy gegründete erste deutsche Konservatorium genoss einen legendären Ruf.Grieg kam im Alter von 15 Jahren 1858 nach Leipzig , um hier Klavier und Komposition zu studieren. Aber auch nach dem Abschluss seines Studiums 1862 und seiner Rückkehr ins norwegische Bergen kam er vor allem ab 1876 immer wieder zurück nach Leipzig, denn hier lebte und arbeitete sein Musikverleger Max Abraham, hier traf er auch andere berühmte Komponisten seiner Zeit. So lernte er hier auch unter anderem Johannes Brahms und Peter Tschaikowski kennen. 1888 komponierte Grieg in Leipzig die wunderbare Peer Gynt Suite, das norwegische Musikepos schlechthin. Sie wurde vom Gewandhausorchester uraufgeführt. Der europaweit berühmte Musikverlag C.F. Peters residierte in einer Villa in derTalstrasse 10, die der Architekt Otto Brückwaldt erbaut hatte. In der Musikwelt war dieser Architekt kein Unbekannter, hatte er doch für den aus Leipzig stammenden RICHARD WAGNER das berühmte Festspielhaus "Auf dem Hügel" in Bayreuth gebaut.
Wie sehr Leipzig und das Haus des Musikverlegers Abraham für ihn künstlerische Heimat war wird aus Zeilen deutlich, die er 1887 an diesen schrieb: "Ich sehne mich jetzt ganz fabelhaft nach der Welt, nach Kunst, nach Künstlern - überhaupt nach Geist. Also Presto!
Auf ein baldiges Wiedersehen!"
Der Musikverlag Peters, das nach Abraham von dem Verleger Henri Hinrichsen weitergeführt wurde, wurde von den Nazis enteignet. Das Haus überstand glücklicherweise den 2. Weltkrieg. Heute residiert hier wieder der Musikverlag Hinrichsen. 2005 wurde eine Grieg- Gedenk- und Begegnungsstätte im Hause Talstrasse 10 eingerichtet, die einen Besuch lohnt.
Additional Hints
(Decrypt)
NPUGHAT! Vpu ova rva xyrvare Anab! Ovggr tnnnnam ibefvpugvt oretra haq mheüpx cyngmvrera
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