Die Irseer Kohle war, wie wir inzwischen wissen, so eine Art Goldrausch zum Ende des 19. Jahrhunderts. Es kursierten Gerüchte über sagenhafte Kohlevorkommen, dabei war das gefundene wie fast überall in Oberbayern einfache Pechkohle von mäßiger Qualität und noch mäßigerem Heizwert.
Die Aktien des eigentlich recht wertlosen Bergwerks wurden in aller Welt wie Sauerbier gehandelt. Auf der Suche nach übriggebliebenen Stollen habe ich vor kurzem gelernt, dass die windigen Geschäftemacher Ihre wertlosen Anteile nicht nur in ganz Europa und nach Übersee verkauft haben, sondern auch nach weiter weg. Viel weiter weg...
Neulich in einer lauen Frühlingsnacht sah ich sie landen. Sie waren ziemlich sauer und ich sah sie mit einem komischen Papier wedeln; "Houillères d`Irsee" oder so stand drauf, und ich glaub das hat nichts mit dem Irseer Klosterbräu zu tun.

Ihr schaut euch das am besten selbst an - aber passt bloss auf: Lasst euch nicht erwischen, ich glaube mit den Jungs ist nicht zu spassen. Vielleicht hilft ja eine Spende, die Welt vor dem Untergang zu bewahren.
Also nicht Vergessen: Spende einpacken, Ausrüstung klarmachen.
Phaser auf Betäubung.
Scotty hilft euch nicht weiter, stattdesen wäre euer Fahrrad ein empfehlenswertes Transportmittel.
boranhs.