Update 02.07.2014: Die Dose wird, wie bisher einfach zu finden sein, das Logbuch hat jetzt einen wasserfesten Platz bekommen, daher D-Wert 2.
Die BAM ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums fürWirtschaft und Technologie. Es wurde 1871 als Mechanisch-Technische Versuchsanstalt der preußischen Regierung errichtet, um Versuche im allgemeinen wissenschaftlichen und öffentlichen Interesse sowie Festigkeitsprüfungen durchzuführen. 1884 übernimmt Adolf Martens die Leitung. Die nächste Straße Richtung Drakestraße trägt heute seinen Namen.
1904 nimmt das Königliche Materialprüfungsamt am heutigen Dienstsitz seine Arbeit auf. Mehrere Namensänderungen erfolgen auf Grund der wechselnden staatlichen Struktur des Deutschen Reiches.
1956 erhält die Behörde ihre heutige Abkürzung BAM und wird 1969 Bundesoberbehörde nach dem Sprengstoffgesetz. Im Jahre 1987 erhält sie ihren heutigen Namen.
Die Arbeitsschwerpunkte der BAM sind:
Analytische Chemie
Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen und Gefahrgütern
Sichere und umweltverträgliche Verwendung von Materialien
Sicherer Betrieb von technischen Systemen und Prozessen
Schädigungsmechanismen und Schadensanalyse.
Am bekanntesten ist die Behörde wegen der BAM-Bezeichnung der Silvesterböller, die hier ihre Zulassung erhalten.
Viele weitere Informationen findet ihr auf der Internetseite www.bam.de. Wegen der erhöhten Sicherheitsstufe dieser Behörde lasst bitte besondere Vorsicht beim Suchen walten. Ihr müsst keine behördlichen oder privaten Grundstücke betreten oder durch Zäune greifen.