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VEAG - Vereinigte Energiewerke AG Traditional Cache

This cache has been archived.

Joschi1711: Da dieser nur aus der Not gebohren war soll er nun Geschichte sein.

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Hidden : 4/8/2012
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Um auf die Fragen zum Sinn dieses Wiki-Auszuges mal einzugehen:
Das Objekt an dem sich dieser Trady befindetet ist der ehemalige Stammsitz der VEAG in Dresden.
Geht man einmal um das Objekt, findet man auch noch ein Schild.

Aufgrund des sogenannten Stromvertrages vom 22. August 1990 zwischen der DDR-Regierung, der Treuhandanstalt und den großen westdeutschen Verbundunternehmen, Preussen-Elektra AG, Rheinisch-Westfälisch Elektrizitätswerke AG und Bayernwerk AG sowie den fünf kleinen Badenwerk, BEWAG, EVS, HEW und VEW wurde am 12. Dezember 1990 die Vereinigte Energiewerke AG als neues Verbundunternehmen von der Treuhand gegründet.[1] In der VEAG wurden im Februar 1991 die ostdeutschen Kraftwerke, im Jahr zuvor aus den volkseigenen Kombinaten Braunkohlekraftwerke in die Vereinigte Kraftwerks AG, Peitz umgewandelt, sowie das Verbundnetz, bestehend aus Verbundnetz Elektroenergie AG Berlin, die aus dem volkseigenen Kombinat Verbundnetze Energie und der staatlichen Hauptlastverteilung entstanden war, zusammengefasst.[2] Die Geschäftsbesorgung bei der VEAG erfolgte durch die Preussen-Elektra, die RWE und das Bayernwerk.

Im Jahr 1994 wurde die VEAG dann an ein Unternehmenkonsortium bestehend aus den sieben westdeutschen Energieversorgern für vier Milliarden DM verkauft. Die Unternehmen Preussen-Elektra, Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke und Bayernwerk waren daran mit 75 % beteiligt, 25 % bekam die EBH, eine Holding in Besitz von BEWAG, VEW, Badenwerk, EVS und HEW. Der Verkaufspreis betrug allerdings nur ungefähr eine Milliarde DM, da nicht betriebsnotwendiges Vermögen in Höhe von 3 Milliarden DM in die am 1. Januar 1994 von der Treuhand gegründete VEAG Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH übergegangen war.[3]

Aufgrund von Auflagen der Europäischen Kommission bezüglich der Fusion von VEBA (Preussen-Elektra) und VIAG (Bayernwerk) zur E.ON sowie des Bundeskartellamtes zur Verschmelzung von RWE und VEW mussten sich die Hauptanteilseigner von der VEAG trennen.[4] Im Jahr 2001 erwarben schließlich die Hamburgischen Electricitäts-Werke, seit 2000 eine Tochtergesellschaft von Vattenfall, die Aktienmehrheit der VEAG.[5] E.ON und RWE erzielten für ihre Anteile an der VEAG und der LAUBAG einen Erlös von 2,9 Milliarden DM.[6]. Im September 2002 wurde die VEAG zusammen mit den Unternehmen HEW, LAUBAG und BEWAG in der neuen Gesellschaft Vattenfall Europe verschmolzen.

Quelle: Wikipedia.org

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