Skyline Bad Wilsnack Traditional Cache
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Maxwell-Smart
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Blick über Bad Wilsnack
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Wunderblutkirche St. Nikolai 1692 erbaut wurde das Wohnhaus Große Straße 27 Das Stadtbild Bad Wilsnacks ist geprägt von der Wunderblutkirche an der Großen Straße. An dieser Straße befinden sich auch das Alte Rathaus, ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert, sowie das Neue Rathaus von 1865, inzwischen Sitz des Amtes Bad Wilsnack/Weisen. Die Große Straße ist wegen einer Vielzahl von meist zweistöckigen Fachwerkhäusern sehenswert, die zum Teil aus dem späten 17. Jahrhundert stammen und unter Denkmalschutz stehen. Siehe dazu die Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack. So wurde das Haus Große Straße 27 im Jahr 1692 gebaut. Es hat trotz der schmalen Front zwei Eingänge. Unter Denkmalschutz steht auch die ehemalige Apotheke, Große Straße 25. Die Gebäude, zum Teil reine Wohnhäuser, zum Teil mit Ladengeschäften im Erdgeschoss, wurden nach der Wende saniert. Geschichte [Bearbeiten] 1384 wurde Wilsnack, dessen frühe Geschichte durch seine Lage im wendisch-sächsischen Grenzgebiet bestimmt wurde, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Anlass war die Brandschatzung der Dorfkirche, als der Ritter Heinrich von Bülow gen. Grotekop am 15. August 1383 den Ort samt Dorfkirche niederbrennen ließ. In der Ruine wurden auf dem Altar Blutwunderhostien gefunden. Bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts war Wilsnack ein Wallfahrtsort für Gläubige aus vielen Ländern. Die Wallfahrten endeten mit der Verbrennung der Hostien durch einen evangelischen Geistlichen. Im Prälatenhaus hatte ab 1560 die Familie von Saldern, die das Patronat der Kirche innehatte, ihren Sitz. Das Herrenhaus wurde 1780 zu einem Schloss erweitert. Es brannte 1976 ab. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Wilsnack von kaiserlichen, sächsischen, dänischen und schwedischen Truppen geplündert. Stadtbrände verursachten mehrfach Schäden, etwa in den Jahren 1690, 1703 und 1826 und 1828. Am 2. September 1826 verloren 85 Familien ihre Unterkunft, als 24 Wohnhäuser durch Feuer zerstört wurden. Schweren Schaden nahm Wilsnack 1709 durch einen Bruch des Elbdeichs. 1846 wurde die Eisenbahnlinie Hamburg–Berlin (Strecke nördlich der Elbe) fertiggestellt. Bad Wilsnack liegt an dieser Trasse, ein bescheidener wirtschaftlicher Aufschwung begann. Der Stadtförster Gustav Zimmermann entdeckte 1899 heilkräftige Moorerde. Wilsnack entwickelte sich daraufhin zum Kurort; Zimmermann hatte Moorproben in einer Heringsdose nach Berlin gesandt und untersuchen lassen, die bescheinigte Eisenhaltigkeit bestätigte die Kurfähigkeit der heilenden Erde. 1929 wurde der Ortsname in Bad Wilsnack geändert. Die Stadt wurde zu einem Genesungszentrum der Region. Stadtförster Gustav Zimmermann ließ um 1900 einen Kurpark anlegen. Zur Erinnerung an Zimmermann wurde 2006 ein Gedenkstein vor der Kurhalle enthüllt. Zur Zeit der Wende 1989/1990 versammelten sich ab Oktober 1989 jeweils montags etwa tausend Menschen zunächst in der Wunderblutkirche zum Friedensgebet. Der folgende Kerzenumzug folgte dem Vorbild der Montagsdemonstrationen in größeren Städten der DDR. Der erste Nachwendebürgermeister Bad Wilsnacks, Dietrich Gappa, wurde im Mai 1990 in der ehemaligen Wallfahrtskirche gewählt. Im selben Jahr wurde wieder Religionsunterricht in der Schule erteilt.[2] 1993 erhielt Bad Wilsnack Erweiterungsbauten des Kurhauses. Eingemeindungen [Bearbeiten] Groß Lüben und Klein Lüben gehören seit dem 1. Februar 1974 zu Bad Wilsnack.[3] Grube wurde am 31. Dezember 2001 eingemeinde
Quelle : Wikipedia
Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.
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